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 Jun Paku

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BeitragThema: Jun Paku   Mi Feb 01, 2012 9:45 am

Eckdaten:

Name: Alicia, wurde sie von ihren Eltern genannt, doch dieser Name existiert nicht mehr für das Wesen dass heute als Jun Paku bekannt ist.
Alter: Sie wurde 16 Jahre alt, bevor man sie entführt hatte. In ihrer Gefangenschaft hat Jun jedes Zeitgefühl verloren, weshalb sie ihr jetziges Alter nicht kennt.
Geschlecht: Die zarten, weiblichen Rundungen sind deutlich zu sehen, da sie die meiste Zeit fast keine Kleidung trägt.
Rasse: Einst war sie ein Mensch, doch nun besteht ihr Körper aus vielen tierischen und pflanzlichen Komponenten, die in ihren Körper eingearbeitet sind. Dryade wäre wohl eine passende Bezeichnung für das Wesen, dass aus ihr geworden ist!
Fraktion: Krieg, Kampf und Töten sind Dinge, die sie verabscheut.
Wissensstand: Da sie behütet aufgewachsen ist und danach ihr ganzes Leben eine Gefangene war, weiß sie relativ wenig über die Ereignisse der Welt.
Sexuelle Gesinnung: Bi, wäre wohl die eheste Bezeichnung, da sie noch nicht herausgefunden hat, was wirklich anziehend auf sie wirkt. Die ganzen Jahre in Gefangenschaft hatte sie nun mal keine Gelegenheit ihre sexuelle Gesinnung zu erforschen ...
Begabung: Natur - Sie kann die Eigenarten ihres Körpers durch ihre Magie nutzen, wie:
- Jun kann zur Not das Chlorophyll ihrer Zellen aktivieren, um durch Photosynthese zu überleben. Allerdings ist normale Nahrung immer noch besser, da der Hunger bleibt und diese Art der "Ernährung" längst nicht so effektiv ist, wie normale Nahrungsaufnahme.
- Sie kann sich ein kurzes Fell wachsen lassen, um sich vor Kälte zu schützen. (außerdem kann sie, allerdings dann mit Hilfe von einer größeren Menge von Magie Kraft, ihre Zellstruktur ein wenig verändern und so z.b. ihre Haut in Baumrinde verwandeln)
- In ihren Körper leben unzählige Bakterien und Viren, welche ihr jedoch nichts anhaben. Allerdings kann sie diese Einzeller kontrollieren, indem sie ihre Inkubationszeit im Organismus ihres Feindes verringert, verlängert oder ihre Position im eigenen Körper kontrolliert.
- Sie kann mit Pflanzen, auf primitive Weise, zu kommunizieren. Es beschränkt sich dabei allerdings nur auf simple Signale wie: "Hunger" oder "Gefahr".

Elementare Informationen:

Kampfstil: Jun ist eigentlich ein scheues Mädchen. Sie flüchtet vor jeglichen Konflikten und meidet den Kampf wo sie nur kann. Sollte sie trotzdem in die Enge gedrängt werden, so verfügt sie über ihre magischen Kräfte und ihren mutierten Körper. Ihre Kontrolle über die Natur erlaubt ihr Wurzeln, Pflanzen und sogar Bäume zu ihrer Hilfe zu befehligen. Im Nahkampf verhält sich das Mädchen wie ein wildes Tier. Ihre klauenartigen Hände und spitzen Zähne werden zum Angriff benutzt, wobei sie sich wie Raubtiere auch nur auf ihre Instinkte verlässt. Wirklich Kampferfahrung konnte sie nie sammeln. Wenn man die junge Dryade verletzt, tränkt das Pflanzenwesen ihre Klauen zusätzlich in ihrem giftigen Blut, damit ihre Attacken an tödlichkeit gewinnen. Insgesamt kann man sie wirklich als eine Bestie bezeichnen, da sie ihre Magie und Kampfkünste ohne wirkliches Muster oder eine Strategie einsetzt. Sie verlässt sich auf ihre tierischen Instinkte im Kampf. Falls man sie an ihre Schmerzgrenze treiben sollte, oder sie ein starkes, negatives Gefühl der Angst oder der Wut erfüllt, so verfällt das Mädchen in eine animalische Raserei. Ihre Klauen wachsen, genauso wie die Zähne und alle ihre tierischen Merkmale treten deutlicher hervor. Selbst ihre Augen werden zu katzenartigen Schlitzen. In diesem Zustand setzte der Verstand der Dame vollkommen aus und sie wird zum wilden Tier. Ihre körperliche Kraft steigt deutlich an und Schmerzen werden vollkommen ignoriert. In dem Wahnsinn unterscheidet das Mädchen nicht mehr zwischen Freund und Feind. Sie greift nur noch erbarmungslos und hart an, ohne Rast oder Gnade!


Erfahrung: Keine. Als sie noch noch ein Mensch war, war es für sie nie von Nöten, das Kämpfen zu erlernen. Auch nach ihrer Gefangenschaft war sie nie eine Kämpferin. Sie hat sich stets vor Kämpfen zurückgezogen und daher nie Erfahrungen sammeln können.
Inventar: Eine Menge Pflanzensamen. Sie kann diese als Multifunktionswerkzeug benutzen, indem sie diese in die Erde pflanzt und ihre Magie benutzt, um sie wachsen zu lassen.
Besonderer Besitz: Ein Totenschädel. Als sie, nach ihren Ausbruch, zu sich kam, war er einfach da. Er besitzt zwar keinerlei erkennbare Besonderheiten, aber für sie ist es ein Symbol ihrer Freiheit.
Begleitende Wesen: Keins


Körperdaten:

Körperbau: Jun war schon zu ihrer menschlichen Zeit sehr zierlich gebaut. An ihren dünnen Körper finden sich kaum Muskeln oder Fett, da sie nie sonderlich viel Zeit hatte, um eines von beiden großartig anzusetzen.
Körpergröße: 1. 50 Meter
Gewicht: ca. 45 Kilogramm
Bild
Spoiler:
 



Besondere Merkmale: Sie ist ein Pflanzlich-menschlich-tierischer Hybrid. Auch wenn sie noch eindeutige Charakteristika eines normalen Menschen hat, sind ihre anderen Bestandteile oftmals deutlich zu sehen: Ein Geweih dominiert ihr junges Menschengesicht, welches von 2 Ohren, die wohl mal einer Raubkatze gehört haben, flankiert wird. Ihre Haut, mit den darunterliegenden Adern, hat mehr von einen Blatt, als von einen Menschen und an einigen Stellen, an denen das Chlorophyll dominiert, färbt sie sich sogar grün. Ihre Nägel sind lang und erinnern in ihrer Form an die seines Raubtiers.
Kleidung trägt sie keine, da sie ihr das Gefühl geben, in ihrer Freiheit und Beweglichkeit eingeschränkt zu sein. Doch völlig nackt läuft sie nicht durch die Welt, das verbietet ihr Schamgefühl. Ihr Brust und Beckenbereich wird durch ein Gestrüpp aus Ranken verhüllt, welches mit verschiedenen Blättern und Blüten verziert ist.


Persönlichkeit:

Besondere Persönlichkeitsmerkmale: Juns Persönlichkeit wird vor allem von ihrem Leid, ihrem jetzigen Wesen und ihren alten Selbst bestimmt. Sie ist stark gezeichnet und zeitweise zerbechlich. Seit ihrer Zeit im Labor hat sie eine starke, instinktive, Angst vor Angst vor Feuer, Lärm, Menschen und anderen Humanoiden, großen Maschinen, Ärzten, Laboratorien... entwickelt. Das macht es Anderen leider manchmal schwer, an sie ran zu kommen, da fliehen meistens ihr erster Reflex ist. Doch sie hat auch andere Eigenschaften, bis auf Flucht und Furcht. Zu jeden, dem sie vertraut, ist sie außerordentlich freundlich und, im Rahmen ihrer Möglichkeiten, fürsorglich.
Familiäres: Ihre Familie existiert für sie nicht mehr, da sie ihr altes Leben als tot betrachtet. Als sie ihr altes Leben im Wald begrub, legte sie auch ihre Familienzugehörigkeit an eine Gruppe von Menschen, an die sie sich sowieso nicht mehr erinnern konnte und zu denen sie keinerlei emotionale Bindung mehr hatte, symbolisch mit in das Grab. 

Geschichte: Alicia war ein fröhliches, unschuldiges und liebes Mädchen, Tochter einer der menschlichen Einwohner eines kleinen Walddorfes. Ihre Kindheit verbrachte sie behütet und glücklich, umgeben von viele Pflanzen und Tieren, denen sie sich mit ganzen Herzen widmete. Als sie mit 10 zum ersten Mal Magie bei sich entdeckte, wunderte es keinen, das es für sie sofort feststand, Naturmagie zu erlernen. Aber, keiner der Anwohner dieses Dorfes war in der Lage, ihr diese beizubringen, da sie alle ihre angeborene, Volkseigene Magie benutzten und die Menschen dort selten zu magischen Taten in Fähig waren. Traurig, das ihr Traum nicht in Erfüllung gehen konnte, beschloss sie, sich alles selbst beizubringen. Sie wollte in ihren Dorf eine menschliche Pionierin sein, um anderen Menschen und magisch begabten diesen Weg lehren zu können. So könnten wenigstens nachfolgende Generationen ihren Traum leben. Da sie aber noch ein kleines Mädchen war, waren ihre Erfolge eher überschaubar, doch das hielt sie nicht auf. Mit dem Trotz, der Kindern ihres Alters nun mal eigen ist, gab sie nie auf, mehr über die Natur zu lernen. Ihre Anstrengungen wurden oft von den Erwachsenen belächelt und als „kindlicher Nonsens“ abgestempelt. Auch die anderen Kinder spielten nur selten mit ihr. Doch sie ließ sich nie ihr sonniges Gemüt verregnen und fing an, sich nur noch mit Tieren, Pflanzen und ihrer Familie zu umgeben. 
Einige Tage nach ihren 16. Geburtstag kam ein Fremder in ihr Dorf, der legendäre Professor für Biologie, Magier und Wissenschaftler der natürlichen Ressourcen Mag'Tar (wie er sich selbst vorstellte). Indem er ein Teil seines Wissens großzügig mit den Einwohnern des Dorfes teilte, wurde er schnell ein ein Gast, der freundlich zum Aufenthalt eingeladen wurde.
Alicia glaubte, die Götter persönlich hätten sie gesegnet, als der Professor ausgerechnet das Angebot ihrer Eltern annahm. Er zeigte offenbar großes Interesse an ihr und ihr bestreben. Sie glaubte, es läge an ihren Bemühungen, wofür sie schon im ganzen Dorf bekannt war. So zeigte sie ihm ihre eigenen Fortschritte in diesen Gebiet und er zeigte sich so beeindruckt, das er ihr ein kostenloses Stipendium an der Universität Inrinn anbot.
Überwältigt von diese Fügung des Schicksals, nahm sie es an und so folgte sie Mag'Tar, als dieser wieder aufbrach. Doch als sie auf Reisen waren, viel ihr etwas auf: alle Wesen auf die sie trafen, schienen den Professor meiden zu wollen und auch er schien wenig von ihnen zu halten. Doch sie schob es auf die Strapazen der Reise, da er sehr alt zu sein schien und zu ihr unverändert freundlich blieb.
Als sie nur noch wenige Stunden von der Universität Entfernt waren, meinte der Professor er müsste sie noch auf die Aufnahmeprüfung vorbereiten. Sie solle die Augen schließen und den Geist der ihr umliegenden Natur erfassen. In dem Moment in dem sie die Augen schloss, war ihr Schicksal besiegelt.
Als Alicia wieder aufwachte, war es kalt und Finsternis umgab sie. Ihr Kopf schmerzte, doch als sie sich dort hin fassen wollte, merkte die, das die an etwas gefesselt war. Plötzlich erstrahlte helles, kaltes Licht und sie sah den Professor und hinter ihm, in Form eines Halbkreises, mehrere, aufsteigende, Sitzreihen, auf denen tuschelnde Gestalten saßen. Damit nicht genug, sie war auch noch nackt auf eine polierte Platte gekettet. „Nun,“ Hörte sie den Professor etwas sagen, als Alicia ihr restliches Leben nicht mehr vergessen würde „lasst mich euch das perfekte Objekt vorstellen: Nummer 0-0-0-3. Meine Damen und Herren, lasst mich ihnen zeigen, wie einzigartig ihr Körper mit unseren Experimenten harmonieren wird.“
Damit begann ein Leidensweg, wie ihn die Welt selten sah. In den geheimen Laboren der Professors wurde sie das Opfer abertausender Experimente, durchgeführt von dem Professor, seinen Studenten und Kollegen. Schlaf, Ohnmacht, Tot: Wie sehr sie sich in der Zeit nach diesen Dingen sehnte, aber sobald einer dieser Freunde zu ihr kam, riss man sie gewaltsam mit Magie von ihm los.
Ob man ihr Krankheitserreger einimpfte, Pflanzen an und in ihr pflanzte oder Parasiten aussetzten: alles musste sie bei vollen Bewusstsein erleben. Zeit... sie verlor sämtliche Bedeutung, bis auf die sehr kurzen Abständen zwischen den „Semestern“, in denen sie unter Qualen, aber frei von laufenden Experimenten 'ruhen' konnte. Sie spürte, wie sie sich veränderte... nur ob es schnell ging, oder es Jahrzehnte dauerte, konnte sie nicht sagen.
Irgendwann erfasste sie ein gnädiger Wahnsinn, aber auch dieser hielt es nicht lange im Labor aus, nahm aber bei seinen verschwinden einen großen Teil ihres alten Leben aus ihren Kopf mit.
Es war eines...?Tages?, sie lag wieder da, in den Qualen ihrer Existenz versinkend, als etwas in ihr erwachte. Es war ihr Fremd, doch willkommen in der Hülle, den sie nur noch aus Gewohnheit ihren Körper nannte. Sie schloss die Augen und ihr Verstand akzeptierte dieses Fremden etwas, es konnte ja nicht mehr schlimmer werden. Als sie die Augen wieder öffnete, glänzte etwas anderes darin. Etwas wildes. Etwas animalisches. Das Wesen brüllte laut und fing an, mit aller Kraft an seien Fesseln zu zerren. Und die Fesseln rissen...
FREIHEIT! Sie stand im tiefen Wald FREIHEIT! An ihr tropfte Blut herunter, doch war es auch ihres? FREIHEIT! Ihr Körper gab nach, zu groß war die Schwäche nach all der Zeit FREIHEIT! War das Wort, das durch den Wald zu schallen schien, als sie sich unsanft zu Ruhe legte...Freiheit...

Als Sie wieder erwachte, sah sie nichts als Finsternis. Sie hatte Probleme sich zu Bewegen, als hätte man sie gefesselt. Doch erfüllt war sie von tiefer Ruhe. 
Sie hob ihren Kopf und spürte, wie etwas von ihr abfiel... Es waren Blätter. Blätter, welche wie zufällig auf ihr Gesicht gefallen waren. Und damit nicht genug: Was sie für Fesseln gehalten hatte, waren zahlreiche kleine Wurzeln und Triebe, die sich, als ob sie sie schützen wollten, um ihre Wunden legte. Als diese „Umarmung“ erblickte, tat sie etwas, wozu sie seit Jahren nicht mehr getan hatte: sie brach heftig in Tränen aus, ob der Fürsorge ihrer längst vergessenen Freunde. 
Es verging einige Zeit, bis sie wieder in der Lage war, aufzustehen. Die Pflanzen schienen ihren Wunsch zu verstehen, denn gerade, als sie anfing mit sich zu ringen, ob sie es wagen konnte, aufzustehen und die Wurzeln zu zerstören, lösten sie ihren „Griff“. Getrieben von einen schrecklichen Durst, fing sie an, orientierungslos durch den Wald zu irren. Begleitet wurde sie nur von einen stetigen Wispern, unverständlich, am Rand ihres Unterbewusstseins. Ob sie wohl verrückt wurde? Sie hielt an, um zu Lauschen. Doch da! Das Flüstern schien von einer bestimmten Richtung zu kommen. Sie beschloss ihm zu folgen und gelangte so, zu ihrer eigenen Überraschung, an einen kleinen Tümpel.
Das Wasser war flach und schmeckte abgestanden, doch als ihre erste eigenständige Nahrungsaufnahme seit... sie stockte. Wie lange war sie eigentlich gefangen gewesen? Ihr Gedächtnis wies Lücken auf. Sie erinnerte sich an die Qualen von 70 Semestern noch genau, wagte es aber nicht, weiter in diese Richtung zu denken. Nun, da sie frei war, begannen all diese Qualen ihren Schrecken zurückzugewinnen. Doch da sie nun dabei war, fing sie wieder an nachzudenken. „Was weiß ich eigentlich noch?“ Sie versuchte es mit etwas einfachen, schloss die Augen, und versuchte sich an ihre Heimat zu erinnern... und versagte. Sie erschrak! Ein weiteres altes Gefühl, welches sie Glaubte schon vor einiger Zeit im Labor verloren zu haben, erwachte: Trauer.
Ihr Wald, ihr Zimmer, ihre Freunde, „ihre“ Tiere... Alles schien knapp außerhalb ihrer Reichweite. Sie versuchte es noch einmal, diesmal mit ihren Eltern, doch nichts. Nur sich selbst konnte sie gerade noch unscharf vor ihren inneren Auge erkennen. Erfüllt von tiefer Trauer, sah sie nur verschwommene Gestalten, zu schemenhaft um sie genau zu erkennen. Zum ersten Mal schaute sie auf die Wasseroberfläche und erblickte ihr neues Antlitz. Sie schaute an sich herunter und betrachtete ihr Spiegelbild. Etwas starrte zurück, was nur noch entfernte Ähnlichkeit mit Alicia hatte. Es schaute aus goldenen und grünen, Pupillenlosen Augen zurück. Es trug ein Geweih auf dem Kopf, genau dort, wo sich die Stirn des Mädchens etwas schwer anfühlte und die spitzen Ohren des Wesens zuckten bei jeden kleinen Geräusch. Von dem unschuldigen Mädchen konnte sie endgültig nichts mehr erkennen und so entschloss sie sich, ihr altes Leben zu begraben.
Das Grad war klein und schmucklos. Anstatt eines Grabsteins, wurde es von einen dicken Stück Holz gekrönt.
„Hier ruht ein kleinen Mädchens, dessen dessen Unschuld und Naivität ihr das Leben kostete“
Niemand würde herkommen um zu trauern, nicht mal sie selbst, da war sie sich sicher, aber es kam ihr richtig vor, die kleine Alicia nach den vielen Jahren des Todes ehrenvoll zu bestatten. Alicias Traum würde nie in Erfüllung gehen, also war es nun an ihr, diesen Traum zu erfüllen. 
Das kleine Mädchen war tot, doch sie lebte noch! Doch sie brauchte einen Namen. „Jun Paku“ ging es ihr durch den Kopf. 
Der Name war Alt. Er stammte aus einer alten Geschichte ihres Dorfes. Sie handelte von einer jungen Frau, welche sich in den Wald verliebt hatte. Sie verbrachte ihr gesamte Freizeit damit, den Geräuschen der Natur und den Gesängen der Vögel zu lauschen. Die vielen Werber, die sie, aufgrund ihrer Schönheit, zur Frau nehmen wollten, überhörte sie einfach. Doch nicht jeder vertrug diese Abweisung. Einer ihrer Werber war zu erschüttert. Seine unerwiderte Liebe raubte ihn den Verstand. Eines Tages Fragte er, nach einer weiteren, erfolglosen, Liebeserklärung, stellte er ihr die Frage, wessen Leben ihr mehr wert war: Ihr eigenes, oder das eines Baumes. „ Der Baum lebt, genau wie ich. Und mir steht es nicht zu, ihn aus einer Willkür zu opfern, so würde ich mein leben gegen das seine eintauschen.“ antwortete Jun, ohne zu zögern. Von ihrer Antwort sehr erzürnt, erschlug der Werber die Frau. Von seiner eigenen Tat erschüttert, erhang der Mann sich an genau den Baum auf, auf den er, bei seiner Frage, gedeutet hatte. Als die Dorfbewohner, welche die beiden Verschwundenen suchten, an den Ort des Geschehens kamen, fanden sie nur den Mann. Jun jedoch fanden sie nicht. Sie war eins geworden mit dem Wald, den sie so liebte.
Jun liebte diese alte Geschichte. Dieser Name stand ihr ausgezeichnet, denn sie fühlte sich dieser Frau zutiefst verbunden. In gewisser weise war es ihre Geschichte, nur leicht abgeändert. Das Mädchen verneigte sich noch ein letztes mal vor Alicias Grab und verließ, als Jun, die Stelle der Trauer, ihren neuen Leben entgegen.


Positive Charaktereigenschaften: 
- Jun hat es geschafft, ihre Freundlichkeit und Fürsorglichkeit über all die Jahre erhalten. Diese Eigenschaften beschränken sich jedoch nicht nur auf Pflanzen und Tiere, sondern auch auf die Leute die sie umgeben und ihr wichtig sind.
- Jun war und ist eine Liebhaberin der Natur in all ihren Ausprägungen.
- Sie verabscheut jede Art von Kampf und Krieg. Auch einen Streit versucht sie, wann immer es geht, so schnell wie möglich zu schlichten. Man kann also sagen, das sie sehr friedliebend ist.
Negative Charaktereigenschaften: 
- Jun war schon als Mensch eine, eher schüchterne, Person. Die Zeit im Labor hat ihr die Abgründe des Geistes der Wesen dieser Welt gezeigt, was ihre Zurückhaltung sogar noch unterstützt hat.
- Ängstlich (starke, instinktive Angst vor Feuer [Sie ist Teilweise leicht entflammbar], Lärm [es schmerzt in ihren empfindlichen Ohren], Menschen und anderen Humanoiden [Was man eher ihrer Schüchternheit zuschreiben kann], großen Maschinen [ Sie wirken einfach unheimlich. Außerdem stehen sie meistens für die Art von Fortschritt, den sie verabscheut], Ärzten, Laboratorien [Die beiden muss man eher kaum erklären, wenn man bedenkt, was sie erlebt hat.].)
- Hat viele der normalen Umgangsformen über die Zeit vergessen. Das kann vielen Leuten den Kontakt mit ihr erschweren. Einfache Rituale, wie, zum Beispiel, das simple Händeschütteln ergeben für sie einfach keinen Sinn.
Neutrale Charaktereigenschaften: 
- Sie kümmert sich gerne um Tiere und Pflanzen.
- Vegetarierin. Tiere zum Essen zu töten, kann sie einfach nicht über ihr Herz bringen. Auch der Gedanke, ein Tier zu essen, ist ihr zuwider. Pflanzen isst sie nur, weil sie weiß, das es ihre natürliche Funktion als Energieproduzenten ist, Andere Lebewesen mit Energie zu versorgen.


Rassen, mit denen euer Chara sich im allgemeinen gut versteht: 
- Waldelfen (Sie teilt ihre Verbundenheit zur Natur)
- Feen (Sie mag sie einfach, doch kann das nicht erklären. Wahrscheinlich findet Jun sie einfach nur niedlich.)
- Erste Elfen von Ishinveyn (Sie teilt ihre Friedfertig)
Rassen, mit denen euer Chara sich im allgemeinen schlecht versteht: 
- Dämonen (Sie machen ihr Angst)
- Dunkelelfen (Sie hat nichts spezielles gegen sie. Nur ihre Tierischen Instinkte raten Jun, sie unbedingt meiden zu wollen)


Hobbys
- Leidenschaftlich und liebevoll kümmert sie sich um Tiere und Pflanzen. Am liebsten würde sie den ganzen Tag mit ihnen Verbringen.
- Noch immer gelten ihre Ambitionen dem Erforschen der Natur in allen ihren Ausprägungen.
Hassbeschäftigungen
- Auf wenn die Flucht ein Instinkt von ihr ist, hasste sie es, vor etwas wegrennen zu müssen.
- Sie will nicht Kämpfen. Diese Tätigkeit hasst sie noch mehr, als das Wegrennen. Sie will niemanden verletzen, töten, oder selber verletzt oder getötet werden.
- Sie streitet nicht gerne. Sie versucht, so gut es geht, einen Streit zu vermeiden und findet es sogar schwer zu ertragen, auch nur bei einen Streit zuzuhören.

Mag euer Chara: 
- Die Natur ist ihr nach wie vor eines der liebsten Dinge auf der Welt.
- Sie fühlt sich netten und freundlichen Wesen hingezogen, da sie sich auch selbst Mühe gibt, diese Ideale zu verwirklichen. Allerdings bevorzugt sie auch dabei die Nähe von lieben Tieren.
- Sie liebt die Magie der Natur und wünscht sie, diese eines Tages in vollständig beherrschen.
- „Jedes leben ist ein unglaublich wertvoller Schatz, den es zu bewahren geht.“
Mag euer Chara nicht: 
- Der technische Fortschritt, dem die Natur und die Wälder zum Opfer fallen.
- Tier- und Menschenversuche sind ihr zuwider, aus offensichtlichen gründen. Sie musste es ja selbst durchleben und weiß daher, was diese Wesen fühlen.
- Menschenmassen machen ihr Angst. Wobei „Menschenmassen“ hier generell für große Ansammlungen von humanoiden Wesen steht.

Stärken
- In ihrer Raserei kann sie ihre Körperkraft um auf das Niveau eines wilden Tigers zu erhöhen und sich Klauen und Fänge wachsen lassen.
- Eine hohe Schwelle für körperlichen Schmerz. Sie ist eine Menge gewohnt und daher nicht sonderlich zimperlich, was physische Verletzungen.
- Hohe Resistenz gegen Krankheiten und Gifte. Ihr Körper hat sich, nach all den Hundertschaften an Experimenten mit Krankheitserregern und Giften langsam, aber sicher, an sie gewöhnt und regiert kaum noch auf sie.
- Die hohe Dichte an Erregern in ihren Blut, machen dieses, unter anderen, hoch toxisch. Es ist so stark, das man es sogar als Waffe benutzen könnte.
- Viele Tiere und Pflanzen vertrauen ihr sehr schnell. Allerdings scheinen Tiere mit einen bestimmten „Meister“ oftmals davon ausgenommen zu sein.


Schwächen
- Ihr eigentlicher Körper ist zerbrechlich und von ihrer langen Gefangenschaft gezeichnet.
- Ihre Körperkraft entspricht der eines 16-jährigen Mädchens, welches nur selten körperlich arbeiten musste
- Ihre zahlreichen Phobien erweisen sich oftmals als Hürde, da sie diese nicht, oder nur schlecht, unterdrücken kann. Es bringt oftmals ihre instinktgesteuerte Seite hervor.
- In ihrer Raserei schaltet sich ihr Verstand teilweise aus, was dafür sorgt, das sie viel zu starke Gegner angreift und in offensichtliche Fallen läuft, ohne lange nachzudenken. Manchmal kann es sogar vorkommen, das sie sich gegen ihre eigenen Verbündeten richtet, da sie diese nicht mehr als solche erkennt.
- Einige der Teile ihres Körpers sind leicht entflammbar, da Holz und Fell sehr leicht zum brennen neigen.

Eine Situation aus seinem Leben:
Spoiler:
 








Und zu guter Letzt: 
III. du sonst nicht töten, ohne die Erlaubnis des PP eingeholt zu haben. Ich muss es melden, wenn mein Chara stirbt, damit er als "gestorben" eingetragen wird und ich einen neuen erstellen kann.
VI. Alle Rassen sind erlaubt, so lange sie nicht OP sind. Jede Rasse hat ihre Schwächen und kann vernichtet werden.


II. Es werden keine gewaltverherrlichenden, pornografischen, oder andere illegale Aktionen getätigt. Wenn dein PP sowas Postet, sag es bitte den Admins.
VII. Füll alles sorgfältig aus und warte darauf, bis alle ihr OK gegeben haben. Das kann dauern, da auch Admins ein RL haben, also hab Geduld.

I. Der "körperliche" Aspekt einer Liebschaft ist generell nicht verboten, wenn der Akt gut zensiert ist. Pornografie allerdings ist, genau so wie alle anderen FSK: 18 Themen, sind verboten.
IV. Kein Char ist imba. In ein Kampf muss immer fair ablaufe. Niemand ist i der Lage, allem auszuweichen und jeden Angriff zu blocken.


Zuletzt von Jun Paku am Do Feb 02, 2012 6:33 am bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Lorien Rhánadhir

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BeitragThema: Re: Jun Paku   Mi Feb 01, 2012 10:46 am

Alles in allem eine sehr schöne Bewerbung, aber es wäre nett, wenn du zwei Punkte bei Begabung noch ein bisschen ausführlicher erklären könntest ^^ Das mit der Kontrolle über die Krankheitserreger zuerst, wie weit kann sie diese kontrollieren? Nur in ihrem Körper oder kann sie sie auch in ihre Umwelt abgeben?
Als zweites wäre da noch die Kontrolle über die Natur um sie herum, da etwas ganz ähnliches schon reserviert ist und wir jetzt nicht wissen, ob das sich decken würde, geh darauf bitte noch etwas genauer ein.

Abgesehen davon ist deine Bewerbung super ^^
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BeitragThema: Re: Jun Paku   Do Feb 02, 2012 6:36 am

1: Das mit den Erregern auf Inkubationszeit festgelegt (das mit dem verschieben habe ich noch angefügt, damit sie auch jemanden z.b. ihre Wasserflasche anbieten kann, ohne das dieser gleich in's Krankenhaus muss.Smile)
2: den Pflanzenaspekt raus genommen, da er ja für einen geplanten anderen Charakter Reserviert ist.
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Lorien Rhánadhir

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BeitragThema: Re: Jun Paku   Do Feb 02, 2012 7:10 am

Angenommen ^^
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BeitragThema: Re: Jun Paku   Do Feb 02, 2012 7:12 am

Angenommen Smile

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BeitragThema: Re: Jun Paku   So Jul 22, 2012 11:24 am

Auf eigene Bitte gelöscht

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BeitragThema: Re: Jun Paku   

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Jun Paku
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