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 Virgo no Asmita

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Virgo no Asmita

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BeitragThema: Virgo no Asmita    Fr Jan 20, 2012 2:48 am

Eckdaten:

Nachname:
"Die Frage nach einem Nachnamen, ist ebenso unwichtig, wie die Frage, nach den Hintergründen einer Person, denn eben jene können gelogen sein. Aber ich lüge nicht, ich sehe keinen Grund auf diese einfache Frage zu lügen. Mein Nachname lautet 'Virgo'. Ich vermute einmal, dass die meisten unter euch die Sternzeichen kennen, die jedem Menschen bei seiner Geburt zugeordnet werden. In diesem Fall, bedeutet mein Nachname nichts weiter als 'Jungfrau', und dies ist nur auf das Sternzeichen bezogen. Auf nicht mehr und nicht weniger."
Vorname:
"Wieder eine solch bedeutungslose Frage. Was gedenkt ihr mit meinem Vornamen anzufangen? Wenn ihr Glück habt, seht ihr mich nur kurz und werdet eben jenen dann schon bald wieder vergessen. Oder, wenn ihr mir als Feind gegenübersteht, werdet ihr euch nach eurer Wiedergeburt, nicht mehr an meinen Namen erinnern können. Aber, für die Wissbegierigen unter euch, möchte ich diese Frage dennoch beantworten. Mein Name lautet Asmita. Auf eurer Sprache heißt er wohl so viel wie 'Das, was nicht ist, was es zu sein scheint'. Fragt euch lieber erst gar nicht, ob dieser Name zu mir passt. Ihr werdet es entweder herausfinden, oder eben nicht."
Alter:
"Die Welt wächst und gedeiht. Nichts ist unsterblich und nichts hält für die Ewigkeit, diese Erfahrung musste selbst ich schon machen. Manche Dinge vergehen schneller, als andere und manche Wesen sterben eben schneller als andere. So wie jedes Leben vergänglich ist, werde auch ich diese Welt wohl irgendwann verlassen. Bis dahin jedoch, kann es auch noch etwas dauern. Die Frage nach meinem Alter, vielleicht sehe ich erst wie Mitte 20 aus, oder auch etwas älter, aber in Wirklichkeit bin ich schon älter als die meisten Kulturen. Ich werde dieses Jahr 7254 Jahre alt und fragt nun bitte nicht, warum ich mein Alter so exakt weiß. In der Stille liegt die Antwort."
Geschlecht:
"Kann ich wohl darauf hoffen, dass es in dieser kleinen Vorstellung auch noch sinnvolle Fragen gibt? So schwer ist es doch wirklich nicht, dass Geschlecht eines Lebewesens herauszufinden. Ich habe zwar lange Haare, aber dennoch bin ich ein Vertreter des männlichen Geschlechts. Mehr muss ich dazu wohl nicht sagen, oder?"
Rasse:
"Im Augenblick, frage ich mich wirklich, warum ich euch diese ganzen Fragen beantworte. In dieser Zeit, könnte ich auch meditieren und meinen Geist wachsen lassen. Ihr wollte meine Rasse wissen? Ist das nicht eigentlich völlig egal. Jedes Lebewesen ist auf seine Art einzigartig, selbst wenn wir derselben Rasse angehören, so sind wir uns in unserer Persönlichkeit dennoch nicht gleich. Manchmal finden sich Personen die sich perfekt ergänzen und manchmal finden sich Personen, die so wie das Ying und das Yang sind, völlig unterschiedlich doch sie können nicht ohne einander. Ich möchte euch nicht weiter mit meinen Philosophien langweilen, ich bin etwas, das man gemeinhin als Nephilim bezeichnet. Einzigartig in meiner Persönlichkeit und in meinem Aussehen."
Fraktion:
"Fürchterlich. Es gibt so viel Leid auf der Welt. Ich habe das Schicksal, dieses Leid, jeden Tag aufs Neue zu fühlen, denn wenn man die Schönheit der Erde nicht sehen kann, so kann man auch nicht getäuscht werden. Inzwischen habe ich dennoch etwas Wertvolles gelernt. Leben viele Personen auf einem Fleck zusammen, so entsteht Leid und Schmerz, doch trotzdem finden sie Zeit zu lachen und die Schönheit dieser Erde zu genießen. Es tut mir im Herzen weh, wenn ich mit anhören muss, wie viele Unschuldige Personen sterben. Kinder, die ihre Eltern verlieren. Frauen, die ihre Männer verlieren und Männer die ihre Familie verlieren. Irgendwann trennt sich alles, dass ist der Lauf des Schicksals und wie jeder weiß kann man das Schicksal nicht aufhalten. Man kann versuchen es zu ändern, aber die Macht dazu, besitzt nur derjenige, der es wagt, einen Schritt in die Zukunft zu gehen. Das Leben geht weiter, egal wie viel Schmerz man in der Vergangenheit erfahren musste. Lasst euch eins gesagt sein, ich werde alles daran setzten dieses Leid zu beenden. Und der erste Schritt in diese Richtung ist, denn Krieg zu beenden. Ich möchte die Menschen in meiner Umgebung wieder lachen hören, sodass auch ich etwas habe, über das ich mich freuen kann."
Wissensstand:
"Der Wind schweigt nie, er trägt immer Informationen mit sich und wer es sich zu Herzen nimmt, was der Wind einem erzählen möchte, der wird nie im Unwissen sein. In der Ruhe liegt die Kraft und bei meinen Meditationen habe ich diese Ruhe. Ich kann meine Seele wandern lassen und die verschiedensten Informationen erwachen lassen. Vielleicht, sieht man es mir nicht an, doch ich weiß vieles, über das, was auf dieser Welt geschehen ist und was grade dabei ist, zu geschehen. Wissen ist unendlich und ich weiß, dass das Schicksalsrad nun auf ein weiteres Mal sich beginnt zu drehen. Das Ishinveyn wurde zerstört und der Wind erzählte mir, dass Ratsmitglieder es vernichtet und die Elfenkaiersin Taisi ermordet haben. Man erzählte mir, was diese Leute vorhaben und was sie wollen, doch ich weiß noch nicht wo sich diese Leute befinden. Doch, ich werde alles daran setzten, um auch dieses letzte Puzzelteil zu finden und Licht ins Dunkel bringen."
Sexuelle Gesinnung:
"Eigentlich dachte ich, diese sinnlosen Fragen, hätten mit der letzten ihr Ende gefunden doch anscheinend nicht. Nun ja, eigentlich gibt es wichtigeres, auf das wir uns konzentrieren müssen, doch möchte ich euch eure Frage beantworten. Frauen, die weibliche Seite von allem, können wunderschön sein. Einen Charakter besitzt, der dem eines Engels gleicht, doch können auch diese Geschöpfe hinterlistig sein, dennoch, finde ich sie nicht uninteressant. Männer, der männliche Teil von allem, auch diese Wesen können wunderschön und anziehend sein. Wie eine Rose, dessen Blüte man berühren möchte und an der man doch vorsichtig sein muss, weil man weiß, dass diese wunderschöne Blume Dornen hat. Beide Aspekte des Ganzen interessieren mich, nicht mehr und nicht weniger. Ich hoffe doch, ich konnte euch damit, eure Frage beantworten."
Begabung:
"Meine Begabung, nun ja, dies ist eine Frage über die es sich zu nachdenken lohnt. Ich würde sagen, dass meine Begabung in der Ruhe und der Magie liegt. Ich sehe vieles anders, als andere, da ich kein Augenlicht mehr besitze. Oder, lasst es mich anders ausdrücken, denn eigentlich kann ich noch sehen. Als ich jünger war und meine Macht zu groß wurde, wurden mir meine Augen versiegelt, seitdem bin ich daran stärker geworden und habe meine anderen Sinne geschärft. Um zu kämpfen muss ich meine Meditations Haltung nicht einmal verlassen. Ich besitze meine ganz eigene Kampftechnik, mit der ich andere in den Wahnsinn und schließlich sogar in den Tod führen kann. Ich hoffe, ihr versteht was ich meine. Ich möchte anderen kein Leid zufügen, doch manchmal ist es unabdingbar und manche Personen haben es einfach nicht anders verdient."

Elementare Informationen:

Kampfstil:
"Ah, eigentlich dürfte ich euch eure Frage gar nicht beantworten. Schließlich heißt es doch, so mehr man über den Gegner weiß, desto leichter ist er zu besiegen. Aber, ich verrate es euch, Schließlich vertraue ich euch somit meine Schwächen an. Verratet sie nicht weiter. Mein Kampfstil, ich habe ihn selber entwickelt und möchte meinen, dass keine andere Person auf dieser Erde einen vergleichbaren besitzt. Manche fürchten mich wegen meiner Macht, aber dazu gibt es keinen Grund, zumindest nicht, wenn man mir nicht feindlich gesinnt ist. Obwohl es auch schon reicht, den Personen feindlich gesinnt zu sein, die ich meine Freunde oder sogar Geliebte nenne. Ich kann meinen Geist in Bewegung setzen, ohne körperlich meinen Standort zu verlassen, andere durch raffinierte Illusionen täuschen und verfüge über umfassende Kenntnisse über die vergangenen Jahrtausende. Man sagt allgemein, Wissen bedeutet Macht und ich verfüge inzwischen über beides. Ich höre auf das was der Wind mir zuflüstert und auch überhöre ich die Stimme eines kleinen Kindes nicht, wenn es mir etwas erzählen möchte. Meine Angriffstechniken, die ich mit meinen persönlichen Fähigkeiten und Fertigkeiten entwickelt habe, können sowohl offensiv als auch passiv oder sogar beides sein. Ich möchte behaupten, jedes Lebewesen besitzt seine eigene Stärke. Diejenigen, die diese Stärke erkennen und sie sich entwickeln lassen, trainieren können auch an ihnen wachsen. Sie lernen immer besser mit eben jenen umzugehen und so ist es auch mir in all den Jahren ergangen. In der Ruhe der Mediation habe ich meine ganz eigenen Kampftechniken entwickelt. Soll ich sie vielleicht einmal kurz vorstellen, damit ihr einen kleinen Einblick in meine Kraft habt? Ja? Nun, dann lauscht und hört nun gut auf das was ich sage. Kan ist eine der beiden Techniken, zu deren Anwendung ich meine Meditationshaltung nicht verlassen muss. Sie erschafft einen Schutzschild um mich, der gegnerische Angriffe abblockt. Sehr hilfreich, auch wenn ich andere schützen möchte. Die zweite Technik, die ich aus der Meditation heraus praktiziert ist Om. Hierbei handelt es sich einfach um eine kurze, massive Freisetzung meiner kosmischen Energie, die Energie, die jeder ins sich hat. Six Paths of Transmigration ist eine Kampftechnik, bei der ich meine Gegner durch verschiedene Daseinszustände der Zyklen der Wiedergeburt schicke und so ihren Willen breche. Aber, um nicht zu viel zu verraten, erzähle ich euch nicht, welche sechs Daseinszustände das sind. Heavenly Dharma Wheel ist meine mit mächtigste Technik und auch sie nimmt Bezug auf die Lehren des Buddhismus und Hinduismus. Hier beraube ich den Feind seiner fünf Sinne. Nur jene mit einem starken Geist und Willen können diese traumatische Erfahrung überleben, für alle anderen bedeutet es das Ende. Apropos Ende, mehr möchte ich euch auch nicht erzählen, denn sonst werde ich das nächste Jahrtausend wohl nicht mehr mit erleben."
Erfahrung:
"Meine Erfahrung im Kampf und im Krieg? Ich hatte ihnen doch schon erklärt, dass ich über 7000 Jahre alt bin, oder irre ich mich nun? Der letzte Krieg ist nun schon fast über 6000 Jahre her, aber ich kann mich an ihn noch erinnern. An das Leid, dass er ausgelöst hat und all die zerstörten Familien. Es war schrecklich. Nun aber scheint sich die Geschichte ein weiteres Mal zu wiederholen. Das Lachen der Kinder vergeht nach und nach und an dieses fröhliche Geräusch tritt fürchterliche Still oder ein Schrei des Leidens. Ich kann nicht verantworten, dass so etwas noch ein weiteres Mal passiert. Ich habe damals noch nicht viel mit dem Krieg zu tun gehabt, aber dieses Mal hat sich das geändert. Da ich inzwischen sehr viel Erfahrung im Kampf und im Krieg habe, werde ich dieses Mal mein Best mögliches tun, um anderen zu helfen."
Inventar:
"Wer psychische Energie in materielle Besitztümer investiert, muss diese Objekte beschützen, um seine Selbstsicherheit zu bewahren. Die Vorteile einer Identifikation mit solchen Besitztümern ist eindeutig, denn solche Gegenstände liefern konkrete Beweise für die Macht ihrer Besitzer und das 'Ich' einer jeden Person kann seine Grenzen praktisch unendlich erweitern, indem es immer größere Mengen an materiellen Besitztümern anhäuft. Aber je mehr das Selbst mit äußeren Dingen identifiziert wird, desto verwundbarer wird es auch. Niemand kann seinen Ruhm wirklich festhalten und für alle die ihre Selbstdefinition zu stark von Dingen abhängig machen, stellt jede Gefährdung ihres Eigentums auch eine akute Bedrohung für den Kern ihres Selbst da. Deshalb bevorzuge ich es, so wenig wie möglich bei mir zu tragen. Seitdem Augenblick in dem mir das Augenlicht genommen wurde, wurden meine restlichen Sinne geschärft und ich nahm das Leid der Welt umso mehr war. Es kam viel zu selten vor, dass ich Kinder Lachen hören konnte, doch wenn es einmal so weit war, dass ich Kinder glücklich hören konnte, war dies für mich wertvoller als alles andere auf der Welt. Dennoch, es gibt einen Gegenstand den ich immer bei mir trage, weil er mir viel bedeutet. Aber, was dieser Gegenstand ist, erzähle ich euch erst später."
Besonderer Besitz:
"Nun, ich habe euch doch schon vorher erklärt, dass ich eigentlich nur einen Gegenstand immer bei mir trage. Ich möchte euch nun erklären, was das für ein Gegenstand ist. Es sind Gebetsperlen, aber keine gewöhnlichen, so sehen sie nicht einmal aus. Diese Perlen sind mit Gold beschichtet worden, um ihren Wert selbst für die wieder zu spiegeln, die ihren eigentlichen Wert nicht erkennen. Sie sind für mich sehr wichtig, denn mit ihnen kann ich meine kosmische Kraft bündeln. So kann ich besser meditieren und meinen Geist auf Wanderschaft schicken. Mit ihnen fällt mir vieles leichter als ohne sie und dass ich sie damals in einem Tempel geschenkt bekommen habe, dafür bin ich heute noch sehr dankbar."
Begleitende Wesen:
"Bis vor vielen Jahren hatte ich so etwas wie ein begleitendes Wesen nicht, doch irgendwann kam ich durch einen Wald, weil ich zu einem der Naturtempel wollte, die es dort gab. Ich ging einen der steilen Bergpässe entlang, als ich ein, schon fast dumpfes Geräusch vernahm. Ich folgte der Präsenz des Wesens und fand schließlich ihren Besitzer. Eine junge Eule. Ich kümmerte mich eine Zeit lang um sie, pflegte sie wieder gesund und als ich sie dann frei lassen wollte, blieb sie bei mir. Seit diesem Tag folgt sie mir, egal wohin mein Weg mich führt und wir sind wohl schon so etwas wie Freunde geworden. Da ich selber nicht sehen konnte, wie mein Begleiter aussah, lies ich sie mir von einem jungen Mädchen erklären. Sie erzählte mir, dass das Gefieder der Eule so weiß wie Schnee sei und das ihre Augen so blau wie der Himmel waren. Eine außergewöhnliche Eule die sich meinem Weg angeschlossen hatte, wollte ich meinen."

Körperdaten:

Körperbau:
"Wenn ein Lebewesen auf diese Welt kommt, egal, ob es nun wie wir Menschen geboren wird oder aus einem Ei schlüpft, dann ist dieses Lebewesen zu Anfang zierlich und zerbrechlich. Man muss unheimlich auf diese Lebewesen aufpassen, denn jede kleinste Untat kann ihnen schaden. So war auch mein Körper einst zierlich, doch mit jedem Jahr habe ich mich verändert, ich bin stärker geworden und mein Körper hat Muskeln aufgebaut. Wie ich aussehe? Nun ja, das gehört wohl nicht hier her. Lest weiter, wenn ich wissen wollt, mit wem ihr es zu tun habt."
Körpergröße:
"Anscheinend sind wir wieder bei dem Teil der Fragen gelandet, die wirklich unwichtig sind. Was interessiert es euch, wie groß ich bin? Aber nun gut, einst sagte ich schon, dass Wissen macht ist und je mehr man über eine Person weiß, desto besser. Vielleicht seid ihr mit euren Fragen gar nicht auf dem falschen Weg, denn schließlich lernt ihr so jede einzelne Person wirklich kennen. Nun gut, ich kann euch nicht genau sagen wie groß ich bin, da es schon einige Zeit her ist, seitdem ich mich das letzte Mal gemessen habe, aber ich würde schätzen das ich so um die 1,87 m groß. Ich denke, ich gehöre damit her zum Durchschnitt, von meiner Größe her."
Gewicht:
"Und schon wieder eine wirklich sinnlose Frage. In Bezug auf mein Gewicht, bin ich wohl noch sehr gut gebaut. Ich wiege wohl knapp um die 89 kg."
Bild:
"Nun ja, ihr wolltet doch unbedingt wissen wie ich aussehe, oder nicht? Dann schaut euch das untere genau an, dort seht ihr sogar, wie ich aussehe, wenn ich meine versiegelten Augen öffne."

Mit geschlossenen Augen:
Spoiler:
 
Mit geöffneten Augen:
Spoiler:
 
Besondere Merkmale:
"Ein besonderes Merkmal von mir? Nun ja, eigentlich würde ich sagen, ich selber bin schon Besonders, denn jedes Lebewesen ist ein Individuum und so einzigartig auf seine Weiße. Doch, es gibt etwas, dass mir so ist, wie es ist. Meine Augen wurden wegen meiner Macht versiegelt. Es gibt Moment, in denen ich sie öffnen kann, aber dann höchstens wenn ich geschwächt bin. Doch selbst durch diese Dunkelheit, die mir dadurch gegeben wurde, bin ich nur stärker geworden."

Persönlichkeit:

Besondere Persönlichkeitsmerkmale:
"Nun, Besondere Persönlichkeitsmerkmale? Wenn ich so darüber nachdenke, dann besitze ich wohl keine. Oder seht ihr das anders?"
Familiäres:
"Darf nur derjenige über die Familie reden, der sie von innen heraus kennt? Denn dann müsst ihr jemand anderen Fragen. Ich kenne meinen Vater nicht. Meine Mutter hat mich mit all ihrer Liebe aufgezogen und in dem kleinen Dorf fand ich viele Freunde. Mit der Zeit erkannte ich auch meine Begabung für die Magie und erkannte schließlich auch was ich war, ein Nephilim."
Geschichte:
„Dort, wo jede Geschichte ihren Anfang findet, möchte auch ich beginnen, meine Geschichte zu erzählen. Meine Vergangenheit begann, als ich von meiner Mutter auf diese Welt geboren wurde. Sie war eine völlig normale, menschliche Frau. Viele würden nun wahrscheinlich denken, dass dabei doch nichts ungewöhnliches wäre. Nun ja, soweit würde das wahrscheinlich auch stimmen, doch mein Vater war alles andere menschlich. Er war eins jener himmlischer Wesen, über die man sich so viel erzählt und über die man doch so wenig weiß. Engel. Auch ich habe nicht mehr viele Erinnerungen an meinen Vater und wenn doch, dann sind es welche, die aus meiner frühsten Kindheit stammen. Mein Vater war, wie man es doch von den meisten Engeln kennt, wohl ein wunderschöner Mann. Meine Mutter schwärmte ihr gesamtes Leben von ihm. Sie bezeichnete mich gerne als das genaue Ebenbild meines Vaters, als eine Schönheit auf Erden. Vielleicht war es meine Ähnlichkeit zu meinem Vater, aber ich hatte eine schöne, von viel Liebe geprägte Kindheit. Ich erinnere mich schwach an einen Mann, der sich um mich gekümmert hat und der mit mir spielte, aber ein klares Gesicht hatte ich dabei nie wirklich vor Augen. Meine Mutter meinte nur, dass er eines Tages gegangen und nicht wiedergekommen wäre. Ich weiß leider auch nicht, unter welchem Gott mein Vater agiert, aber auch ohne ihn, kann ich meine Kindheit wohl als sehr erfüllend bezeichnen. Meine Mutter liebte mich mit ihrem ganzen Herzen und in der Nachbarschaft des kleinen Dorfes, in dem ich aufwuchs, fand ich viele Freunde. Auch wenn meine langen, blonden Haare und die strahlend, blauen Augen sofort auffielen, so fühlte ich mich in dieser Gesellschaft doch sehr wohl. Die Kinder mochten mich und ich spielte bis zum Sonnenuntergang mit ihnen draußen. Mein bester Freund damals, war ein kleiner Junge. Micael. Mit ihm verbrachte ich mit Abstand die meiste Zeit. Kaum, dass wir laufen konnten, tobten wir zwei zusammen durch die Straßen des Dorfes, über die Felder und durch den Wald. Wir fielen zusammen auf die Nase und wir standen gemeinsam wieder auf und spielten auch die einen oder anderen Streiche. Wofür auch schon mal der eine oder andere strenge Blick und Klaps geerntet wurde, aber uns beide konnte einfach nichts trennen. Wie erzählten uns alles und galten im Dorf als unzertrennlich. Auch, als ich meine magischen Kräften entdeckte, war Micael der erste, dem ich zeigte, wie ich Licht erschaffen konnte. Und zu bereuen gab es da nichts, Micael war absolut fasziniert davon, was ich konnte und fand es immer spannend, mir beim Erlernen neuer magischer Kräfte zuzusehen. Micael und ich teilten uns so ziemlich alles - vielleicht war das der Grund für Micaels Eifersucht, als er sich in älteren Jahren in ein Dorfmädchen verliebte, dass jedoch eher an mir interessiert zu sein schien. Vielleicht, weil ich einfach auffallend schön war, vielleicht weil ich einfach anders war als die anderen. Zwischen mir und Micael entbrannte ein furchtbarer Streit, weil Micael meinte, ich würde ihm seine Braut stehlen. Dabei hatte ich nicht mal den Ansatz von Interesse an dieser Frau und ich verstand auch nicht, weshalb ausgerechnet mein bester Freund, den ich von Kindesbeinen an kannte, mir nicht glauben wollte. Ich hatte doch alles mit ihm geteilt und ich würde ihm nie eine Frau stehen wollen. Ich verstand es damals einfach nicht und beschloss schweren Herzens, mich von dem Dorf, in dem ich aufgewachsen war, von meiner Mutter und auch von Micael zu trennen. Ich war alt genug um das Nest zu verlassen und meine eigenen Wege zu gehen. Wirklich verabschiedet habe ich mich jedoch nur von meiner Mutter, ich ging mitten in der Nacht und allein auf Reisen. Ich sichte Meister, die mir mehr über Magie beibringen konnten und mich auch in anderen Künsten zu unterrichten vermochten.
Jedes Wesen verliert irgendwann das Interesse am Leben. So begann auch irgendwann die Zeit, in der ich mich fragte, was ich eigentlich wollte. Ich war nun schon fast 5000 Jahre auf dieser Erde gewandelt, hatte das Leid vieler Wesen gesehen, hatte begonnen mich zu Fragen was der Sinn des Lebens war, wenn man nur Leid erfahren würde und hatte nie eine Antwort auf diese Frage gefunden. Ich erinnere mich daran, dass ich auch viel Schönes in der Welt sehen durfte. Das Lachen eines Kindes, dass sich freute etwas zu bekommen, war einst der schönste Klang auf dieser Welt. Nichts war unschuldiger und reiner als das Lachen eines Kindes. Doch mit der Zeit wollte ich Abstand zu anderen Wesen. Ich distanzierte mich von ihnen und suchte mir einen ruhigen Ort, an dem ich leben konnte. Ein kleines Haus, dass an einen Wald grenzte. Alles dort schien harmonisch und ruhig zu sein. Alles dort schien in Frieden zusammen zu leben. Hier schien die Zeit einfach still zu stehen und ich wollte am liebsten, dass ich mit der Zeit dort still stehen konnte. Ich konnte mein Wissen, meine magischen Fähigkeiten ausbauen und gleichzeitig hatte ich einen Ort gefunden, an dem ich länger als einige Stunden am Tag meditieren konnte. Doch mein Leben bestand nicht nur darin, dass ich meditierte, nein, ich machte auch oft Spaziergänge durch den nahe liegenden Wald. Immer und immer wieder, denn mit jedem Mal faszinierte mich die Harmonie der Natur mehr und ähnlich wie bei einer Meditation, konnte ich in diesem Wald zu meinem Selbst finden. Doch, ich hätte nie damit gerechnet, dass ich genau an diesem Ort, ein neuer Abschnitt meines Lebens öffnen würde. An einem dieser wunderschönen, ruhigen ging ich mit geschlossenen Augen. Lauschte auf das, was die Natur mir zu bieten hatte und lies ihren Klang auf mich wirken. Auch, wenn der Tag mit einem strahlend blauen Himmel begonnen hatte, so zogen sich die Wolken im Laufe der Zeit zusammen und es begann zu regnen. Ich hatte nicht damit gerechnet, weswegen ich auch keine Wasserabweisende, oder Wasserfeste Kleidung trug. Allein mit meinen magischen Kräften konnte ich mich zumindest für einige Zeit vor dem Regen schützen, doch das Wasser, das vom Himmel fiel, zu stark wurde, suchte ich Schutz unter einem der vielen Bäume. Nur dürftig fand ich ihn und so dauerte es nicht lange bis meine Kleidung völlig nass war und mein Körper abkühlte. Ich begann zu zittern und zu frieren, aber vorerst war keine Besserung des Wetters in Sicht. Ich weiß nicht mehr, weswegen ich den jungen Dämon, der mit seinen Mantel umlegte nicht bemerkt hatte, aber ich war ihm dankbar für seine Hilfe, selbst jetzt noch. Auch wenn ich mich im ersten Augenblick furchtbar erschrocken hatte, so versicherte mir der Schwarzhaarige Mann, das er mir nichts tun würde und zugleich stellte er sich vor. Vincent Valentine, ein Name, denn ich wohl nie wieder aus meinen Erinnerungen streichen könnte. Doch zu diesem Zeitpunkte wusste ich das noch nicht. Natürlich hatte ich anfangs gespürt dass ich es hier mit einem Dämon zu tun hatte und ich hatte auch keine Zweifel daran, dass Vincent wusste, dass ich ein Nephilim, also ein Halbengel war. Doch dazu sagte ich nichts, ich stellte mich dem Dämon nur selber vor. Er war nicht das, was man als unansehnlich beschimpfte. Er sah gut aus, äußerlich war er das komplette Gegenteil von mir. Er hatte schwarze, ebenso lange Haare wie ich und rote Augen, die einen entweder an flüssiges Blut, oder an die Farbe des Sonnenuntergangs erinnerte. Ich erklärte Vincent, dass ich nicht weit von hier wohnen würde und, dass mich der Regen einfach überrascht hatte. Schließlich hatte das Wetter zu Anfang des Tages noch wirklich gut gewirkt. Doch selbst wenn ich gefroren hatte, so hatte mich das freundliche Angebot des jungen Mannes, mich nach Hause zu begleiten etwas aufgewärmt und ich hatte zurück zu meinem ruhigen Lächeln gefunden. Ich lud den Dämon ein, mit mir zu kommen und sich bei einer Tasse Tee bei mir etwas aufzuwärmen. Er hatte mir selbstlos geholfen, dann war es das mindestens, dass ich etwas tat, damit sich der schwarzhaarige Mann wieder besser fühlte. Schließlich blieb kein Wesen von der Kälte der herunterprasselnden Nässe unberührt. Auf dem Weg zu meinem Haus, unterhielt ich mich mit Vincent. Es war wirklich schön, nach so langer Zeit der Ruhe mal wieder mit jemanden zu reden, auch wenn man den Unterschied unseres Alters, in der Art und Weise wie ich sprach bemerken konnte. Doch weder mich, noch ihn schien das zu stören. Er wirkte einfach nur interessiert. Selbst als wir bei mir angekommen waren, ging das Gespräch noch weiter. Irgendwann kamen wir dann auf unsere Erfahrungen, unser Leben zu sprechen und bis tief in die Nacht saßen wir einfach nur an dem wärmenden Feuer des Kamins und redeten miteinander. Und so kam es auch, dass ich ihm schließlich mein Alter verriet und so auch erfuhr, wie alt mein Gegenüber nun wirklich war. Meine Sinne hatte mich nicht getäuscht, denn Vincent war wirklich jünger als ich, dennoch behandelte ich ihn nicht wie einen kleinen Jungen, sondern eher wie einen Gleichgestellten Gesprächspartner. Schließlich war er auch genau das. Wenn man daran dachte, dass wir eigentlich das komplette Gegenteil von einander war, würde man nicht denken, dass wir uns gut verstanden. Ein Halbengel und ein vollwertiger Dämon. Das konnte nicht gut gehen. Aber, es ging gut. Wir verstanden uns ausgezeichnet. Als es dann irgendwann Zeit war, dass Vincent wieder aufbrechen musste, verabschiedete ich mich von ihm, doch er versprach mir wiederzukommen. Und er hielt sein Versprechen. Einige Tage später schon, stand der Dämon wieder an meinem Haus und wieder unterhielten wir uns. Wir gingen gemeinsam durch den Wald und von Mal zu Mal verstanden wir uns besser. Und jedes Mal wieder versprach er wieder zu kommen und kein einziges Mal hatte ich Zweifel an seinen Worten. Jedes Mal hielt er sein Versprechen und so kam es, da er immer häufiger bei mir war, auch, wenn es manchmal nur für wenige Minuten war. Mit jedem Treffen verband uns mehr und schon bald entstand aus Neugierde und dem Austauschen des Wissen und der Erfahrungen, Freundschaft. Ich merkte, dass Vincent anfing auch mir zu vertrauen und mir mit jedem Treffen mehr erzählte. Er zeigte mit sogar immer mal wieder neue Hellhoundwelpen und jedes Mal war er so begeistert, wenn er wieder erfolgreich gezüchtet hatte. Es schien, als ob der schwarzhaarige Dämon fast jede erdenkliche Minute mein mir verbrachte... Und es gefiel mir. Lange Jahre hatte ich in Ruhe und auch in Einsamkeit verbracht und nun war es einfach mal wieder schön, jemanden um sich zu haben, mit dem man sich gut verstand. Und nach und nach, kam es sogar so, dass Vincent anfing mir kleine Geschenke zu machen. Ich kann mich noch an sein erstes Geschenk erinnern, es war nicht großes. Eine kleine Spieluhr, aber ich wusste das sie vom Herzen kam, und ich begann zu verstehen, dass meine Gefühle mit der Zeit sich im Wandel befanden. Natürlich, zu dem Zeitpunkt war ich schon um die 5000 Jahre alt und ich kannte meine Gefühle, doch jedes Mal wenn ich mit Vincent zusammen war fühlte ich mich wie neu geboren. Ich hatte einfach Spaß, lächelte und lachte wieder viel mehr als vorher. Und irgendwann kam dann auch der Zeitpunkt, in dem ich zu verstehen begann, dass meine Gefühle nicht nur mehr auf Freundschaft basierten. Nein, ich hatte mich in den Schwarzhaarigen Dämon verliebt. Immer wieder trafen wir uns, redeten und hatten eine wundervolle gemeinsame Zeit und irgendwann, ereignete sich dann wieder ein Tag, wie der, an dem ich Vincent kennen lernen durfte. Es war schon wieder Winter geworden und draußen fielen die weißen Eiskristalle vom Himmel. Zusammen saßen wir vor dem Kaminfeuer, wärmten uns von außen mit jener Wärme und von innen mit einem wohlschmeckenden Tee. Schon lange vertraute ich Vincent und an diesem Abend lehnte ich einfach an ihm, hatte die Augen geschlossen und eine Decke spendete noch zusätzliche Wärme. Diese Wärme war ein Genuss, denn nachdem sie draußen gewesen waren und es zunehmen kühler geworden war, hatten sie sich dazu entschlossen sich zurück zu begeben. Ich spürte, wie Vincent mir seinen Arm um die Schultern legte und mich etwas dichter ans sich zog, doch ich hatte nichts dagegen einzuwenden. Ich wusste wie es um meine Gefühle stand und nur ich wusste in diesem Moment wie seelenruhig mein Herz schlug und so, war das einzige was sich etwas veränderte, mein Lächeln, als ich meinen Blick wieder dem gut aussehenden Dämon schenkte. Langsam, schon fast zögerlich fuhr Vincent mir mit der freien Hand durch die Haare, strich mir sanft über die Wange und legte seine Stirn an meine. Für einen Augenblick trafen sich einfach nur unsere Blicke, bevor Vincent mir zärtlich und fast schon vorsichtig seine Lippen auf die Meinen legte. Es war unser erster gemeinsamer Kuss, aber in diesem Augenblick hätte ich mir gewünscht, dass die Zeit stehen bleiben sollte. Als ich jedoch in diesem Moment merkte, dass Vincent sich wieder zurückziehen wollte, legte ich ihm meine Hände in den Nacken und zog ihn wieder zurück zu mir. Gab ihm diesmal meinerseits, einen tiefen, liebevollen Kuss. Diese Nacht war ich auch nicht allein und so glücklich wie in dieser Zeit, hatte ich mich in meinem ganzen Leben nicht gefühlt. Vielleicht gab es auf dieser Welt doch nicht nur Leid. Natürlich merkte ich, dass dies schon ein großer Schritt für meinen geliebten Dämon gewesen war. Er hatte schon lange gebraucht, bis er sich mit mir angefreundet hatte, und so freute es mich nur noch umso mehr, dass er mich in sein Herz gelassen hatte. Es hatte zwischen uns etwas verändert, dass war völlig natürlich, denn unsere Beziehung basierte nun nicht nur mehr auf Freundschaft, sondern auf Liebe. Der Umgang miteinander war mehr von Berührung und gegenseitigen Zärtlichkeiten geprägt. So wie auch am Anfang unsere Freundschaft eher von mir ausging, gingen nun auch eher die Berührungen von mir aus. Aber es störte mich nicht, schließlich liebte ich Vincent so wie er war. Nach einiger Zeit folgte ein weiterer, für mich sehr bedeutender Tag. Wie so oft machten ich und Vincent unsere kleinen, gemeinsamen Spaziergänge und mein geliebter Dämon führte mich auf eine Lichtung. Wir waren schon hunderte Male zusammen hier gewesen, aber immer wieder zog es uns an diesen Ort zurück. Mehrere Stunden hatten wir hier verbracht. Manchmal auch mit kleinen Picknicks, die Vincent immer nur alleine für mich hergerichtet hatte. Er selber konnte ja nie etwas mit essen, da er nur rohes Fleisch vertrug. Heute schien die Sonne sanft auf die vielen, verschiedenen Blumen hinab und die Schmetterlinge schienen dieses Fleckchen Erde genauso zu lieben, wie wir. Alles schien perfekt und ich hatte eine Ahnung, was Vincent vorhatte, aber ich schwieg nur und genoss diesen Augenblick. Das Lächeln, dass fragend auf meinen Lippen lag, wurde schon bald mit einer Antwort belohnt. Mein geliebter Dämon ging vor mir auf die Knie, hielt mir einen wertvollen Ring hin und fragte mich tatsächlich ob ich ihn heiraten wollte. Mein Lächeln wurde strahlender, ich war einfach überglücklich und natürlich sagte ich Ja. Ich wollte für immer mit meinem geliebten Dämon zusammen bleiben. Ich wollte, dass die Zeit stehen blieb und das dieser perfekte Moment nie verging. Aber alles sollte noch ganz anders enden, als ich es mir zudem Zeitpunkt vorgestellt hatte. Die Zeit verging und mit ihr, geschah einiges, dass mein Leben bis heute geprägt hatte.
Ein Mensch, der nicht mal annähernd 100 Jahre überlebt, kann Leid und Freude nicht verstehen. Sie wissen nicht, was es heißt zu lieben oder zu hassen, doch ich bin inzwischen über 7000 Jahre alt. Ich weiß, was es heißt, Leid zu erfahren. Ich habe oft genug Leid sehen müssen, habe es verspüren müssen und habe mich mehrmals im Stillen dafür gehasst, es überhaupt an mich ran gelassen zu haben. Doch, ich bereue nichts von alle dem was ich getan habe. Einige Zeit nachdem ich meinen Verlobten nicht mehr wieder sehen konnte, musste ich verstehen, was es bedeutet Schmerz zu empfinden. Ich fühlte mich innerlich zerbrochen, unvollständig, leer. Ich dachte, es gäbe keinen Grund mehr, auf dieser Erde zu verweilen und mit diesem Gedanken, der mich stätig auf meinem weiteren Weg begleitete, verlor ich meinen Lebenswillen. Ich wusste wie groß meine Macht inzwischen war und ich wusste, dass einige Personen in dieser Welt mich für diese Macht fürchteten. Doch, in der Zeit, kurz nachdem ich begriff, was es hieß einsam zu sein, entschied ich mich für etwas, dass ich vielleicht heute bereue. Priester, Magier und andere magische Wesen waren schon einige Zeit hinter mir her gewesen, doch bis dahin hatte ich mich immer gewehrt. An diesem Tag jedoch lies ich mich widerstandslos mitnehmen. Ich wollte sterben, doch, ich wollte das diese Leute meinem Leid einem Ende bereiteten. Schließlich war ich auch nicht mehr jung. Mit knapp 5000 Jahren hatte man vieles von der Welt gesehen und durch den Verlust, der wertvollsten Person in meinem Leben, wollte ich dieses Leben nicht mehr besitzen. Ich spürte, wie man mir Ketten anlegte, wie man mir sagte, dass man schon so lange auf diesen Tag gewartet hatte. Doch meine blauen Augen sahen diese Personen nicht. Sie sahen an ihnen vorbei, hofften darauf, dass dieses Leid endlich ein Ende finden würde. Doch, alles sollte ganz anders kommen. Man legte mir Ketten um Arme, Beine und Bauch, nur um mich daran zu hindern, mich zu wehren, oder gar zu fliehen. Wie sie doch allesamt naiv waren. Hätte ich mich wehren wollen, hätten mich auch diese Ketten nicht aufgehalten. Doch welchen Grund hätte ich zu diesem Zeitpunkt noch gehabt, mich zu wehren? Ich fügte mich meinem Schicksal, meiner Wahrheit einfach und verhinderte es nicht, als einer der Priester damit begann, Zeichen um mich zu malen. Die anderen Anwesenden sprachen in einer gleichmäßigen, ruhigen Tonlage. Erst, als alle Zeichen vollständig waren, verspürte ich einen stechenden Schmerz. Es war, als ob man mir einen Dolch durch den Kopf gestoßen hatte. Dunkelheit umfing mich und im ersten Augenblick vermochte ich nicht zu verstehen, warum ich noch lebte. Erst später wurde mir bewusst, dass diese Menschen nie vorgehabt hatten mir mein Leben zu nehmen. Sie hatten mein Augenlicht, zusammen mit einem Teil meiner Macht versiegelt. Ich spürte, wie etwas Warmes, seitlich meines Gesichtes entlang floss und nur die Menschen die an jenem Tag dabei waren, hatte gesehen, wie die Tränen aus Blut an meinem Gesicht herabgelaufen waren. Sie hatten mich wieder gehen lassen, doch die Welt war so anders, wenn man sie nicht mehr sehen konnte. Ich brauchte lange Jahre, bis ich mich dran gewöhnt hatte, im Dunkeln zu leben und selbst zu dieser Zeit, hatte ich mich noch weiter zurückgezogen und hatte meditiert. Meine Kraft stieg an. Nur weil mir mein Augenlicht genommen wurde, sah ich die Welt nun mit ganz anderen Augen. Wenn man das Schöne nicht mehr sehen konnte, gab es nur noch das Leid und ich wollte das Leid verhindern. Ich wollte keinen anderen spüren lassen, was ich verspüren musste. Immer weitere Jahre zogen ins Land und ich fand mich mit meinem Schicksal ab. Ich entwickelte eigene, spezielle Kampftechniken und betrat die Welt wieder. Ich lebte wieder, jedoch ohne jene Erinnerungen an die Person die ich so sehr geliebt hatte. Ich hatte sie keineswegs verloren, aber ich dachte nur noch selten an diese Tage voller Glück zurück. Fast 1000 Jahre später, also als ich knapp 6000 Jahre alt war, wurde ich ein Ratsmitglied. Bis heute lebe ich nun in dieser Welt, die geprägt von Leid und Schmerz ist und noch immer habe ich die Hoffnung, dass es irgendwann eine Welt geben wird, in der das Lachen eines Kindes wieder erklingen kann.“

Positive Charaktereigenschaften:
"Schon seit der Zeit, als ich das erste Mal Leid in der Welt erfahren und gesehen habe, merkte ich dass sich etwas ändern musste. Ich bin ruhig, beherrscht und versuche für alles eine Lösung zu finden, um Leid zu verhindern."
Negative Charaktereigenschaften:
"Charaktereigenschaften die selbst für meine eigene Fraktion schlecht sein könnten? Eigentlich sollte man meinen, dass ich so etwas als einer der Ratsmitglieder nicht besitze, aber ich muss euch enttäuschen. Selbst ich habe meine Schattenseiten. Für diejenigen die mich nicht kennen wirke ich wahrscheinlich rational bis zum Punkt der Gefühllosigkeit. Weil eine Wahrheit jenseits meiner Bestimmung als Ratsmitglied existiert, steht meine Loyalität auch nicht automatisch fest, da ich es vorziehe, meine eigenen Weisheiten zu finden. Dennoch, läuft alles immer darauf hinaus, dass ich leid verhindern möchte. Wenn es heißt jemanden zu erproben, bin ich auch nicht schonend. Ich gehe aufs Ganze und wenn es heißt, dass derjenige dabei stirbt. Dann hätte er es eh nicht geschafft in dieser Welt zu existieren."
Neutrale Charaktereigenschaften:
"Neutrale Charaktereigenschaften? Nun ja neben dem Schwarzen und dem Weißen, gibt es wohl auch das Graue. Doch auf Anhieb fallen mir hier keine Charaktereigenschaften ein. Tut mir wirklich leid."
Rassen, mit denen euer Chara sich im allgemeinen gut versteht:
"Ich verstehe mich eigentlich mit jeder Rasse, denn man kann kein ganzes Volk hassen, wenn man nur einige Personen aus eben jenem kennt. Leute die deswegen ein ganzes Volk hassen, sind zu bemitleiden."
Rassen, mit denen euer Chara sich im allgemeinen schlecht versteht:
"Wie schon erwähnt, verstehe ich mich mit jeder Rasse dieses Planeten, deswegen kann ich euch auch nun keine sagen, die ich nicht leiden kann."

Hobbys:
"Hobbys? Nun, wenn ich nicht grade meditiere denke ich über vieles nach. Ich möchte die Welt verändern und zwar zum Besseren. Und das kann nur jemand erreichen, der einen wachen Geist und einen klaren Verstand hat. Also Meditiere ich oft und viel und das auch gerne. Es ist wohl mit zu einem meiner Hobbys geworden. Eigentlich lese ich auch noch ziemlich gerne."
Hassbeschäftigungen:
"Dinge dich ich hasse zu tun. Nun ja, viel gibt es da nicht. Alles muss irgendwann mal erledigt werden, damit etwas neues anfangen kann und so erledige ich alles, was mir aufgetragen wird, mit nötigem Repekt. In dem Sinne also, habe ich so etwas wie eine Hassbeschäftigung nicht."

Mag euer Chara:
"Wie gesagt, ich mag es zu medietieren. Ebenfalls lese ich gerne ein gutes Buch und halte auch gerne mal eine interessante Unterhaltung. Außerdem liebe ich es, einfach draußen in der lebendigen Natur zu sitzen und mir den Sonnenauf, oder untergang anzuschauen."
Mag euer Chara nicht:
"Ich kann es nicht leiden, wenn jemand etwas tut, was nicht notwendig ist. Zum Beispiel, wenn man es vermeiden kann, Opfer zu bringen und trotzdem eins bringt. Ich versuche deshalb auch einfach meine eigene Wahrheit zu finden. Dewegen steht meine Loyalität auch nicht automatisch fest."

Stärken:
  • Geschärfte Sinne
  • Lichtmagie
  • Meditationstechniken
  • Kann die Seele vom Körper lösen
  • Kann bis zu einem gewissen Grad Illusionen erschaffen


Schwächen:
  • Siegel
  • Blind
  • Bestimmte Abschnitte seiner Vergangenheit
  • Ist inzwischen eher kühl und distanziert
  • Tut das, was er für richtig hält


Zweitcharas:
Sabine Sorceri, Cieux, Miriya, Darion
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Raoul
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BeitragThema: Re: Virgo no Asmita    Di Feb 28, 2012 10:35 am

Joa, angenommen
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Bilaschko Calanor
Never judge the book by it's cover
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BeitragThema: Re: Virgo no Asmita    Di Feb 28, 2012 10:07 pm

Nachdem der Chef schon so überaus begeistert angenommen hat XD Gibts für mich nur noch zu sagen: Her mit ihm!

Angenommen

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Virgo no Asmita
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