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 Bewerbung Sascha Riva

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Sascha Riva

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BeitragThema: Bewerbung Sascha Riva   Do Jul 05, 2012 12:39 pm

Eckdaten:

Nachname: Riva
Vorname: Sascha
Alter: 26
Geschlecht: Männlich
Rasse: Mensch
Fraktion : Ich folge Dunathon, egal wohin er gehen mag. Das bin ich ihm schuldig.
Wissensstand: Natürlich weiß ich, dass etwas vor sich geht, aber solang es weder Dunathon noch die Gilde bedroht ist es mir egal.
Sexuelle Gesinnung: Über so etwas habe ich eigentlich kaum Zeit nachzudenken, aber ich würde Frauen bevorzugen schätze ich.
Begabung: Ordnung: Ich kann zwar keine Zauber wirken wie andere Magier, habe aber von Geburt an ein magisches Potential. Ich kann Magie dazu nutzen meine Kampfkunst zu verstärken, um mit bloßen Händen Waffen abzublocken. Materialien wie Holz oder Stein kann ich sogar zerschneiden, bei meterdicken Stadtmauern würde ich jedoch scheitern. Mein Körper ist eine einzige Klinge. Obwohl ich sie Anfangs hasste, setze ich sie nun ein um die Personen, die mir wichtig sind zu schützen.

Elementare Informationen:

Kampfstil: Dank des vorher erwähnten Experiments ist es mir möglich gewesen als einziger Mensch die Kampfkunst Lethani zu erlernen. Dies ist für Menschen eigentlich unmöglich, da die Bewegungen viel zu schnell für einen normalen Körper sind. Aber durch die schwarze Magie konnte ich Lethani nicht nur lernen, sondern auch verstärken-ich brauche keine Klingen, meine Arme stehen den besten Schwerten in nichts nach..
Erfahrung: Dunathon hat mir widerstrebend ein Kampftraining gewährt. Dass ich nun vollwertiges Mitglied der Assassinen bin zeigt, dass ich zu einem gewissen Grad nützlich bin. Ansonsten hätte er mich gleich vor die Tür gesetzt.
Inventar: Neben der typischen Assassinenkleidung auch einige normale Kleidergarnituren. Außerdem besitze ich eine Gesichtsmaske, die mir im Kampf dabei hilft die Fassung zu bewahren und nicht einem Blutrausch zu verfallen. Durch sie kann ich auch im Wahnsinn einer Schlacht-sollte mich mein Weg mal in eine führen, was ich nicht hoffe-weiterhin überlegt vorgehen.
Besonderer Besitz: Wie bereits erwähnt, meine Maske
Begleitende Wesen: Keines.

Körperdaten:

Körperbau: Muskulös und durchtrainiert.
Körpergröße: 1,95 Meter
Gewicht: 88 kg
Bild:
Spoiler:
 
Besondere Merkmale: Wenn ich im Kampf meine magischen Fähigkeiten zur Verstärkung meiner Kampfkunst einsetze, leuchten meine Arme, Beine und Adern blau. Das geschieht allerdings nur, wenn ich meine volle Kraft einsetze.
Persönlichkeit:

Besondere Persönlichkeitsmerkmale: Ich würde sagen, erst einmal bin ich für einen Menschen sehr ruhig und immer gesammelt. Ich überlege bevor ich irgendwas sage. Ich bin völlig loyal gegenüber der Gilde und Dunathon, ich stelle ihn nie infrage (außer er spricht mich direkt darauf an.
Familiäres: Ich erinnere mich kaum noch an meine Familie. Dunathon hat mir erzählt, dass wir Gefangene in einer geheimen Schule schwarzer Magier waren, als er den Auftrag bekam die Magier zu töten fand er mich dort. Leider kam er zu spät um meine Eltern zu retten, aber ich mache ihm deshalb keine Vorwürfe.(DAS IST SASCHAS WISSENSSTAND) Nachdem er mich gerettet hat lebte ich bei seiner Zwillingsschwester Lydia, dank ihr kam ich auch in die Gilde. Sie, ihr Bruder und die Gilde sind nun meine Familie.
Geschichte: Das hat Dunathon mir jedenfalls erzählt. Die Wahrheit sieht aber anders aus (ACHTUNG: IM RPG WEIß DAS NUR DUNATHON!): Meine Mutter war die Leiterin dieser geheimen Konklave. Sie hatte von Anfang an nur eine Sache mit mir vor: eine Schablone für einen perfekten Soldaten zu erschaffen. Nachdem zahllose Versuche mit anderen Kindern fehlgeschlagen waren kam sie zu dem Schluss, dass nur ihr eigen Fleisch und Blut fähig sein würde, die Mächte zu kontrollieren. Ich hatte nie einen Vater, und für die anderen Magier war es ein Rätsel, wie meine Mutter mit mir schwanger wurde. Hatte sie einen Dämonen beschworen? Einen Engel korrumpiert? Oder hat sie es fertig gebracht, mit purer magischer Kraft ein Kind zu zeugen? Nun heute weiß keiner die Antwort darauf. Und ich will es ehrlich gesagt auch gar nicht wissen, schon der Gedanke daran lässt bei mir Übelkeit aufkommen. In den wenigen Jahren nach meiner Geburt lebte ich in einer winzigen Zelle mit einem Bett und einem Tisch. Der einzige Besuch den ich bekam waren Magier, die mir Schmerzen zufügten. Warum man ein kaum 2 Jahre altes Kind foltert? Keine Ahnung. Vielleicht verstärkt der Schmerz meine Kräfte oder irgendein anderer Grund. Mein bester Freund war mein Tisch. Manchmal versteckte ich mich darunter und weinte den ganzen Tag. Es war der einzige Ort, wo ich mich etwas geborgen fühlte. So ging das noch 6 weitere Jahre. Man brachte mir auch die Grundlagen des Lethani bei-das Ketan. Ketan ist sozusagen eine Zeitlupenversion des Lethani, eine Aneinanderreihung von über 900 Übungen, die den Körper stählen. Ich musste das Ketan vollständig beherrschen-scheiterte ich bei einer Übung, zum beispiel wenn ich das Gleichgewicht verlor, wurden mir erneut Schmerzen zugefügt. Nun war ich 8 Jahre alt-meine Mutter hatte ich bis dahin nie persönlich gesehen-hin und wieder vielleicht von weitem, und meine ‚Erzieher‘ sagten mir, das ich ihr allein Gehorsam schulde. Über all die Jahre hinweg hatte ich diesen Leuten gegenüber nur Hass empfunden, geboren aus Ohnmacht, ich hasste sie damals und ich hasse sie noch heute. Aber meine Mutter? Ich weiß nicht. Ich glaube, ich wäre nicht in der lage gewesen sie zu töten. Zum Glück wurde mir das aus der Hand genommen.
Meine Mutter und ihre Gefolgsleute waren unvorsichtig geworden. Eines ihrer ‚Experimente‘ war verwandt mit einer mächtigen Lordschaft aus Ishinveyn-und dieser Lord setzte alles daran, das Verschwinden des Kindes aufzuklären. Also heuerte er den besten Mann für so einen Job an, den Assassinenmeister Dunathon Lirapein. An diesen tag kann ich mich noch gut erinnern-meine Mutter sprach mich zum ersten mal persönlich an. Dass der Sinn meiner Existenz heute erfüllt werden solle, mein Leben werde sich von grundauf ändern, ich sei das vielversprechendste Subjekt-war ich stolz? Ermutigt? Ich weiß es nicht. Vielleicht war ich einfach nur froh, dass die Männer in schwarz nicht mehr kommen würden. Man führte mich in die Mitte eines großen Kreises. Hier sollte ich bleiben und warten. Um mich herum stellten sich Gestalten auf und begannen irgendwas zu singen. Und als meine Mutter anfing, konnte ich die Luft vor Energie summen hören. Bläulich-schwarze Schlieren formten sich wie ölige Schatten um mich herum. Der Gesang wurde lauter, schneller. Die Gestalten bewegten sich wie in Trance, nein wie in einem Rausch.Die Schlieren kamen näher, immer näher und dann erfüllte ein Gleißen mein Blickfeld-Schmerz wie ich ihn nie zuvor erlebt hatte (bis heute) durchfuhr mich, als die Magie gewaltsam in mich eindrang. Durch jede Pore meines Körpers, und jeder Muskel verkrampfte sich, und ich war sogar unfähig in Ohnmacht zu fallen. Doch da merkte ich dass irgendwas nicht stimmte. Dieses Gleißen war aus einer Wand gekommen-und einer dunklen Gestalten bewegte sich auf meine Mutter zu, andere stellten sich ihr in den Weg, fielen aber sofort wie Stoffpuppen um als sie sie zu erreichen schienen. Meine Mutter breitete sie Arme aus und ein Blaues leuchten fiel auf ihr Gesicht-ein gehetztes Gesicht, die Augen vor Angst weit aufgerissen. Angst vor was? Heute weiß ich es: Angst ihr Lebenswerk nicht zuende führen zu können. Im Nächsten Moment hatte die Gestalt den Altar erreicht, vor den meine Mutter stand. Sie drehte ihr den Arm mit Gewalt auf den Rücken, ich hörte ein lautes Knacken und einen gellenden Schmerzensschrei, der sogleich erstickt wurde als der Schädel meiner Mutter mit Gewalt auf den Alter geschlagen wurde. Sie sank hinter dem Alter zusammen, und die Gestalt beugte sich für einen Moment herunter. Als sie sich wieder erhob, sah sie zu mir herüber. Dann kam sie auf mich zu, ich sah etwas in ihrer Hand blitzen-ein blutiges Messer. Hatte ich Angst? Nein, wenn ich genau darüber nachdachte war ich ziemlich ruhig. Ich lag einfach so da, als die Gestalt sich über mich beugte und zu überlegen schien, was sie mit mir tun sollte. Dann stand sie auf und-reichte mir ihre Hand. Ich war ziemlich fertig, aber ich wusste schon damals, dass die gestalt mich nicht mitnehmen würde, könnte sich die Hand nicht ergreifen. Langsam, unerträglich langsam und zitternd erhob ich meine Hand, da zog die gestalt ihre Hand weg und machte Anstalten zu gehen. Eine nie zuvor dagewesene Wut erfüllte mich, es fühlte sich an als würde ich verbrennen. Bevor ich wusste was geschah stand ich auf meinen Beinen und schrie mir die Wut von der Seele-ich holte aus, schloss meine Augen, stürmte los und schlug mit aller Macht zu. Ich fühlte wie meine Faust auf etwas festes stieß und es einfach wegzudrücken schien-ich öffnete die Augen. Vor mir war der Altar-oder was davon übrig war. Das meiste steckte in der gegenüberliegenden Wand, über den Rest und meiner Faust tanzten bläuliche Funken. Ich sah mich um und entdeckte die Gestalt. Sie sah mich an, ich sah zurück-mit trotz oder Verzweiflung in den Augen, ich weiß es nicht mehr-dann machte die Gestalt eine Geste, ich solle ihr folgen. Auf Überraschung folgte Freude, dann kam die Ungewissheit…was würde mich nun erwarten?

Die folgenden Jahre erwiesen sich als tausendfach besser als mein bisheriges Leben. Keine Folter mehr. Keine drakonischen Strafen. Die Gestalt brachte mich zu einer Frau namens Lydia, sie erklärte mir sie sei seine Zwillingsschwester-und sein Name sei Dunathon Lirapein, ein dunkelelfischer Meisterassassine. Dass er mich gerettet hatte war wohl etwas ganz Besonderes, er hielt eigentlich so gar nichts von den anderen Rassen, schon gar nicht von Menschen. Vielleicht hatte ich eine Chance in die Gilde zu kommen. Denn Dunathon war nicht irgendein Assassine, sondern Leiter der größten und erfolgreichsten Assassinengilde in ganz Dremoria. Allerdings bekamen nur sehr selten Mitglieder anderer Rassen außer der dunkelelfischen Zutritt, und Menschen schon gar nicht. Lydia erzählte mir aber dass Dunathon zwar Rassist ist, aber nicht blöde. Sollte ich die Fähigkeiten haben, würde er mich aufnehmen. Er würde mich zwar nicht mögen, wahrscheinlich würde er mich mehr fordern als alle anderen-aber wenn ich die Leistung brächte, die er von mir erwartet, wenn ich das Potential erfülle, welches er in mich gesehen hat-könnte ich eine Chance haben.
Und Lydia hatte nicht gelogen. Die Ausbildung war unglaublich hart. Aber ich begann zu verstehen. Ich lernte. Und ich begann mich mit der Gilde zu identifizieren. Der erste Mensch, der in die Gilde aufgenommen wurde, nein, der einer der besten Assassinen wurde die Dremoria je gesehen hatte-ich hatte es geschafft. Dunathon würde es mir nie gegenüber zugeben, aber ich hatte seine Erwartungen voll und ganz erfüllt. Ich schwor ihm Treue, bis zu meinem Lebensende, und darüber hinaus wenn’s sein muss. Denn ich war endlich zuhause.


Positive Charaktereigenschaften: Absolute Loyalität gegenüber Dunathon und der Gilde, Verantwortungsbewusstein/Pflichtbewusstsein, Ruhiges Wesen, taktisches Denken.
Negative Charaktereigenschaften: Zögerlich, denkt zuviel, berechenbare Handlungen wenn Dunathon oder Gildenmitglieder in Gefahr geraten.
Neutrale Charaktereigenschaften: Melancholie, Mitleid mit seinen Gegnern

Rassen, mit denen euer Chara sich im allgemeinen gut versteht: Da ich mich fast mein ganzes Leben lang in der Gilde aufgehalten habe kann ich mich mit Dunkelelfen ganz gut verstehen.
Rassen, mit denen euer Chara sich im allgemeinen schlecht versteht: Ich hasse nicht zwangsläufig andere Rassen aber ich verachte jeden einzelnen verdammten Magier. Die Welt ist ohne sie besser dran.

Hobbys: Von Zeit zu Zeit führe ich ein paar Übungen im Ketan aus um meinen Körper fit zu halten.
Hassbeschäftigungen: Ich hasse es zu rauchen. Trinken geht ja noch, aber ich kann den Gestank einfach nicht ab. Klingt jetzt banal ist aber so.

Mag euer Chara: Dunathon, die Assassinengilde, Gerechtigkeit, Ordnung, Ehre (sofern das als Assassine geht)
Mag euer Chara nicht: Magier, Chaospriester, Mörder, unehrenhaftes Verhalten

Stärken: Übermenschliche Kraft und Geschwindigkeit (damit meine ich tatsächlich nur bessere Reflexe und Stärke als normale Menschen, um mit Eliteassassinen, Magiern und Dämonen mithalten zu können)(zählt als 2), kann im Dunkeln sehen, kann andere Wesen spüren, kann mit seinen Armen und Beinen auch waffen abwehren (sofern er die Magie durchfließen lässt)
Schwächen: Zögerlich, berechenbare Aktionen wenn Magier und/oder Gildenmitglieder beteiligt sind, blinde Loyalität gegenüber Dunathon, verwundbar gegenüber Körpertreffern und Kopftreffern (ein Treffer hier kann ihn ausknocken, er ist da genauso verwundbar wie alle anderen), kämpft ungern und nie ernsthaft gegen Gildenmitglieder

Zweitchara: Jashin Aesis


Zuletzt von Sascha Riva am Fr Jul 06, 2012 9:30 am bearbeitet; insgesamt 6-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Bewerbung Sascha Riva   Fr Jul 06, 2012 8:16 am

also wenn du die Codes noch ausbesserst, bekommst du mein Ja ^.^

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BeitragThema: Re: Bewerbung Sascha Riva   Fr Jul 06, 2012 8:19 am

Also bei mir gibt es da einige Punkte, die nicht nur ich gerne anders sehen würde.

1. Code berichtigen, dass hinter den Fragen sollte nicht dick geschrieben sein und auch andere Codefehler haben da nichts zu suchen ~
2. Waffen mit Händen zerschneiden? Das ist zu OP. Entweder du fügst eine genau so starke Schwäche ein, oder du lässt es raus, wobei uns letzteres lieber wäre.
3. Nicht wirklich muskulös, man kann mich leicht unterschätzen <- Die Beschreibung passt eindeutig nicht auf das Bild ôo
4. 1,95 Meter
Gewicht: 68 kg
Und das beides passt auch nicht so ganz zu Bild, außerdem wäre der BMI dann wirklich zu niedrig ;D Ich würde sagen 15 - 20 Kilo bitte mehr, danach kann man über ein Angenommen sprechen ^^

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BeitragThema: Re: Bewerbung Sascha Riva   Fr Jul 06, 2012 8:28 am

So liebe Kinderchen, jetzt kommt Hans

1. Berechenbare Handlungen sind keine schlechte Eigenschaft, sondern eine Schwäche, wenn man es auf den Charakter bezieht. Das doch bitte ausbessern.

2. Wie meine Vorrednerin schon gesagt hat: Sorry, wir sind sehr kulant, aber das ist einfach zu OP. Waffen mit bloßer Hand durchschneiden, einfach so? Das ist mir zu arg und dem Rest auch. Besonders, da du übermenschliche Kraft UND Geschwindigkeit dazu genommen hast, das geht nicht. Eins von beiden oder du gleichst es so gut an, dass wir über alles reden können. Auch ein normal trainierter Mensch kann gute Leistungen bringen. Was ich jetzt auch noch akzeptieren würde, wäre, wenn du das 'Übermenschlich' näher definierst, dann würden wir da noch mal drüber schauen tun ^_^

Wenn du damit durch bist, einfach mal laut schreien ^^

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BeitragThema: Re: Bewerbung Sascha Riva   Fr Jul 06, 2012 8:39 am

AAAAAAAAAAAAAAARRRRRRRRRRRGGGGGGGGHHHHHHHHH KÖNNT IHR MICH SCHREIEN HÖREN?!

OK habs berichtigt, das mit den waffen zerschneiden mal weggelassen, wollte nur hervorheben dass er nicht darauf angewiesen ist. dass er sich leicht von magiern provozieren lässt habe ich ausgetauscht mit berechenbaren handlungen wenn magier oder gildenmitglieder (oder beide) im spiel sind hier handelt er immer gleich: magier töten und gildenmitglieder schützen (wird schwierig wenn magier mitglieder der gilde sind^^) mit übermenschlichen kräften meinte ich nur dass er stärker und schneller als gewöhnliche Menschen ist, um mit dunkelelfen, dämonen magiern etc mithalten zu können.

hab die ungereimtheiten mit dem bild auch geändert. ich hoffe jetzt passt es

mfg
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BeitragThema: Re: Bewerbung Sascha Riva   Fr Jul 06, 2012 9:16 am

Na das find ich doch gleich besser ^^ Schön, dass du das Gewicht angepasst hast, und den ganzen Rest, jetzt können wir ernsthaft über das angenommen reden.
Also, von der Begabung her finde ich es jetzt schon etwas eher okay, es wäre allerdings noch ganz, ganz lieb, wenn du vielleicht sowas wie ne Art Beschränkung einsetzen könntest. Durch Fleisch schneiden oder durch Material wie Holz, da geh ich mit. Nur sollten es keine Meterdicken Stahlwände sein, das wäre dann doch etwas zu heftig. Sonst habe ich persönlich nichts mehr zu bemängeln. ^^

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BeitragThema: Re: Bewerbung Sascha Riva   Fr Jul 06, 2012 9:38 am

hab das mit der begabung nochmal so geändert, dass er zwar einfachere Materialien wie Holz und Stein zerschneiden kann, aber bei Massivieren sachen wie beispielsweise Stadtmauern scheitert. aber ich hab ja schon vorher gesagt, dass er stahl nicht einfach so zerbrechen kann (außer man gibt ihm wirklich die gelegenheit, man kann mit einer stahlklinge auch eine andere zerbrechen wenn man richtig zuschlägt und es sich praktisch anbietet, aber das ist ja ziemlich selten), sein körper ist also buchstäblich eine klinge (also arme und beine, siehe verwundbarkeit gegen kopf-und körpertreffern)
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Bilaschko Calanor
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BeitragThema: Re: Bewerbung Sascha Riva   Fr Jul 06, 2012 9:50 am

Okay, jetzt isses von meiner Seite aus annehmbar ^^
Von mir ein Angenommen

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Sabine Sorceri

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BeitragThema: Re: Bewerbung Sascha Riva   Fr Jul 06, 2012 11:32 pm

Ich habe auch nichts mehr dagegen, also bitte schön:

Angenommen ~


Ich werde den Stecki verschieben ^^

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