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 Trampelpfad in einer Felsspalte

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Damian

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BeitragThema: Trampelpfad in einer Felsspalte   So März 04, 2012 10:55 am

First Post
Ich laufe durch den Pfad, in den Ohren die Kampfschreie der Drachen und Greifen, die sich immer wieder aufeinanderstürzen, ich spüre die starkmagische und wütende Präsenz der Drachen, die ihre Kräfte nutzen, obwohl ein Großteil davon gegen Greifen gar nicht funktioniert, einfach aus Instinkt heraus. Es ist nicht grade schön, diesen ständigen Kampfeslärm um mich herum zu haben, aber ich musste nochmal hier her kommen, nur noch einmal, bevor ich in diesen Platz im Rat einnehme und damit einiges an Pflichten auf mich nehme, einen meiner besten Freunde wiedersehen. Ein Drache und ein sehr alter dazu, so alt, dass er nicht mehr an den Kämpfen teilnimmt. Wir haben geredet und ich blicke zurück, einen Kloß im Hals. Auch, wenn es mir ziemlich klar gewesen war, dass er nicht besser aussehen lassen würde, als bei unserer letzten Begegnung vor hundert Jahren, ich hätte nie gedacht, dass Luandrakh so schwach geworden wäre, nicht einfach nur altersschwach, sondern auch psychisch sehr geschwächt, nach dem, was die Greifen mit seinem Flügel angestellt hatten. Ich seufze, es tat weh, den alten so zu sehen, aber ich wusste ja, was auf mich zu kommt und das Gespräch mit meinem alten Kameraden hat geholfen, er hat mir klar gemacht, dass ich mich meiner Pflicht nicht entziehen kann und man mich im Rat braucht, wenn man mich dort einberufen hat, auch, wenn ich vielleicht nicht mehr eine solche Verantwortung auf mich nehmen will. Er hat mir ans Herz gelegt, dass ich als Hochlord immer noch Pflichten hab und die nicht so einfach hinter mir lassen kann. Ich seufze, während ich schließlich doch meine wahre Gestalt annehme. Die menschliche Gestalt mag kleiner und unauffälliger sein, aber von oben sind einige doch recht schwere Felsbrocken runtergestürzt und ich wollte sichergehen, dass ich, für den Fall, dass mich doch mal einer treffen sollte, größer bin als das ding, das auf mir liegt, auch, wenn ich es so oder so immer hoch heben könnte. Mir ist es einfach lieber, nicht komplett unter einem Felsbrocken begraben zu werden. Ich blicke nach oben, während ich langsam meine Empfindsamkeit für die Präsenzen anderer Wesen runterdrehe, ich fühle mich einfach erdrückt von denen der Drachen und Greifen. Ich sehe mich um, irgendwie hab ich das Gefühl, hier nicht so ganz allein zu sein, obwohl mir eigentlich niemand gefolgt sein dürfte, niemand weiß, dass ich hier bin, dafür habe ich eigentlich gesorgt, aber trotzdem, ich habe so ein Gefühl, dass in dieser Felsspalte noch jemand ist, und es könnte weder ein Drache, noch ein greif sein, dafür ist es hier bei weitem zu eng.
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BeitragThema: Re: Trampelpfad in einer Felsspalte   So März 04, 2012 11:44 am

Jun hielt sich die Ohren zu fing an, leicht vor und zurück zu schaukeln. Wie war sie bloß auf die Idee gekommen, ausgerechnet in die Berge zu gehen? Von der ferne hatten sie so schön gewirkt, so majestätisch. Doch nun, da sie sie erreicht hatte, beherrschte sie nur noch das Entsetzen.
Sie war wohl in einer kurzen Pause zwischen zwei Stürmen dort angelangt und sich nichts böses gedacht. Vom Krieg zwischen den Greifen und den Drachen hatte sie zu der Zeit, woher auch, nichts gewusst und währe sofort wieder verschwunden, wenn sie auch nur etwas geahnt hätte. Nun war es ihr nicht mehr möglich. Sie hatte sich verirrt. Hätte sie doch nur mit Nein geantwortet, als der Greif, auf den sie getroffen war sie gefragt hatte, ob sie Drachen mochte. Denn plötzlich hatte er sie, ohne ein weiteres Wort der Erklärung, sich auf sie gestürzt und sie leicht verletzt. Sie erinnerte sich nur noch an Überraschung und einen Schmerz an ihrer Seite, danach an nichts mehr. Als Jun wieder zu sich kam, lag sie, mit Blut besudelt, an einen kleinen und sehr kalten (wie sie beim waschen feststellte) Bergbach. Sie musste nicht mehr, wo sie war und wie sie aus den Bergen raus kommen sollte. und über dieses befriedigende Gefühl der Sättigung wollte sie sich lieber keine weiteren Gedanken machen. Doch plötzlich war der Sturm los gebrochen und die greifen und Drachen finden an, direkt über Juns Kopf, über einander her zu fallen. voll Panik war das kleine Mädchen in eine Felsspalte geflohen, in der sie sich nun befand und sich versteckte.
So saß sie nun, hinter ein paar Büschen verborgen, die sie mit Magie zu einen notdürftigen Sichtschutz verflochten hatte, und war zusammen gekauert wie ein kleines Kind, dessen Elten lautstark stritten. // Bitte, macht das sie aufhören mit dem sinnlosen Töten.// betete sie die ganze Zeit in Gedanken vor sich hin. Ob es überhaupt Götter gab, die ihre Gebete erhören konnten, war ihr unbekannt, aber in dieser Situation war es für sie einfach das richtige, zu beten. Jun stoppte ihre monotone, wippende Bewegung, als sie plötzliche einen Schatten jenseits ihres winzigen Wällchens aus Büschen sah. "Es" war groß und furcht einflößend. Oder zumindest sein Schatten. Immerhin war "Es" hier unten und nicht im Kampfgeschehen. Ob das ein gutes Zeichen war? Jun steckte ihren Kopf aus ihren versteck empor und hoffte, das "Es" sie nicht sah. Doch als sie ihn erblickte, erstarrte Jun kurzzeitig vor Angst. Es war weder einer der Drachen, noch einer der Greifen, sondern etwas anderes.
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Damian

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BeitragThema: Re: Trampelpfad in einer Felsspalte   Di März 13, 2012 9:47 am

Es dauert eine Weile, bis ich herausfinde, was mir dieses Gefühl, beobachtet zu werden, gibt, es ist ein kleines Mädchen und sie scheint.... nicht wirklich menschlich zu sein, ich weiß nicht genau, was sie ist, aber sie scheint durch das Treiben über der Felsspalte ziemlich verängstigt zu sein, kein Wunder, wenn man sich klarmacht, was da oben eigentlich passiert und wie viel Grausamkeit dort zum Einsatz kommt, dagegen war der erste Krieg beinahe noch friedlich, weil er irgendwann auch wieder endete, was bei diesem Krieg einfach nicht der Fall ist, diese Schlacht wird nie enden, weil die Instinkte von beiden Seiten so einen starken Hass auf die jeweils andere Seite projiziert, dass schon die Jungen sich aufeinander stürzen und so die meisten Drachen- und Greifenjungen nicht einmal das fünfte Lebensjahr erreichen, weil sie entweder von einem gleichaltrigen Jungen der anderen Rasse oder einer Mutter eines anderen Jungen getötet wurden. Das Problem für beide Rassen ist, dass sie einfach kein Land haben, auf das sie ausweichen können, die Bedingungen sind überall einfach zu schlecht und sie müssen dort bleiben, wo sie genug und den richtigen Platz haben, um ihre Jungen groß zu ziehen, dass sie dabei in einem Territorium sind, das die andere Rasse genauso für sich beansprucht, ist, wenn man es so sieht, nicht einmal wirklich ihre Schuld und mir tut eigentlich jedes tragende Weibchen beider Rassen leid, das seine Eier hier legen muss, wo fast neunzig Prozent der geschlüpften nicht lange leben.
Ich gehe zu dem Mädchen, dass da zwischen denn Büschen sitzt und neben ihr in die Hocke, ich lächle sie, so sanft ich es eben in dieser Gestalt kann, an und lege ihr vorsichtig eine Hand auf die Schulter, während ich ihr in die Augen blicke, meine Stimme ist tief wie Donnergrollen, aber nicht halb so bedrohlich. Da ich sie durch meine Fähigkeit des Gestaltwandelns auch ein bisschen verändern kann, habe ich mich für einen beruhigenden Tonfall entschieden, mit dem man zum Beispiel auch ein kleines Kind beruhigen würde. >>Was machst du allein hier, weißt du nicht, dass es gefährlich ist? Steh auf, wir müssen hier weg, ein herabstürzender Felsbrocken kann tödlich enden. Wie bist du überhaupt hier her gekommen?<< Fragend blicke ich sie an, nachdem ich sie losgelassen und ihr eine Hand hingehalten habe, damit sie sich hochziehen kann. Der besonders laute Klageschrei eines Greifen lässt mich zusammenschrecken, der Lautstärke nach und vor allem der Tonlage nach ist es ein Weibchen, sie muss zu ihrem Nest zurückgekehrt sein und gesehen haben, dass die Drachen es geplündert haben. Die Kreatur tut mir leid, sie hat ihre Jungen verloren, wie ich meine Kinder verlor und sie kann nicht einmal mit Sicherheit sagen, welcher Drache es war. Ich blicke die Felsspalte hoch und sehe eine Stichflamme, bei deren Anblick sich mir einfach nur das Herz zusammenzieht. Wann wird das Töten endlich ein Ende haben?
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BeitragThema: Re: Trampelpfad in einer Felsspalte   Mo März 19, 2012 9:41 am

Das Wesen war groß und wirkte... anders. Jun wusste schon, das es sich dabei weder um einen Drachen, noch um einen Greifen handelte, aber was es war, konnte sie nicht sagen. Doch Juns Instinkte wurden wach und warnten sie, wollten ihre Beine zur Flucht anstacheln, doch der schiere Anblick dieses Wesens ließ eine Flucht durch dieses Tal des Schlachtens und des Hagels aus Felsen unmöglich erscheinen. selbst wenn sie vorsichtig war, würde der Riese sie ohne große Probleme einholen, da er sich weniger um die herab fallenden Brocken kümmern musste. Als das Wesen sich zu ihr herunter beugte, versteifte sich Jun vollends. Seine Stimme und Geste beeindruckten Jun nicht, sondern ließen sie ein wenig mehr in ihre Deckung zurück weichen. Als das Böse zu ihr kam, hatte es auch mit lieber Stimme und viel Freundlichkeit gelockt und sie war darauf reingefallen. Sie würde sich nicht noch einmal gefangen nehmen lassen, nicht noch einmal so übertölpeln lassen. Lieber starb sie auf der Stelle. Doch dann passierte etwas, das Juns Einstellung gegenüber dem Wesen zum besseren veränderte. Es war seien Reaktion. Nicht die Lautstärke des Klagegeschreis hatte ihn gestört, sondern der Inhalt. Er war voller Trauer und Wut, die einer, der nie ähnlich gelitten hatte, auch nur ansatzweise verstehen konnte. Er war zwar noch immer gewaltig und Furcht einflößend, aber zumindest glaubte sie, ihm zumindest ansatzweise vertrauen zu können. Zögernd und vorsichtig stand das Mädchen auf und antwortete gerade so laut, das der Unbekannte es über dem Lärm hören müsste Ich... weiß es nicht. Es kam nur zögerlich aus ihr heraus und mehr sagte sie auch nicht zu den Fragen. Diese Antwort war eh für beide gedacht. In einen tierischen Reflex, schnupperte sie kurz an der Hand des riesigen Wesens, auch wenn sie selber nicht wusste, sonach sie eigentlich suchen sollte. Er dann legte sie die ihre in seine. Ja. Lass und weg gehen. Ich... Ich will hier nicht mehr sein. Es ist schrecklich hier... All der Tod und der Hass.
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BeitragThema: Re: Trampelpfad in einer Felsspalte   Do Apr 12, 2012 1:08 am

Ich nicke, der Meinung bin ich auch, aber man kann es leider nicht ändern, Drachen und Greifen haben sich immer bekriegt und das werden sie auch immer, dafür können sie nichts und ich mache ihnen wenig Vorwürfe, es ist ihre Art, ihre Instinkte zwingen sie, so zu handeln, selbst die Jüngsten sind davor nicht geschützt. Sie können diesen Hass nicht zurückhalten und ich werfe ihnen das nicht vor oder nenne sie grausam, schließlich habe ich auch eine gewisse Abneigung gegen Engel, selbst, wenn ich sie unter Kontrolle halten kann. Aber dieses Mädchen muss hier weg, sie scheint wirklich panisch und ich verstehe es, dieser ewige Hass zwischen Greifen und Drachen ist beängstigend, selbst für mich, der als Hochlord weit höhere Überlebenschancen hat, wie ich denke. Ich helfe dem Mädchen, wohl nicht menschlicher Art, auf und versuche, sanft zu lächeln. >>Du musst keine Angst haben, ich kann dich beschützen, bis wir diesen Ort verlassen haben. Mann kann ihnen leider keinen Einhalt gebieten, Drachen und Greifen hassen sich, seit Menschen gedenken und dieser Krieg wird noch andauern, bis es diese vergängliche Rasse nicht mehr gibt. Es ist der einzige Krieg, den die ersten Elfen selbst mit dem Ishinveyn niemals beenden können würden. Der Hass ist zu tief verwurzelt, er bestimmt ihr ganzes Sein, ihre Instinkte verlangen von ihnen, sich zu bekämpfen. Davon sind nicht mal die jüngsten ausgenommen, sie haben diesen Hass schon im Sinn und viele von ihnen sterben leider sehr jung..... Und trotzdem hören diese Wesen, die weisesten und klügsten Geschöpfe unserer Welt nicht mit dem Töten auf und werden auch niemals aufhören. Man kann diesen Hass nicht begreifen, man kann nur versuchen, keine Zielscheibe davon zu werden. Drachen können so fürsorgliche Wesen sein, Greifen so zuverlässige Beschützer.... und trotzdem hassen sie sich und versuchen, einander das Leben zu nehmen.... Es ist ein grausamer Streich, den die Götter diesen armen Kreaturen gespielt haben.<< Ich weiß, wovon ich rede, auch Drachen und Greifen wollen sich nicht unbedingt hassen, aber ihre Instinkte verdammen sie dazu, und anders, als viele denken, ist es ihnen auch kein Vergnügen, die der anderen Art leiden zu sehen, klar, ihr Instinkt sagt ihnen, dass es so sein muss, aber ihr Verstand sagt ihnen, dass es sinnlos ist und doch nur Leid bringt. Ich weiß aus erster Hand, dass auch Drachen und Greifen die Situation gern ändern würden, es aber meistens nicht können, weil ihre Instinkte zu stark sind. Ich blicke traurig hinauf zu den Kreaturen, während ich langsam wieder meine menschliche Gestalt annehme, die ich am liebsten habe, das Junge Mädchen mit dem glänzenden dunklen Haar und den wachen, klugen Augen, um meine Begleiterin nicht noch mehr zu verängstigen, als sie eh schon sein dürfte. Ich blicke sie an, während ich leichtfüßig mit ihr losgehe und frage leise: >>Übrigens: Wie heißt du eigentlich? Ich bin Damian, meines Zeichens Hochlord.<<

OUT: Um seine jetzige Gestalt einsehen zu können, sie bei seinem Steckbrief nach, da ist sie beschrieben ^^ übrigens Tschuldigung, dass ich so lang nicht geantwortet habe ^^"
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