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 Nonowen Lathnel'thas

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Nono

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BeitragThema: Nonowen Lathnel'thas   Do Jan 19, 2012 3:24 am

Eckdaten:

Nachname: Lathnel'thas ist kein unbekannter Name unter den Hochelfen. Mitglieder dieser Familie sind vor allem für ihren mutigen. hitzköpfigen und sturen Charakter bekannt. Der Name sorgt für gemischte Gefühle, da die störrische Art dieser Blutlinie in manchen Situation für einen gewaltigen Sieg gesorgt hat, in anderen Fällen jedoch auch für eine völlige Katastrophe. Manche erzählen sich, dass es einfacher wäre einen wilden Drachen zu zähmen, als einen Lathnel'thas zur Ruhe zu bringen und von seinem Ziel abzubringen. Ob das aber auch der Wahrheit entspricht will oder kann wohl Niemand so einfach bestätigen.

Vorname: Nonowen, so wurde sie von ihren Eltern genannt als sie zur Welt kam, doch besteht die Elfe immer darauf, dass man sie Nono nennt. Die einzige Person die sich strikt weigert ist ihr eigener Vater, der sich von seiner Tochter, so sehr er sie auch liebt, nichts vorschreiben lässt! Da sie ihren Spitznamen auch verwendet, wenn sie sich Fremden vorstellt oder etwas in Dokumente einträgt, denkt sowieso der größte Teil ihrer Bekanntschaft, dass dies ihr richtiger Name wäre, auch wenn er kurios für eine Hochelfe klingt. Manche nennen sie auch Flammen- oder Feuerhaar wegen ihrer neusten Erscheinungsform ...

Alter: Darüber gibt es eigentlich nicht viel zu sagen ... 1524 Jahre hatte sie nun erlebt, was für Elfen wohl noch relativ jung ist.

Geschlecht: Sie ist wohl aus jeder Entfernung und von jedem Blickwinkel aus eindeutig als weiblich einzustufen.

Rasse: Geboren wurde Nono als Hochelfe, in Ishinveynek, der Hauptstadt, um genau zu sein. Heute kann man sie aber auch zur Hälfte als ein Artefakt oder Golem bezeichnen ...

Fraktion: Die Rosahaarige ist auf jeden Fall gegen das sinnlose Blutvergießen und würde ihr möglichstes und darüber hinaus tun, um einen Krieg zu verhindern! Die friedfertige junge Elfe kann nicht verstehen, warum es Kreaturen auf dieser Welt gibt, die nach dem Krieg streben. Selbst nach langer überlegung sieht sie einfach keinen Sinn darin. Ihrer Meinung nach kann alles auch irgendwie friedlich gelöst werden.

Wissensstand: Nono hat von dem Mord an Tasia gehört, sie weiß auch das ziemliche Anspannungen deshalb herrschen. Diese Informationen hat sie hauptsächlich von ihrem Vater. Vom ersten Krieg kennt sie nur alte Überlieferungen, jedoch keine detallierten Informationen.

Sexuelle Gesinnung: Die Hochelfe hatte noch nie einen Partner und hat sich in dieser Richtung noch gar nicht festgelegt, weshalb man sie am besten vorerst als Bi bezeichnen sollte!

Begabung: Magie - Durch ihr natürliches Talent im Umgang mit der reinen Magie, ist Nono in der Lage mehrere magische Artefakte zur selben Zeit zu nutzen.

Elementare Informationen:

Kampfstil: Nono trägt mehrere Artefakte in ihrem Körper, diese braucht sie nicht nur damit sie leben kann. Sie bringen auch besondere, magische Fähigkeiten mit sich. In ihren Handgelenken befinden sich die Zwillingsartefakte, Nanotron und Gigatron. Sie sind lebenswichtig für Nono und geben ihr die Fähigkeit in einem bestimmten Maß über die Gravitation in ihrer Umgebung zu herrschen. Direkt an ihrem Herzen befindet sich ein weiteres Artefakt, dass Nocturnis genannt wird. Es gibt der Elfe die Kraft, Magie aus magischen Quellen zu saugen. Würde sie das Artefakt nicht regelmäßig mit neuer magischer Kraft versorgen, würde ihr Herz versagen und ihr Tod wäre gewiss. Die natürliche Regeneration von magischer Kraft reicht bei Nono nicht mehr aus, denn sie wird dazu benötigt, um die Artefakte zu speißen. Deshalb ist sie darauf angewiesen die Macht aus magischen Quellen zu saugen, damit sie wieder Magie anwenden kann. Sollte sie mehr Magie anwenden, als sie eigentlich darf, versagen die Artefakte und die Elfe stirbt ebenfalls. Befinden sich ihre Kräfte auf einem niedrigem Level, so schalten sich zuerst ihre Augen ab, weshalb sie Blind wird, bis sie neue Energie gesammelt hat. Soviel zur eigentlichen Mechanik der Elfe.
Der Kampfstil ansich kann vorwiegend als Defensiv bezeichnet werden. Ihre Beherrschung über die Gravitation erlaubt ihr mächtige Schilde zu erschaffen, die Bewegungen des Feindes zu verlangsamen, tödliche Stürze zu dämpfen oder gar zu fliegen. Die Macht dieser Fähigkeiten hängt davon ab, wieviel magische Kraft die Elfe verwendet. Ihr Schild ist eine absolute Verteidigung und hat keine Schwachstellen, weshalb nur brutale Gewalt hilft, um es zu zerstören. Es wehrt magische, genauso wie physikalische Angriffe ab. Jedesmal, wenn Kraft gegen den Schild wirkt, wird Nono schwächer und besonders mächtige Zauber können ihn sogar sofort zerschmettern. Die zweite Fähigkeit ist natürlich ihre Absorbtion. Diese wirkt nicht bei offensiven Zaubern. Einen Feuerball, der direkt auf die Elfe zufliegt, kann einfach nicht schnell genug absorbiert werden. Nur stationäre Zauber können dafür verwendet werden. Wenn Nono also eine Kraftquelle zur Seite hat, kann sie ihren Schild für sehr lange aufrecht erhalten, was ihr besonders große Ausdauer verleiht. Ihre Taktik in Kämpfen besteht sowieso daraus ihre Widersacher müde zu machen, damit sie leichtes Spiel hat. Die Macht der Gravitation bietet für die Elfe leider kaum Möglichkeiten zur Offensive und die wenigen Zauber die etwas taugen, kosten einfach zuviel Kraft. Desshalb verlässt sich die junge Frau auch meistens auf ihr elfisches Kurzschwert, wenn es darum geht in den Kampf zu gehen. Ihr Schild schützt dabei vor Konter, während sie ungestört zuschlagen kann, außerdem kann sie mit ihrer Barriere die Feinde auch schleudern, sollten sie zu nahe kommen. Man sollte wissen, dass es sich bei ihrem magischen Schild nicht einfach um eine harte Barriere handelt. Es ist eine Kraft, die alles in einem Umkreis von wenigen Metern einfach verdrängt. Der Druck dieser Kraft hängt wie jedoch erwähnt davon ab, wieviel magische Kraft die Elfe verwendet.

Erfahrung: Man kann nicht von ihr sagen, dass sie eine Veteranin des Kampfes ist, doch muss man sagen, dass sie schon einige Situationen in denen es um Leben und Tod ging gemeistert hat. In ihrer Heimat zum Kampf ausgebildet, schickte man Nono zusammen mit elfischen Truppen in kleine Scharmützel, welche die Aufmerksamkeit der Hochelfen bedurften. Zwar waren in den hunderten von Jahren schon eine große Menge an Kämpfen zusammen gekommen, doch unter den Elfen gab es schließlich jene, die schon tausende Jahre an Kampferfahrung gesammelt hatten, weshalb man Nono eigentlich noch als Anfängerin zählen kann. Eine dieser Erfahrungen brachte die Hochelfe an die Schwelle des Todes, was ihr Leben auf drastische Weise veränderte ...

Inventar: Um den Gürtel trägt sie einen kleinen Geldbeutel, der jedoch recht prall gefüllt ist. Auf der anderen Seite baumelt ein elfisches Kurzschwert an der Hüfte, dass in einer verzierten Schwertscheide ruht. Auf der selben Seite findet man einen weiteren Beutel, der mit ein paar wenigen magischen Kristallen gefüllt ist.

Besonderer Besitz: Um den Hals trägt Nono eine Kette mit einem Anhänger. Der Anhänger kann aufgeklappt werden und beherbergt ein Portrait ihrer Mutter. Ihre magischen Artefakte sind natürlich der einzige Grund warum sie überhaupt noch am Leben ist. Diese sind Fest in Knochen und Fleisch verankert, weshalb man sie nicht entfernen kann, ohne Nono ernsthaften Schaden zuzufügen. Dazu gehören Gigatron, dass in ihrem rechten Handgelenk ruht, Nanotron in dem linken Handgelenk und Nocturnis mit ihrem Herzen vereint. Außerdem sind ihre Augen ebenfalls Artefakte, die nicht mehr funktionieren, wenn ihre magische Kraft schwach ist.

Begleitende Wesen: Nono hat bis jetzt keine Begleitung dieser Art ...

Körperdaten:

Körperbau: Nono unterscheidet sich kaum von der typischen Hochelfe, schlank, zierlich, weiche Züge und helle Haut. Dazu natürliche ihre spitzen Ohren und etwas größer als ihre dunkel- und waldelfischen Vettern.
Körpergröße: 168 cm
Gewicht: 57 kg

Bild:

Normalform:
Spoiler:
 

Bei Überladung:
Spoiler:
 

Platzierung ihrer Artefakte:
Spoiler:
 

Besondere Merkmale: Die Augen des Mädchens sind in den Pupillen kreuzförmig, was schon einmal sehr unüblich ist. Das liegt natürlich daran, dass es Artefakte sind. Außerdem kann sich Nono überladen. Wenn sie zu viel magische Kraft absorbiert, können ihre Artefakte es nicht mehr aufnehmen und leiten die magische Kraft in ihr Haar, was dazu führt, dass es hell leuchtet. Man könnte es fast als glühen bezeichnen, doch wäre dem wirklich so würden ihre Haare doch verbrennen? Deshalb kann man auch mit Sicherheit sagen, dass es sich dabei um reine Magie handelt. Außerdem sollte man erwähnen, dass ihre kreuzförmigen Pupillen eine rote Farbe annehmen, wenn sie diesen Zustand erreicht hat. Die glühenden Haare machen Nono nicht stärker, sondern sind nur ein Zeichen dafür, dass sie einen großen Überschuss an magischer Kraft zur Verfügung hat.

Persönlichkeit:

Besondere Persönlichkeitsmerkmale: Nono wird paranoid, wenn sie kürzlich Dämonen begegnet ist oder sich in einer Region aufhält in der eine Begegnung mit solchen Wesen sehr wahrscheinlich ist. Sie wird in solchen Situation sehr schreckhaft, über vorsichtig und kann sogar aggressiv werden. Diese Angst rührt daraus, dass ein Dämon ihr einst fast ihr Leben genommen hatte. Ihre Angst hat dabei viele Gesichter. Bei gefährlichen Dämonen verfällt sie vollkommen in Panik und erstarrt manchmal sogar vor Furcht. Kleinere Dämonen möchte sie einfach nur so schnell wie möglich umbringen. Seit ihrem Unfall spricht Nono hauptsächlich in der dritten Person von sich selbst. Keiner weiß warum, doch es sorgt dafür, dass man sie an fremden Orten für sehr merkwürdig hält ...

Familiäres:

Mutter - Illana Lathnel'thas:
Die Mutter von Nono war eine angesehene Magierin von 5644 Jahren, jedoch starb sie bei der Geburt ihrer Tochter und vererbte ihr Nocturnis. Bilder gibt es nur wenige von ihr, aber auf diesen erkennt man, dass ihre Tochter ihr wie aus dem Gesicht geschnitten ist, selbst die Haarfarbe ist gleich.

Vater - Galawen Lathnel'thas:
Der Vater der Hochelfe ist ein Adeliger und Politiker seines Volkes. Er lebt schon seid 5789 Jahren. Sein Wort hat Gewicht unter den Hochelfen und seine Weisheit wird nur selten angezweifelt. Der alt wirkende Elf, hat weißes, glattes Haar und eine tiefe, dennoch galant klingende Stimme. Galawen ist ein sehr fürsorglicher und liebevoller Vater, der seine einzige Tochter und das letzte Geschenk seiner Frau über alles stellt. Er würde sogar sein Volk verraten, wenn seine Tochter in Gefahr schweben würde.

Geschichte:

Dies ist die Geschichte von Nonowen Lathnel'thas, einer jungen Hochelfe die vor weniger als zweitausend Umläufen das Licht der Welt erblickt hat. Kurz nach ihrer Geburt verließ ihre Mutter, Illana diese Welt, was ihren Vater, Galawen schwer traf. Der älteste Sohn der Lathnel'thas und Erbe eines großes Vermögens hatte sich in eine der tapfersten Elfen dieses Landes verliebt. Illana erhielt mehrere Auszeichnungen in ihrem Leben und hatte das Kommando über ein ganzes Battalion, dass dritte Regiment der Garde, um genau zu sein. Galawen schwor seiner Geliebten am Sterbebett, dass er ihre Tochter großziehen würde und ihr ein wundervolles Leben geben würde. So geschah es auch. Der junge Politiker ließ seiner Tochter keine Wünsche offen. Ihr Leben war geprägt von Geschenken, Reichtum und Spaß. Nonowen bekam die besten und teuersten Lehrer, lernte alles wonach ihr die Lust stand. Wahre Begeisterung zeigte die junge Hochelfe jedoch nur bei den Künsten der Magie. Ihr Vater erlaubte ihr natürlich, nach Lekian zu reisen und dort die arkanen Künste zu studieren. An Nono wurden hohe Erwartungen gesetzt. Schließlich war ihre Mutter eine angesehene Zauberin, weshalb viele Augen auf die junge Lathnel'thas gerichtet waren. Durch den Einfluss und das Geld ihres Vaters, bekam die Rosahaarige natürlich auch gesonderten Unterricht, spezielle Vorzüge und die besten Lehrmaterialien. Dies führte jedoch dazu, dass sie in das Missfallen der anderen Schüler geriet. Man hänselte die Hochelfe, ignorierte sie oder griff sie sogar an. Jedoch konnte sich Nonowen immer irgendwie durchs Leben schlagen. Hier lernte sie die harte Realität kennen. Wie es außerhalb ihres wohlbehüteten Heimes war. Ihrem Charakter kam das jedoch nur zugute. Irgendwann wäre die Rosahaarige noch arrogant geworden, doch durch diese Umstände wurde sie die Person, die sie heute ist. Sie half anderen Schülern, die ebenfalls diese Qualen durchleiden mussten und machte sich dadurch immer mehr Freunde, bis sie schließlich zu einer angesehenen Schülerin wurde. Selbst jene die großen Hass gegenüber der Elfe empfanden, wurden bald ihre Freunde, was ihrer lieben und freundlichen Art zu verdanken war. Sie merkte in dieser Zeit, dass Freundschaft eines der wichtigsten Dinge im Leben ist.
Die Jahre vergingen und bald kehrte Nonowen nach Hause zurück. Voller stolz präsentierte sie sich ihrem Vater mit ihrem neuen Titel als Magierin! Galawen flossen die Tränen, denn er hätte Stolzer als an diesem Tag nicht sein können. Er schenkte seiner Tochter sogar den berühmten Zauberstab ihrer Mutter. Nocturnis, der Trinker der magischen Flüsse. Das Artefakt war in der Lage jegliche Magie zu absorbieren und die Kraft dem Besitzer zu schenken. Wie ihre Mutter, meldete sich auch Nonowen für das Militär, woraufhin sie nach einem kleinen Test als Rekrutin in das fünfte Battalion kam. Da sie ihre freundliche Art von der Schule behalten hatte, konnte sie schnell Freunde unter den Soldaten finden. Die Ausbildung war streng und hart, jedoch biss sich die Rosahaarige durch, wie bis jetzt durch jede andere Situation ihres Lebens auch. Nach langen Jahren des Trainings, teilte man die Hochelfe schließlich ihrer Truppe zu. Sie kam zu den Spähern als magische Unterstützung, musste also an direkter Front und unbekanntem Gelände nach Feinden ausschau halten. Die ersten Kämpfe waren für das Mädchen ungewohnt und schwer. Schließlich war es doch etwas ganz anderes, als sich mit Übungsschwertern zu bekämpfen oder auf Strohpuppen einzudreschen. Hier floß Blut, man hörte gequälte Schreie und der Tod konnte an jeder Ecke lauern. Die harte Realität schlug wieder zu und zeigte der Hochelfe mal wieder, wie grausam diese Welt doch war. Mit den Jahren gewöhnte sich das Mädchen schließlich an die Schlachten und das Töten. Es war ihr zwar nicht geheuer, aber notwendig um ihr Land und ihre Freunde zu verteidigen. Die wilden Orks, Banditen und Monster dieser Welt kannten eben kein Mitleid und so mussten auch die Hochelfen des Battaliones keines für diese Bestien zeigen. So vergingen hunderte von Jahren im Dienst der Armee und es wären noch weitere geworden, wäre da nicht dieser schicksalhafte Tag gekommen.

Chaotische Energien wurden entdeckt, woraufhin man den 7. Spähtrupp losschickte, um diese Sache zu überprüfen. Sie meldeten dämonische Präsenzen, nachdem man den Kontakt verloren hatte. Sofort wurde die Armee alarmiert. Die Dämonenjäger, eine absolute Elite der Hochelfen wurde entsandt um sich das Problem anzusehen. Es handelte sich um Veteranen im Krieg, ausgestattet mit den modernsten und mächtigsten Waffen zur Vernichtung von Dämonen. Nonowen und ihre Truppe sollten Unterstützung liefern. Sie gingen voraus um die Anzahl der Dämonen zu erkennen und überlebende des alten Spähtrupps aufzuspüren und wenn möglich zu retten. Sie durchkämmten den Wald in dem sie den Kontakt mit dem 7. Spähtrupp verloren hatten doch was sie dort fanden war das grauenhafteste, was Nonowen jemals zu Gesicht bekommen hatte. Solch unglaubliche Brutalität und Grausamkeit erschütterte ihren Geist. Tote Elfen, auf unglaublichste Weise verstümmelt. Gliedmaßen, Eingeweide und Haut lagen überall verteilt, nur nicht dort wo sie eigentlich sein sollten. Es schien, als hätte man die Truppe nicht nur grausam getötet, manche wurden zu Tode gefoltert, was man an ihren schmerzverzerrten Gesichtern erkennen konnte. Die Rosahaarige verstand die Welt nicht mehr. Bei diesem Anblick kam ihr alles hoch und so zog sie sich an den nächsten Baum zurück, um zu brechen. Tränen flossen ihr aus den Augen. Der Anblick dieser bestialischen Taten, zerrissen sie förmlich. Es stank furchtbar nach Verwesung, einfach nur ätzend. Sie kannte diese Elfen. Manche von ihnen waren sogar ihre Freunde gewesen. Sie so zugerichtet zu sehen, erschütterte das Herz der jungen Elfe. Diese dämonischen Bestien hatten sie einfach abgeschlachtet wie Vieh. Als Nono sich wieder etwas beruhigen konnte, schloss sie zu ihrer Truppe auf, doch wagte sie es nicht sich umzuschauen. Der Anblick war ihr zuwider. Nono versuchte sich Vorzustellen das sie nicht gestorben waren, dass sie im Lager auf sie warten würden, auf eine Karten-Runde. Sie wünschte sich, dass all dies nur ein schrecklicher Alptraum war. Doch dieser beißende Gestank, die schweren Schritte im Matsch aus Blut und Innereien waren real. Noch niemals in ihrem Leben hatte sie sich mehr gewünscht, einfach nur zuhause zu sein, wo es warm und sicher war.
Ein lauter Schrei war zu hören, als an Nono auch schon der abgetrennte Oberkörper eines Kameraden entlang flog. Panik und unglaubliche Furcht erfüllte ihr Herz. Hektisch schaute sich das Mädchen nach der Ursache um, doch konnte sie zwischen den anderen Elfen keinen klaren Blick erhaschen. Wütendes Gebrüll, der klang von klirrenden Waffen waren das Einzige was ihre Sinne gerade wahrnehmen konnten. Nach einigen Sekunden schaffte es Nonowen schließlich die Kreatur zu erkennen. Groß, hässlich und mit Hörnern auf dem Kopf, der an einen Totenschädel erinnerte. Groß wie ein Oger war das Monster und hatte vier Arme. Jede Hand besetzt mit rasiermesserscharfen Klauen und Zähne im Maul bei denen jedes Raubtier neidisch wurde. Die Augen der Hochelfe weiteten sich. So etwas widerwärtiges und abscheuliches hatte sie im Leben noch nicht gesehen. Diese ekelhafte Kreatur hatte ihre Freunde so zugerichtet? Hatte Larondas in der Mitte zerteilt? Lanelia gehäutet? Vallian zerstückelt?? Ihre anfängliche Furcht, ihre entsetzen und all die Gefühle die beim Anblick ihrer toten Freunde hochkamen wandelten sich in Hass um. Grenzenlosen Hass auf diese abartige Schöpfung. Sie wünschte sich in diesem Augenblick nichts sehnlicher, als dieses Monster zu vernichten. Als Nono sich gefasst hatte, stürmte sie auf einen nahen Felsen zu und erklomm ihn rasch, damit sie einen besseren Überblick hatte. Jollwen hatte es ebenfalls erwischt. Der Dämon packte seinen Schädel mit zwei Armen und zerdrückte ihn auf brutalste Art und Weise. Ihre Truppe hatte bis jetzt immer nur mit Räubern, Orks oder dergleichen zutun, nicht jedoch mit solchen Kreaturen. Es wirkte so, als wäre all ihre Erfahrung in diesen hunderten von Jahren nichts wert gewesen. Sie waren nichts als Spielzeug für den Dämon. Ihre Waffen richteten nichts an ihm aus. Ihre Taktiken wurden zersprengt. Arkane Geschosse, Pfeile und Schwerter waren völlig nutzlos. Die Haut dieses Monsters war von harten Schuppen bedeckt. Es war wahrlich eine Vernichtungsmaschiene des Bösen. Nonos magische Kraft war bereits am Ende und nur noch sie selbst und zwei Kameraden ihrer Truppe waren am Leben. Ihr wurde zu diesem Zeitpunkt bewusst, dass der Tod sie heute holen würde. Jedoch nicht, bevor sie dieser verdammten Bestie wenigstens einen Kratzer zugefügt hatte! So erbärmlich würde sie diese Welt nicht verlassen, nicht als Futter für einen hässlichen Dämonen! In einem verzweifelten Akt stürzte sich die Hochelfe von ihrem erhöhten Felsen auf die Bestie um direkt auf ihr drauf zu landen. Sie nahm alle Kraft zusammen und rammte dem Teufel ihr Kurzschwert direkt ins Auge. Ein lauter Schrei erfüllte den Wald und ein böses, triumphierendes Grinsen war auf den Lippen der Lathnel'thas zu erkennen. Dieses Grinsen verschwand jedoch schneller, als erwartet. Eine der dicken Pranken hatte sich direkt durch ihre Brust gebohrt! Blut lief die Mundwinkel von Nono hinunter, während sie fassungslos an sich hinab blickte. Die Klaue hatte sie durchbohrt, als wäre sie aus Butter. Brüllend schleuderte das Monster die Elfe von sich, wodurch sie heftig gegen einen Baum knallte und sich wahrscheinlich alle Knochen brach, jedenfalls kam das laute Knacken nicht vom Holz. Nonowen ächzte und war kurz vor der Ohnmacht. Die Schmerzen waren unerträglich. Sie wusste nicht mehr was los war. Ihr war schwindelig. Wo waren ihre Freunde? Ihre Waffe? Ihr Stab? Alles fehlte. Ihre Wunde war tödlich. Es war vorbei. Die Umarmung des Todes würde nicht mehr lange auf sich warten lassen. Nach wenigen Sekunden schloss der Dämon auf, mit dem Blut ihrer letzten Freunde an seinen Händen kleben trat er erst einmal auf ihr Bein, wodurch es brach. Das Gewicht dieser Bestie war enorm, was wohl bedeuten musste, dass es ein sehr starker Dämon war. "Miese kleine Hure!", brüllte er und brach ihr gleich darauf noch den Arm. Die schrecklichen Schreie der armen Elfe schallten durch den Wald. Die Schmerzen waren unerträglich. Konnte es nicht einfach aufhören? Konnte sie nicht endlich sterben??! All ihre Knochen waren zertrümmert, ihr Blut hatte bereits eine kleine Pfütze gebildet. Die Bilder ihrer abgeschlachteten Freunde schossen ihr in diesem Moment durch den Kopf. Sie waren alle Tod, jeder einzelne von ihnen war Tod. Ihr Geist sowie ihr Körper waren zerstört ... was wollte der Dämon noch? "Du lebst also noch? Ich werde es genießen dich weiter leiden zu lassen ...", sprach das Monster bösartig, als seine Klauen sich ihren Augen näherten. Fassungslos musste das Nonowen mit anschauen, wie die spitzen Klauen immer näher kamen. Sie konnte sich nicht rühren, war völlig wehrlos dieser Kreatur ausgesetzt. "Nein, nein, nein! Bitte ... nein! NEIN!!", wimmerte die Elfe. Doch es gab kein Mitleid für sie, nicht von einem Dämon. Ein Schrei hallte erneut durch die Wälder. Ein Schrei der nicht nur unglaubliche Schmerzen ausdrückte, sondern auch den Wunsch sterben zu wollen war deutlich heraus zu hören. Plötzlich ein weiterer Schrei, ein Kampfschrei! Die Dämonenjäger waren angekommen und nahmen einen heftigen Kampf mit der Bestie auf! Ihre Rüstungen und Waffen waren in einer ganz anderen Liga. Ihre Kampferfahrung reichte mehrere tausende von Jahren und Dämonen wie diese waren keine Seltenheit für diese unerschrockenen Krieger. So bezwangen sie die Bestie schließlich noch, während Nonowen von den Heilern versorgt wurde, welche die mächtigen Jäger begleitet hatten.

Als man das zerbrochene Mädchen auf einer Trage nach Hause brachte wurde sie ständig von zwei Heilern begleitet, die ihre Magie kontinuierlich auf sie wirken mussten, damit sie nicht starb. Galawen war völlig am Ende, als er seine süße Tochter so zugerichtet ansehen musste. Ihre Gliedmaßen waren völlig verbogen, ihre Kleidung war komplett mit ihrem Blut getränkt, ein gewaltiges Loch in ihrer Brust und die Augen fehlten! Die Magie der Heiler war das einzige, was sie überhaupt noch am Leben erhielt. Unter Tränen befahl er den Ärzten sie zu behandeln. Er würde sein gesamtes Vermögen geben, wenn man ihr das Leben retten würde. So kümmerten sich die besten Heiler von Ishinveynek um das Mädchen. Sie war nur noch ein Wrack. Ihre Seele und ihr Körper wurden förmlich zerschmettert. All ihre Freunde wurden abgeschlachtet, all ihre Knochen waren gebrochen. Welchen Grund hatte sie überhaupt noch zu leben? Die modernste Technologie der Hochelfen wurde verwendet. Man pflanzte ihr Nocturnis, ihr eigenes Artefakt ins Herz ein, damit es wieder richtig schlagen konnte. Der Dämon hatte es fast vollständig zerstört, als er ihre Brust durchbohrte. Die Magier verschmolzen es mit Nocturnis, um es wiederherzustellen, in ihre Knochen an den Handgelenken wurden die Zwillingsartefakte, Gigatron und Nanotron eingearbeitet. Sie erschufen ein magisches Feld, dass ihre Knochen zusammenhielt. Ihre Augen wurden durch magische Artefakte ersetzt und mittels heilender Magie mit ihren getrennten Nerven verbunden. Vollkommen zerstörte Knochen wurden durch seltene Metalle ersetzt, vor allem ihre Rippen waren davon betroffen. Auch an den Gliedmaßen mussten einige Knochen erneuert werden. Nach einer Tagelangen und schwierigen Operation, kam Nonowen schließlich in Bandagen gehüllt aus dem Zimmer heraus, wurde von einer Liege nach Hause getragen und bekam tägliche Besuche von Heilern. Ihr Körper konnte fast vollständig wiederhergestellt werden, meinten die Heiler. Nur Knochen, Herz und Augen übertrafen die Kenntnisse der Ärzte. Zwar konnte man bereits Augen heilen, da sie jedoch bei ihr komplett gefehlt hatten, musste eine neue Lösung ran.
Nach einem Monat, durfte Nonowen den Verband um ihren Kopf abnehmen. Es war ungewohnt mit ihren neuen Augen zu sehen, doch nach weiteren Monaten funktionierte es perfekt. Sogar besser und klarer als jemals zuvor. Wind, Sand oder das Sonnenlicht störten sie nicht mehr, wenn sie sich umschaute. Ihr Blick war zu jeder Zeit klar. Nach weiteren Monaten durfte Nono aus ihrem Bett steigen und sogar mit einem Krückstock erste Versuche unternehmen zu laufen. Ihr Vater hatte sein halbes Vermögen für seine Tochter geopfert und war auch sehr glücklich, dass sie nicht gestorben war. Er umsorgte sie all diese Zeit mit größer Fürsorge und Liebe, beobachtete jeden ihrer Schritte und passte auf, dass sie keine Dummheiten anstellte. Nie wieder wollte er, dass seiner Tochter so etwas schreckliches passierte. Ihr Dienst bei der Armee war beendet, doch bekam sie noch einen großen, letzten Lohn für ihre Tapferkeit, sowie einen Orden. Der Vater ließ eine große Feier zu ihren Ehren veranstalten und es war das erste mal seid langer Zeit, dass Nonowen wieder lächeln konnte. Zwei weitere Monate war die Elfe noch auf ihre Hilfen angewiesen, bis sie von selbst wieder laufen konnte. Jedoch gab es wieder einen Zwischenfall. Die junge Elfin brach eines Tages einfach zusammen. Die Ärzte erklärten, dass die Kraftquelle von Nono, dass Nocturnis, ständig Energie braucht, damit ihr Herz schlagen kann, genauso wie die restlichen Artefakte. Zwar hatte ihre natürliche Regeneration dafür gesorgt, dass sie einige Jahre ohne neue Kraft auskam, doch sank sie langsam aber beständig. Ihre magischen Kräfte regenerierten sich einfach nicht schnell genug, wie die Artefakte sie verbrauchten. Erneut klopfte der Tod an die Tür der jungen Dame, was den Vater in Verzweiflung stürzen ließ. Die Heiler hatten jedoch eine Lösung. Nocturnis war in der Lage die Magie aus allem zu saugen und vielleicht konnte Nonowen diese Kraft für sich nutzen. Da sie den Stab viele Jahre mit sich geführt hatte und genau wusste wie Nocturnis funktionierte, dauerte es nicht einmal eine Woche bis sie ihr künstliches Herz benutzen konnte um magische Kraft zu tanken. Ihr Vater kaufte sofort einen großen, magischen Kristall für ihr Heim, woran sich Nonowen immer wieder aufladen konnte.
Eines Tages passierte jedoch etwas sehr merkwürdiges. Das Haar des Mädchens fing an zu glühen nachdem sie sich aufgeladen hatte! "Nono! NONO! Dein Haar brennt!!", meinte ihr Vater panisch. Die junge Elfe spürte weder Hitze von ihrem Kopf ausgehen, noch schmerzte ihr etwas, weshalb sie ihren Vater nur auslachte. Doch als sie in den Spiegel blickte stürmte die Hochelfe panisch aus dem Hause und warf sich in den Springbrunnen, direkt im Zentrum der Stadt. Der so ziemlich peinlichste Moment in ihrem Leben! Als die Ärzte und Gelehrten sich die Sache wieder anschauten, war die Erklärung simpel. Wenn die junge Dame zu viel Energie aufnimmt, kann sie nicht mehr von den Artefakten gespeichert werden. Die überschüssige Magie wird durch ihr Haar zurück an die Außenwelt abgeleitet. Es schadete dem Mädchen nicht, gab ihr sogar für eine kurze Zeit einen großen Vorrat an magischer Kraft, jedoch verschwand diese Kraft auch schnell, wenn man sie nicht nutzte. Es war nicht leicht für Nonowen sich an ihr neues Leben zu gewöhnen, doch mit der Zeit kehrte der Alltag wieder zurück in ihre kleine Welt. Sie half ihrem Vater einfach nur bei der Hausarbeit und lebte friedlich vor sich hin, jedoch machte sich der Drang nach Abenteuern langsam wieder in ihr bemerkbar ...


Positive Charaktereigenschaften: Was den meisten sofort auffällt, ist wohl das große Herz des jungen Mädchens. Sie ist liebenswürdig, hilfsbereit und freundlich. Dazu kommt natürlich ihr Mut und die Entschlossenheit immer mit vollem Einsatz an eine Sache heran zu gehen. Da ihr der Frieden sehr am Herzen liegt, versucht Nono auch möglichst Gewaltfrei an ihre Ziele zu kommen. Insgesamt strahlt das Mädchen eine sehr positive, lebensfreudige Aura aus. Für manche schwer zu glauben, wo sie doch dem Tode bereits so nahe stand. Sie ist der lebende Beweis, dass man sich selbst von den vernichtendsten Niederlagen erholen kann und inspiriert allein schon dadurch ihre Verbündeten. Für alle die ihr Nahe stehen entwickelt Nono einen ausgeprägten Beschützer-Instinkt. Sie würde ihr Leben für ihre Liebsten geben, wenn es keine andere Möglichkeit gäbe.

Negative Charaktereigenschaften: Ihre gute Vorsätze für den Frieden gehen flöten, wenn Nono einem Dämonen begegnet. Da nimmt ihr Hass einfach überhand und ihr weiteres Handeln wird von Aggression und Wut getrieben. Ihr Hitzkopf und ihre Sturheit bereiten ihr ebenfalls Probleme. Sie möchte sich oft blind in schwierige Situationen stürzen und ihr Dickkopf sorgt dafür, dass ihre Verbündeten eine schwere Zeit damit haben, sie von diesem Vorhaben abzubringen. Zwar ist Nono lieb und nett, jedoch fehlt ihr die Raffinesse für geschickte Diplomatie oder Verhandlungen. Leider verleitet ihr heißes Gemüt sie dazu immer wieder in solchen Situationen das Wort zu ergreifen. Allgemein hat die Hochelfe sowieso eine sehr große Klappe und davon macht sie leider häufigen gebrauch!

Neutrale Charaktereigenschaften: Nono spielt oft unbewusst an ihrem Zopf herum, vor allem wenn sie nervös ist, manchmal aber auch einfach nur aus Langeweile. Das Mädchen ist außerdem sehr leicht zu beeindrucken!

Rassen, mit denen euer Chara sich im allgemeinen gut versteht: Eigentlich gibt es nur wenige Rasse, die Nono nicht irgendwie interessant findet. Jedoch scheint sie vor allem von Feen und Greifen sehr begeistert zu sein. Diese in ihren Augen wundervollen Kreaturen genießen ihre höchste Anerkennung! Feen findet die Hochelfe einfach nur niedlich und wunderschön, während sie die Greifen vor allem wegen ihrem Stolz und ihrer Stärke bewundert.

Rassen, mit denen euer Chara sich im allgemeinen schlecht versteht: Dämonen stehen auf ihrer Liste für Hass ganz oben. Da gibt es keine Ausnahme und auch keine Rasse die auch nur annähernd ihren Platz streitig machen kann. Schon bevor Nono lebensgefährlich verletzt wurde, hörte sie nur schlechtes über diese Wesen, bis ihre Gerüchte auch durch Taten bestätigt wurden. Für diese Wesen empfindet die Hochelfe einfach nur pure Abscheu.

Hobbys: Das Mädchen nimmt gerne an Feierlichkeiten teil, weshalb es nur logisch ist, dass Tanzen, Trinken und Singen zu ihren Lieblingsbeschäftigungen zählen. Solche Hobbys die man gerne mal alleine Daheim hat gibt es für Nono nicht. Sie ist am liebsten einfach nur draußen bei ihren Freunden und verbringt soviel Zeit mit ihnen wie nur möglich.

Hassbeschäftigungen: Wenn sie etwas nicht leiden kann, ist es Politik. Diese ganzen Intrigen, Lügen und Netze die dort gesponnen werden sind ihr zuwider, weshalb sie auch diplomatische Missionen überhaupt nicht leiden kann. Sie findet so etwas einfach nur furchtbar Öde.

Mag euer Chara: Sie mag natürlich Feste und schöne Musik. Dabei ist es ihr gleich, ob es sich um eine fetzige Melodie für Feierlichkeiten handelt, oder um eine langsame, schöne Melodie von einem einsamen Flötenspieler, Hauptsache es hört sich schön an. Nono mag es außerdem, wenn etwas sehr farbenfroh ist, genauso wie Glitzern, Licht oder Explosionen. Nicht die Wirkung, aber das schöne Aussehen beeindrucken sie einfach. Auch sehr hübsche und effektvolle Zauberei schaut die Elfe sich gern an.

Mag euer Chara nicht: Pilze schmecken der Hochelfe überhaupt nicht, genauso wie Käse. Außerdem kann sie es nicht leiden, wenn man seine Probleme immer nur mit Gewalt lösen möchte. Kerle die sie nach der ersten Begegnung gleich an flirten oder sogar berühren, können damit rechnen dass sie für die nächsten 1000 Jahre ignoriert werden ...

Stärken:

- ihre Augen sind Artefakte, deshalb ist sie immun gegen alle Einflüsse auf dieses Sinnesorgan. (Bsp.: Blenden, Optische Illusionen oder Sand ins Auge streuen)
- kann mit ihrer Absorption magische Barrieren, Siegel oder sonstige Objekte die aus reiner Magie bestehen absorbieren
- der magische Schild ist vielseitig Einsetzbar und hält einiges aus
- große Ausdauer im Kampf, vor allem wenn sie eine magische Quelle hat
- schnell und wendig
- recht geschickt
- kann durch ihre Macht über die Gravitation fliegen
- hartnäckige und entschlossene Kämpferin
- gut ausgeprägte Sinne
- entwickelt riskante, aber meist gute Strategien im Kampf

Schwächen:

- kann ihre magische Kraft nicht von selbst regenerieren
- fragil und zerbrechlich
- anfällig für Magie
- körperlich eher schwach
- Kampfunfähig, wenn nur eines ihrer Artefakte beschädigt wird
- kann ihre Artefakte nur auf magischem Wege reparieren lassen
- wird bei niedriger magischer Kraft blind
- schwache Offensive
- hitzköpfig und übereifrig
- unterliegt im puren Nahkampf schnell, wenn der Gegner sich auf Nahkampf spezialisiert hat

Eine Situation aus seinem Leben:
Spoiler:
 


Und zu guter Letzt:
[Edit: alle Regeln gelesen]


Zuletzt von Nono am Fr Jan 20, 2012 5:58 am bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Sabine Sorceri

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BeitragThema: Re: Nonowen Lathnel'thas   Fr Jan 20, 2012 5:24 am

Also ich bin soweit zufrieden mit dem Steckbrief und deswegen gebe ich mein

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Albion Daélwôn

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BeitragThema: Re: Nonowen Lathnel'thas   Fr Jan 20, 2012 9:01 am

Ein wirklich sehr interessanter Charakter und der Steckbrief ist sehr schön ausgearbeitet.
Also auch von mir ein

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Nonowen Lathnel'thas
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