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 Hochlord Beelzebub

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Beelzebub

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BeitragThema: Hochlord Beelzebub   So Jan 15, 2012 3:00 am

Eckdaten:

Nachname:
Unbekannt. Nein, für den schwarzhaarigen war es keine Leichtigkeit sich seinen Nachnamen zu merken, da dieser nur mit Hochlord oder Master angesprochen wurde. Der Name geriet so in Vergessenheit. Manche murmeln ihn noch zu wissen, aber es handelt sich um verschiedenste Ideen, die kaum zu beweisen sind.
Vorname: Beelzebub
Alter: 7002 Jahre
Geschlecht: männlich
Rasse: Dämon.
Fraktion:
Selbstverständlich ist der Hochlord für den Krieg. Sein Ziel ist es der alleinige Herrscher über alles und jeden zu werden. Jeder einzelne, ob Mensch oder Wesen soll vor ihm niederknien und sich fürchten vor seiner unbeschreiblichen Macht! Mithilfe von seinem Sklaven planen sie gemeinsame Strategien und Taktiken um langsam aber sicher an ihr Ziel zu kommen. Sie sind geduldig und halten die Fortschritte streng geheim. Niemand weiß genau, wie ihr Plan aussieht, es wird sich nur bei dem nächsten Krieg herausstellen.
Wissensstand:
Gemeinsam mit seinem Sklaven haben dieser und der Hochlord jede Menge Informationen erwerben können. Sie sind sich über die Zerstörung von Ishinveyn bewusst und wissen auch, das Taisia vor wenigen Tagen ihre Welt verlassen hat. Einfacher Mord. Um einen weiteren Krieg anzuzetteln und endlich an die Macht zu kommen, tat sich der Dämon mit den Chaospriestern zusammen, schon vor dem Tod der Kaisern der Waldelfen. Beelzebub gehört ebenfalls zu denen der die Unruhen in Dremoria spürt, versucht mithilfe von seinen Ideen, aus den Unruhen einen Krieg zu stiften. Seine Pläne um endlich der selbstständige Herrscher zu sein, sind groß. Ihr Wissensstand erweitert sich natürlich immer wieder, sobald sein Treuer Diener mit neuen Informationen ankommt, auf diese kann man sich definitiv verlassen und sie bringen den Hochlord sehr weiter.
Sexuelle Gesinnung: Bisexuell.
Begabung:
Durch die Quelle seiner Kräfte nutzt der schwarzhaarige hauptsächlich die Wassermagie, kann diese also sehr gut an einer Stelle mit viel Wasser und Feuchtigkeit anwenden. Auch kann er mit Blitzmagie sehr gut umgehen und kombiniert die beiden um den Gegner schwächer werden zu lassen. Aus zwei eins machen war schon immer eine gute Taktik und der schwarzhaarige weiß nicht warum diese nicht anwenden. Seine Fähigkeiten gelten nicht als Zaubereien, er ist kein Magier und seine Begabung gilt als elementar. Von daher kostet es den Hochlord auch keine magische Kraft.

Elementare Informationen:

Kampfstil:
Als Hochlord weiß man natürlich viel und hat jede Menge Fähigkeiten die im Kampf zum Vorteil eingesetzt werden. Auch wenn Beelzebub seinen treuen Gefährten Ashtaroth hat, der sich in jeder Situation vor seinen Master stellt, dann nicht, weil er schwach ist ganz im Gegenteil. Der Dämon meidet einfach Kämpfe um sich besser auf den Krieg vorbereiten zu können. Folgende Fähigkeiten und Kampftechniken beherrscht der schwarzhaarige mit Bravour und setzt sie auch oft ein. Meistens in seiner vollendeten Verwandlung. Er Hochlord ist in der Lage sowohl mit einem Schwert als auch mit einem einfachen Stock geschickt umzugehen. In den meisten Fällen arbeitete er aber mit seinen elementaren Fähigkeiten.
Erfahrung:
Beelzebub lebt schon ziemlich lange auf der Welt und hat in den guten Jahren einiges gelernt und leidet nicht unter einem Kurzzeitgedächtnis. Seine Erinnerungen richten sich überwiegend an den Krieg, den er unbedingt wieder zurück haben will um sich an einige zu rächen und diesen dann auch noch zu gewinnen. Es ihm sehr wichtig der alleinige Herrscher zu werden und er wird alles daran setzen. Deswegen beobachtete er sehr gut wie die einzelnen Kämpfer sich auf dem großen und mittlerweile vergangenen Krieg vorbereitet haben. Die Erfahrungen die der schwarzhaarige Dämon während des Krieges gemacht hat, waren weniger gut. Auch schafft er es trotz dem ganzen Stress seine Fähigkeiten zu verbessern und erweitern.
Inventar:
Außer seinem Spielzeug hat er noch andere Sachen die er bei sich trägt. Zum Beispiel ist es so gut wie unmöglich mit einem Werkzeug aus dem Haus zu gehen. Sicher hat er seinen Diener, der die anderen für ihn beseitigt, aber sicher ist einfach nur sicher. So trägt der Dämon immer eine Waffe bei sich, es ändert sich. Meistens handelt es sich um ein einfaches Messer oder einer Pistole. Allerdings kann der schwarzhaarige auch ohne diese Dinge klar kommen, es bringt also nichts ihm diese wegzunehmen, Beelzebub wäre noch lange nicht verloren. Ansonsten läuft er natürlich mit seiner Kleidung herum. Sein Meister gab ihm damals seine Kräfte und versteckte die Quelle in seinem rechten Auge. Mit einem passenden Spruch kann man eine Art Kugel aus seinem Auge herausholen und Beelzebub verliert seine Kräfte. Das weiß allerdings nur sein treuer Freund und dieser achtete darauf, das sich auch keiner dem Hochlord nähert.
Besonderer Besitz:
Wie schon erwähnt befindet sich die Quelle der Kräfte in seinem rechten Auge. Sollte man den passenden Spruch oder mithilfe einer besonderen Magie die Kugel artige Quelle aus seiner Pupille ziehen, wäre er so gut wie machtlos und hätte keine elementaren Kräfte mehr. Seine körperliche Stärke würde erhalten bleiben, sprich der Umgang mit Waffen und Schwertern. Um diese Kräfte vollständig zu zerstören und dem eigentlichen Besitzer wieder zu geben, muss man diese zerstören, drauf treten. Sonst ist es möglich sich diese Quelle selber zuzufügen, aber es kostet viel Kraft und Beelzebub selber schaffte es nur mit sehr viel Mühe und Geduld. Zu seinen ebenfalls wichtigsten Stücken gehört sein intelligentester Diener, Ashtaroth, die Treue in Person. Auf diesen kann er sich immer verlassen und er dient gleichzeitig als Schutz und Vertrauensperson. Er weiß mehr über Beelzebub als andere wohl jemals erfahren würden. Auch wenn er den weißhaarigen oft wie einen Hund behandelt und Gewalt anwendet, ist er dennoch sehr kostbar und es wäre kein Spaß sich an diesem zu vergreifen. Er nahm sich damals viel Geduld mit ihm, das Potenzial konnte man förmlich riechen und es hatte sich gelohnt. Ashtaroth wäre eine clevere und hervorragende Rechte Hand für die Weltherrschaft.
Begleitende Wesen:
Ashtaroth, der dem Meister gleichzeitig als eine Art Haustier dient, ist in dem Fall dann wohl sein Begleiter. Er ist mittlerweile eine sehr wichtige Person in den Leben des Hochlords und Beel hat ihn immer gerne bei sich. Natürlich kann der schwarzhaarige auch mal alleine, dennoch ist der Sklave sein persönliches Spielzeug.

Körperdaten:

Körperbau:
Beelzebub besitzt einen starken und ziemlich muskulösen Körperbau, er ist sehr trainiert, trotzdem nicht allzu breit. Sein besonderes Aussehen, gemischt mit seiner Art lässt ihn einfach nur traumhaft erscheinen, wie einen Gott! Er gehört zu dem, was die Menschen zu dieser Zeit schön und attraktiv fanden und in der Zukunft würde er wahrscheinlich immer noch als so was abgestempelt werden. Immer noch trainiert Beelzebub für den Kampf und hält seine Figur sehr gut.
Körpergröße:
Meistens sieht man den Hochlord in seiner Menschengestalt die eine Größe von ca. 193 cm hat. In seiner vollendeten Dämonenform wirkt der schwarzhaarige durch Hörner und Flügel mit allem drum und dran ein wenig größer. Eine wirkliche Größe wurde da nicht gemessen, aber man schätzt ihn dann ungefähr 2 Meter groß. Wenige trauen sich ihn so zu schätzen, andere gehen mit ihren Zahlen noch deutlich über die zwei Meter, schätzen ihn übernatürlich riesig. Menschen eben.
Gewicht:
In seiner menschlichen Form ist es für die anderen üblich etwas weniger zu wiegen, menschlicher und gar nicht eines Hochlord würdig. Die mageren Menschen haben wohl keine Ahnung wie schwer ein solches magisches Wesen sein kann. Natürlich kann Beelzebub kein Leichtgewicht sein und wiegt etwa 1000 Kilogramm in jeder Gestalt, die er in der Lage ist anzunehmen. Natürlich ist es dem Hochlord möglich durch Magie sein Gewicht magerer erscheinen zu lassen es wäre für seinen Sklaven sonst unmöglich in manchen Situationen etwas mit seinem Master anzufangen. Zu gut, das Beelzebub so viel kann nicht?

Bild:
Menschengestalt:
Spoiler:
 
Dämonenform:
Spoiler:
 
Besondere Merkmale:
Von dem vergangenen Krieg können durchaus noch kleinere Narben auf seinem Körper geblieben sein, vielleicht auch welche die der Hochlord selber noch gar nicht entdeckt hat. Die meisten befinden sich auf seinem Rücken was doch zeigt wie hinterhältig damals gekämpft wurde. Auf den Oberarmen oder an den Händen sind sehr wenige von diesen und auch sehr kleinen.

Persönlichkeit:

Besondere Persönlichkeitsmerkmale: /
Familiäres:
Beelzebub will und kann sich kaum noch an seine Familie erinnern. Es ist ihm etwas egal, weil er denkt sie wären nicht auf seiner Seite und gegen einen erneuten Krieg. Wahrscheinlich sind sie verstorben wurden umgebracht oder nahmen sich selber das Leben. Familie ist eine unnötige und belastende Bindung die einem Herrscher über die ganze Welt nicht gut tun würde. Auch wenn er es sich nicht eingesteht, gehört Ashtaroth, sein Sklave etwas zu dieser Bindung, die alle so gerne Familie nennen.

Geschichte:
Gehen wir mal 7000 und 2 Jahre zurück, als der kleine Beelzebub noch auf die Welt kam. Wahrscheinlich war es eine Familie, die schon einige Kräfte hatte, dennoch nicht den höchsten rang zu der Gesellschaft. Der schwarzhaarige wurde gut erzogen, immer brav und durfte sich so gut wie alles erlauben. So weit er sich erinnern kann, hatte er keine Geschwister. So etwas konnte man sich um Laufe der Jahre trotzdem noch merken. Die Gesichter seine Familienangehörigen würden ihm heutzutage ziemlich fremd vorkommen. Damals beherrschte er diese sehr gut, was auch verständlich ist. Wie gesagt er wuchs gut auf und seine Eltern waren keine wirklich bösen. Es handelten sich ebenfalls um Dämonen, allerdings gab es eine Sache die sie dem schwarzhaarigen immer beibringen wollten. Gewalt, war einfach keine Lösung um Dinge zu regeln, es brachte einfach zu viele Tote und die meisten starben unschuldig und Unwissend, andere verloren wichtige Personen in ihrem Leben und das würde dann nur die Schule von demjenigen sein, dem etwas nicht gepasst hat. Nach einem Krieg waren die meisten Dinge zerstört und keiner wusste wirklich wie man da noch etwas aufbauen konnte, so das alle Menschen und Wesen wieder normal in diesem Gebiet leben konnten. In Frieden und Ruhe klären, war die einfachste Lösung und man konnte auch so gut wie überhaupt nichts verlieren. Trotzdem gehörte unser Dämon zu denen die irgendwie mit den Waffen gute Freundschaften schließen konnten. Beelzebub war schon immer von der Macht anderer Menschen begeistert und Eifersucht spielte bestimmt auch eine große Rolle, die ihm zu dem machte, was er nun war. Damit es auch jeder weiß, die Eltern hatten ihn völlig anders erzogen. Aber das bedeutete nicht, das man das genauso machen musste. Jeder hatte schließlich immer noch seinen eigenen Willen, da besaß jeder einzelne sein eigenes Recht und dies war erlaubt. Vor allem gehörte er nicht zu den einzigen die eine Art Weltherrschaft haben wollten, zahlreiche andere in seinem Alter sogar noch ältere wollte so eine Macht gerne spüren. Es würde nur noch ein Kampf werden, nur wenige konnte diese erlangen. Seine Familienangehörigen hatten guten Bezug auf einen der Hochlords, den Namen konnte er sich noch nie merken, wahrscheinlich weil er noch ziemlich klein war. Der Hochlord versprach den Eltern den schwarzhaarigen zu trainieren, ihn auf den richtigen Weg zu bringen. Doch ob er dies schaffen würde war wieder eine andere Sache. Ein Versuch war es wert, Beel hatte das Potenzial dazu. Einige Jahre später konnte man auch schon mit dem Training beginnen es war ein harter Weg bis dorthin, doch der kleine blieb stark. Schließlich ging es hier um seine Zukunft. Er konnte eine große Persönlichkeit werden, mit vor allem viel Macht und Respekt, was sich jeder zu diesem Zeitpunkt in seinem Umkreis wünschte. Wenn er draußen mit seinem neuen Meister trainierte, kamen ab und zu einige Kinder sahen den beiden zu und erhofften etwas mitnehmen zu können, aber das war mehr als unmöglich. Die meisten Sachen wurden nämlich zu Hause gemacht und das aller wichtigste war bloße Theorie gewesen. Wie oft fragte sich Beelzebub warum sein Meister ihm das antat, ihn aufschreiben ließ wie er sich verhalten musste. Damals war ihm die Sache mit der Quelle noch nicht wirklich klar gewesen. Das er nur darauf vorbereitet wurde und nicht nachdem er das hier bestanden hatte endlich Hochlord war. Oft kam er erschöpft nach Hause, trank sehr viele Liter und ging schließlich schlafen um am frühen Morgen noch mal trainieren zu gehen. Es ähnelte einem Teufelskreis, man könnte sagen, er konnte nicht anders. Und er musste sich ja schließlich auf den Kampf vorbereiten. Es dauerte schon einige Jahre bis der schwarzhaarige endlich dazu in der Lage war das alles mitmachen zu dürfen. Und darauf war er sehr stolz. An den Tag würde sich Beelzebub immer wieder erinnern können, wie stark die Quelle auch ohne ihn war.
Alle anwesenden konnten sich an diesen Tag erinnern. Naja es würden nur zwei würdig sein, sich dies mit ansehen zu dürfen. Es handelte sich hierbei um den schwarzhaarigen selbst und der Person die ihm die Macht zuschreiben würde. Wer sollte denn noch dabei sein? Seine Familie? Nee, die brauchten das nicht sehen. Jetzt ging es nur um ihn. Beelzebub war endlich so weit. Sein Meister hatte es endlich eingesehen ihn zu einem Hochlord zu machen und die Kräfte würde er bekommen. Bloß ärgerlich das es da noch zwei andere gab. Er fand es unfair nur 1/3 mitreden zu dürfen, er bestand auf hundert prozentige Alleinherrschaft. Aber das konnte man sicherlich noch ändern, ein anderes Mal. Dieser Tag, war ein besonderer. Die hoch ersehnten Kräfte in seinen Fingern zu spüren musste atemberaubend sein. Hoffentlich würde auch alles glatt laufen, an diesem Morgen hatte Beel sehr viel Kraft gespart. Seine Beine trugen ihn langsam und gleichmäßig an die Stelle wo alles geschehen sollte. Der Blick, stets eines Hochlord würdig. Seine Familie hatte er lange nicht mehr gesehen, vergaß sogar schon die einzelnen Gesichter der Angehörigen. Momentan hatte der schwarzhaarige nur anderes im Kopf als Familie und diese ganzen Bindungen. Er interessierte sich eher für die anstehende Macht. Macht war eine gute Sache, womit man immer nur gewinnen konnte. Und das wollte sicherlich jeder auf dieser armen Welt. Beelzebub wollte es. Mehr als alle anderen die es unwürdig waren heute an diesen besonderen Ort zu kommen, auch wenn man dies nicht besonders nennen konnte. Der Weg hatte es in sich, nicht jeder würde es schaffen, nur eine richtig würdige Person würde sich an diesem Tag so auf den Weg machen. Ein regnerischer Tag, graue Wolken, die Menschen blickten verzweifelt zur verlorenen Sonne hinauf. Beelzebub hatte keine Angst, es handelte sich hierbei um einfaches Wasser und die Tropfen konnten auch nichts anderes machen als seine Kleidung und Haare mit Feuchtigkeit zu versorgen. Es war schließlich auch möglich das alles abzutrocknen. Schon damals hatte der schwarzhaarige sehr viel Geduld, machte sich langsam auf dem Weg damit auch nichts passierte. Die Augen stets gerade nach vorne gerichtet, ein entscheidender Blick auf den Seelenspiegeln. Endlich kam er an diesem Höhlen artigen Gebäude an, beobachtete dieses mit einem kriegerischen grinsend, sehr bewusst davon, das er noch lange nicht an sein Ziel gekommen war.
Denn jetzt würde es erst richtig losgehen, wenn er versagte konnte er kein richtiger Hochlord sein. Was wäre bloß ein Hochlord ohne wirkliche Macht die sich von den der anderen unterschied? Eine Schande die Kräfte seines Meisters, nach jahrelanger Übung nicht in der Lage zu sein sie aufzunehmen. Nervosität war in diesem Zeitpunkt eine Sünde, die wirklich keiner sich leisten konnte oder wollte. So versuchte - nein, er konnte es wunderbar – der zukünftige Hochlord immer Ruhe zu bewahren und diesem Raum einfach zu betreten. Alles war vorbereitet, wie in der Theorie tausend Mal abgesprochen und durchgeführt. Es war zunächst ein ziemlich schmaler Weg, welcher ihn zu seinem Ziel bringen sollte. Wahrscheinlich weil alles mal klein angefangen hatte. Würde zumindest diesen engen Eingang erklären. Einige Meter musste man seine Füße schon bewegen, der schwarzhaarige machte wenig Laute mit seinen Schuhen, seine Anwesenheit würde man gleich feststellen. Er hörte einige Geräusche und es wurde heller in dem Raum. Das hieß, sein Meister war schon da, machte weitere Kerzen an. Sollte er machen Beelzebub würde sicherlich nicht helfen. Nein, der musste sich vorbereiten. Nur eine würdige Person durfte die Quelle in sich tragen. Einige würden morden um so etwas nur sehen zu können. Der zukünftige wusste ganz genau, was er gleich machen müsste. Lediglich diese Kugel in sich lassen. Allerdings war es immer ein Rätsel wo dieses aufbewahren, die Quelle entschied dies selbst. Außerdem gab es eine Art innerlichen Kampf, indem Beel es schaffen musste die Kugel bei sich zu behalten. Die elementaren Kräfte würden ihm nämlich neu sein, die andere konnte er so auch ausführen. Seine Seelenspiegel, neugierig und entschlossen, musterten den Ende des Ganges den er gelaufen war, ein Schauer fuhr ihm über den Rücken. Das das alles wirklich so unbeschreiblich aussah, wie man es in der Theorie besprach, konnte man sich nicht denken. Wunderschön konnte man das alles glatt nennen. Aber der Härtetest stand ja noch bevor und diesem würde sich der schwarzhaarige nun stellen. Mit einem leichten und ruhigen räuspern, machte er sich erkenntlich. Eine typische Art für den Mann, manche meinten sogar er vermeide absichtlich zu sprechen, pure Faulheit. „Ah, da bist du ja. Theorie schön im Kopf behalten?“, die weiche bekannte Stimme, gefolgt von einem sanften und glücklichem Lächeln. Sein Meister war ein guter Mensch, hatte keine besonderen Absichten, war selber gegen den Krieg. Auch wenn ihm klar war, das Beel und er verschiedenste Meinungen hatten, war er der Überzeugung gewesen in den letzten Jahren einen guten Jungen aus ihm gemacht zu haben. Eigentlich war der Dämon nur ein guter Schauspieler. Der Mann trug den Namen Jheranimus, ein Name der ziemlich in der Mittelalterliche hinein passte. Trotzdem sollte man seine Kräfte nicht unterschätzen. Beel schätzte diesem Kerl sehr, nicht jeder konnte elementare Fähigkeiten bändigen. „Ist dir auch bewusst, welche Elemente die Quelle dir zuschreiben könnte?“, seine Stimme wieder ruhiger, seine Augen weich. Die braunen Haare spielten mit dem Feuer bis sie zu brennen begannen. „... es kann so gut wie alles passieren... auch das.. die Quelle kann dir das Leben nehmen, wenn du es nicht schaffst. Willst du es trotzdem wagen... es wird eine harte Sache für dich, Beelzebub“. Die Flamme an seinen Haaren löschte sich von alleine, es blieb nur noch das schwarz, welches der Dämon selber als Haarfarbe besaß. Was würde wohl passieren, wenn man sein Haar oder glatt seinen ganzen Körper verbrannte... oder vielleicht ertrank er auch in einem Raum. Ihm wurde die Luft genommen und er würde ersticken.. je nachdem welche elementare Fähigkeiten ihn für würdig, bzw. unwürdig hielten. Der schwarzhaarige blieb ruhig beantwortete die Fragen selbstsicher und ohne zu Lächeln. Das war einfach nicht seine Art und Jheranimus würde dies schon verstehen.
„Gut... lebe wohl, mein Lehrling“, antwortete der Meister grinsend, leicht belustigt. Hoffentlich würde er es auch wirklich schaffen, er selber hatte ziemlich lange gebraucht um die Kräfte in sich aufnehmen zu können. Er hatte schon einen kleinen Verdacht welche Elemente zu dem Jungen passen würden, aber warum schon die Spannung entfernen, wenn es gerade losgehen würde. Er wusste auch was mit ihm geschehen würde... Nun räusperte Jheranimus, das Startsignal für den zukünftigen. Sofort stellte der Dämon sich in den Kreis, der von den Kerzen umgeben war. Die Quelle ließ sich Zeit doch der schwarzhaarige blieb geduldig. Wenn er mit diesen Kräften die Weltherrschaft an sich reißen konnte, würde er jetzt noch eine Stunde ohne zu blinzeln hier stehen bleiben, das war es ihm Wert. Schließlich trat sie heran, Beelzebub blickte erstaunt auf diese.. so harmlos und doch so mächtig. Respekt. Die schwarze Quelle trug den Namen Demoris, sie schien keine gleichmäßige Masse zu sein, was den schwarzhaarigen sehr wunderte. Die Kugel kreiste um ihn, er fühlte sich wie von einer fliegenden Kamera beobachtet. Den Blick stets entschlossen auf die Quelle gerichtet, schien sie startet zu wollen. Eine unbeschreibliche Frische trat in den Raum, welche sich zu einem riesigen Luftstoß entwickelte. Das hatten die beiden schon tausend Mal geübt gehabt. Als der Dämon zu seinem Master blickte nickte er. Es war gut zu erkennen, wie sein Master sich in dieser Luft auflöste und noch kurz lächelte. Nun stand Beelzebub alleine da, hatte sich gut unter Kontrolle bis der Sturm sich auch endlich legte. Doch keine Sekunde später erschienen Erdbeben von allen Seiten, er musste diesen ausweichen, sich bloß nicht mit anderem aufhalten. Die Kerzen waren bereits durch den Wind erloschen worden, es wurde wieder dunkel im Raum, trotzdem musste er das alles jetzt schaffen. Erstaunlich wie alles auf einmal auf der Erde herauskam, den schwarzhaarigen schon fast in die Enge treiben wollte. Mit bloßer Kraft schaffte er es sogar einige Erdblöcke zu spalten und schon gaben sie Ruhe. Das anschließende Feuer verbrannte Stücke seiner Kleidung, erleuchtete den Raum und gleichzeitig auch die Kerzen, die der Meister anfangs angemacht hatte. Dieser war nun gestorben, so war das auch gedacht. Sollte Beelzebub die Quelle weiter geben würde genauso dasselbe mit ihm passieren. Er hatte keine Trauer die er empfand, wenn man Opfer brachte, dann musste das eben sein, da durfte es sich auch um die eigene Familie handeln. Die rote Wärme brannte auf seiner Haut ein unangenehmen Gefühl, welches er nicht haben wollte. Wahrscheinlich wollte Demoris ihm die ganzen Elemente demonstrieren, und gleichzeitig sollt er diese bekämpfen. Das Feuer blieb lange und es war eine harte Sache. Sein Oberteil war schon fast komplett weg gebrannt, als das Feuer sich legte und nur noch die Kerzen da waren. Vor ihm schwebte Demoris, die Macht aller Mächte schien ihn erneut zu mustern. Plötzlich eilte sie schnell, wie Lichtgeschwindigkeit, Beelzebub konnte ihre Bewegungen nicht mehr identifizieren bis er einen stechenden Schmerz am rechten Auge spürte. Als hätte man ihn geschubst, flog er regelrecht einige Meter nach hinten, hielt sich sein Auge, kämpfte mit dieser unbeschreiblichen Macht die er jetzt schon spüren durfte. Wenn er jetzt versagte würde er sterben und Demoris konnte in falsche Hände gelangen, obwohl niemand sich sicher sein konnte ob Beelzebub die richtige Hand für diesen Posten als Hochlord war. Eine ganze Stunde dauerte der innerliche Kampf bis er keinen Schmerz mehr spürte... oft blinzelte der Dämon sah sich um. Die Kerzen flackerten ruhig, was war hier los? Es schien vorbei zu sein, von seinem Meister keine Spur, einzig und allein der Ausgang leuchtete einladend. Er hatte es geschafft. Auch wenn er nicht lächelte freute er sich natürlich sehr, machte langsame Schritte auf den Ausgang. Ohne es wirklich realisiert zu haben, hob er die Hand, umhüllte sich in eine Blitzkugel und als er die Augen öffnete, kam ihm eine riesige Welle entgegen. Beelzebub schloss die Augen, öffnete sie dann wieder als ihm auffiel, das er sich in dieser Kugel befand. Das Wasser prallte an dieser vorbei, die Blitze wirkten wie ein Spiegel.. er konnte sie sehen.. die Quelle in seinem Auge. Also hatte sich Demoris entschieden. Elemente die man miteinander verbinden konnte. Seine verbrannten Stellen wurden von Wasserperlen geheilt, es fühlte sich wunderbar an. Bis sich alles legte dauerte es noch ein kleines bisschen. Stolz verließ er diese Höhle, fühlte sich wie neu geboren.
Von nun an wurde er Hochlord Beelzebub genannt, genoss den ganzen Ruhm den er erntete, nutzte seine Fähigkeiten wunderbar aus. Er bemerkte auch die Unruhen zwischen allen, es würde wohl bald ein Krieg anstehen. Beelzebub freute sich, das wäre die Gelegenheit. Er bekam nämlich mit, das er nicht der einzige Hochlord war. Nein, es sollte noch zwei andere geben, zwei die ebenfalls das Recht auf Mitsprache hatten und mit ihm gemeinsam herrschten. Er hatte diese noch nie gesehen, wusste nicht um wen es sich handelte, ihm war trotzdem bewusst das es sich um ein männliches und ein weibliches Geschlecht handelte. Anfangs wollte Beelzebub Bäume ausreißen, wollte einfach nicht teilen. Schon zu diesen Zeiten war sein egoistisches Benehmen früh hervor gedrungen, dennoch versuchte er dieses vor den anderen zu verstecken. Manchmal plante er in seiner Unterkunft alleine, wie es möglich war beide auszulöschen. Und das würde sicherlich gehen, wenn ein Krieg herrschte. Er würde einfach so tun als würde er mit beiden Kämpfen und die beiden hintergehen, indem er sie einfach aus dem Weg räumte, dann würde keiner sich ihm stellen wollen und alle hätten Angst vor dem bösen schwarzhaarigen mit der Alleinherrschaft. Bei solchen Gedanken konnte Beel nicht anders als vor sich hin zu grinsen oder ein diabolisches Lachen von sich zu geben. So etwas beherrschte er wunderbar, besser als manche es sich jemals vorstellen konnten. Seine Stimme hatte etwas beschützendes, ehrliches. Ein normaler Bürger würde sich dem schwarzhaarigen sofort anvertrauen. Und mit der passenden Schauspielerei würde er alle in seinen Bann gezogen bekommen, diesen Krieg gewinnen. Natürlich brauchte man eine starke Armee und einen guten Plan den er auch sofort am zusammen stellen war. Jeder Tag bestätigte doch nur, das bald ein Krieg herrschen würde. Seine Pläne waren wunderbar, er war stolz, wusste auch ganz genau wie er handeln und sich das vorstellen konnte. Immer mehr viel ihm ein, einige Sachen musste er verwerfen behielt sie dennoch streng Geheim für sich. Niemand, keiner seiner angestellten wussten von seinen Plänen und seinem Vorhaben. Und solange die Angestellten das machten was er von ihnen verlangte war alles in Ordnung und sie würden verschont werden, mit ihm in die neue Welt gehen und für immer glücklich sein. Beelzebub war der Überzeugung, das er das Zeug zu alle dem hatte. Eines Tages entschied er sich persönlich mal ein Auge auf die anderen Hochlords die angeblich genauso intelligent waren um mit ihm zu herrschen. Das wollte mit eigenen Seelenspiegeln mustern und bestätigen können. Von allen sah er sich selbst als den stärksten und einzig wahren, den wirklich starken zwischen den dreien. Da der schwarzhaarige die Höflichkeit nicht verlor, ging es als erstes zu der Dame, ihr Name hieß Lilith. Das eine Frau es schaffte in diesen Bund zu steigen war bemerkenswert, innerlich hatte er vielleicht etwas mehr Respekt vor der Frau als er es ihr zeigen würde. Obwohl es doch gar keine schlechte Idee war sich bei ihr ein zu schleimen. Doch eine wunderbare Idee, die man in die Tat umsetzen sollte. So wurde zunächst ein schriftlicher Termin abgeklärt, Lilith bestätigte und sie würden sich in der Behausung der Dame treffen, was dem Dämonen ganz gerecht war. Er ging davon aus das es sich bei Lilith ebenfalls um eine Dämonin hielt allerdings wusste er nicht ob er sie in Menschengestalt oder nun in Dämonenform kennen lernen durfte. Das würde sich wohl erst auf den letzten Drücker herausstellen. Wie der Hochlord so etwas hasste. Trotzdem machte er sich die Mühe zu dem Treffen zu kommen, mehr als pünktlich und sie kamen in ein sehr interessantes Gespräch. Beide wussten von dem anderen Hochlord, Belphegor, der sich niemals auf ihre Seite schlagen würde. Beelzebub lächelte. Bei dem Mädchen handelte es sich wohl auch um eine die kriegerisches Blut in sich trug und die wilden Schlachten kaum erwarten konnte. Beelzebub wollte dem anderen einen Besuch abstatten und das war genau dasselbe was Lilith auch am Vorschlagen war. In dem Kopf des Wasserbändiger bildeten sich finstere Ideen, wie er zu seiner Alleinherrschaft kommen würde. Und Lilith würde ihm eine gute Hilfe sein... also verbündeten die beiden sich, wollten Belphegor töten und seinen Nachfolger Damian auf ihre Seite ziehen. Als man ihm sagte, das Damian gegen den Krieg und für den Frieden sein könnte, sah der Dämon schwarz! So konnte das einfach nicht gehen. „Es wäre doch eine Gemeinheit wenn wir ihm keine Chance geben sich zu ändern... oder was gedenkt der Hochlord Beelzebub dagegen zu unternehmen!?“, die weibliche Stimme war entschlossen, man konnte ihr aus den Augen lesen was sie machen wollte. Die beiden gestatteten ihm doch tatsächlich den unangekündigten Besuch und das nicht auf die sanfte Tour. Es war keine Woche später wo die beiden sich entschlossen hatten an diesem Tage das zu tun was sie wollten.
>> Als aller erstes wurde Belphegor von Lillith erledigt, aber das konnte mir auch mehr als egal sein. Meine Augen musterten das Spektakel finster, ich selbst spürte keine Angst konnte mir die des kleinen Damian vorstellen, er war jung, sehr jung. Lilith durchbohrte eiskalt den dritten Hochlord, ich lächelte zufrieden vor mich hin, bis ich es endlich Leid war nur der daneben stehende zu sein. Schließlich sollte jeder hier seine Macht demonstrieren und nun war ich dran dem kleinen Damian alles zu zeigen. Mein Blick war ernst, ernster als die Lage er musste einfach wissen was wir von ihm wollten. Ich musste nur wenige Blitze anwenden, bis seine Eltern zu Boden fielen und jämmerlich starben. Irgendwie genoss ich diese Schreie die die beiden noch von sich gegeben hatten sehr gerne, es zeigte einfach wie mächtig ich war. Damian winselte vor sich hin, während die Dame sehr beeindruckt von meinen Kräften schien. Mein Blick blieb dennoch hart und herzlos. Er konnte froh sein ihr Blut nicht gesehen zu haben. Die Kälte in meinem Gesicht schien sich fast schon über den ganzen Raum verteilt zu haben. Wir wollten nicht ewig bleiben und machten uns nach einer Weile auch endlich wieder auf den Weg. Vorher schauten wir auch, das Damian alles verstanden hatte und wir hinterließen ihm noch eine Kurze Nachricht. Ich beugte mich zu ihm, blickte dem kleinen durch dringlich in die Augen, hauchte ihm die Worte entgegen. „Das war nur eine Warnung, Damian, schlag dich auf unsere Seite oder stirb wie deine Eltern, du hast die Wahl.“. Mit diesen Worten waren wir auch verschwunden und kümmerten uns um unsere eigenen Angelegenheiten. Nach einer Weile hatten Lilith und ich beschlossen für den anstehenden Krieg so viele Krieger wie möglich zu sammeln und uns zu verbünden. Zwei gegen einen war vielleicht unfair aber wir hatten dem kleinen angeboten mit uns zu kämpfen. Außerdem ging es bei dem Krieg erst mal nur um das Überleben und gewinnen, was Lilith und ich definitiv würden. Und sobald das ganze vorbei war würde auch Lilith ausgelöscht werden, so das nur noch ein Hochlord herrschen musste, die Alleinherrschaft war mein Ziel und nichts anderes. <<
Endlich war der heiß ersehnte Krieg ausgebrochen, es war ein harter Kampf aber die beiden waren sich sicher gewinnen zu können. Von der Armee waren die definitiv in der Überzahl und von Damian war noch keine Spur gewesen. Andere Dörfer wurden zerstört wenn sie nicht auf der Seite von Lilith und Beelzebub kämpfen wollte. Alles was für die beiden war schloss sich diesen an und sie kämpften in einem großen Team. Regionen mit denen man einen Bund geschlossen hatten, durften nicht angegriffen werden so würden sie es auch nicht tun und es wäre von Vorteil große und vor allem starke Bündnisse zu machen. Waffen hatten die Krieger genug und sie waren alle ausgebildet. Nur die wirklich guten wurden mitgenommen und es war schon fast erstaunlich wie viele Menschen und Wesen es geschafft hatten sich durch die ganzen Gefahren und Trainingseinheiten zu boxen ohne auch nur einen Zweifel zu haben oder gar zu kneifen. Aber so etwas musste man von einem treuen Volk auch erwarten können. Stolz machte sich in Lilith und Beelzebub breit, sie selber mussten nicht oft kämpfen um sich herum gab es genug Schutz. Ihre Kräfte sollte sie sich für ein vielleicht kommendes Spektakel aufbewahren man wusste schließlich nie was passieren konnte. Die Augen stets wachsam offen wurden Tage lang nicht geschlafen, einige verhungerten, überlebten den Krieg nicht. Nein nicht jeder war in der Lage diesem grauen stand zu halten, alle die es nicht packten starben qualvoll hauptsächlich an Hungersnot. Was aus seinen Familienangehörigen geworden war wusste er nicht, den Kontakt hatte er nicht absichtlich abgebrochen aber es kam einfach zu Stande. Der schwarzhaarige hatte sicherlich besseres zu tun als eine Altersvorsorge zu verwalten. Seine Eltern waren wahrscheinlich nun uralt und brauchten Hilfe. Beelzebub hatte volle Hände zu tun und würde nun keine Pause machen um weiteren Menschen zu helfen. Da sollten sie sich andere suchen. Außerdem waren die beiden immer gegen den Krieg gewesen und gönnten es dem Dämonen bestimmt noch nicht mal, das er ein hoch ersehnter Hochlord in der Gesellschaft war. Naja, die beiden waren momentan auch total unwichtig ins einem Leben er wollte nicht so viele Gedanken an die beiden verschwenden. Sogar die Namen hatte der Hochlord nicht mehr im Kopf, tatsächlich besessen von diesem Krieg. Zurück zu dem eigentlichen. Es hieß auch das Hochlord Damian tödliche Krankheiten verteilen konnte, die riesige Epidemien verursachen konnten, doch es war Beelzebub zu diesem Zeitpunkt noch nicht möglich gewesen, zu sehr musste er den Krieg gemeinsam mit seiner Noch Partnerin kontrollieren und gut im Auge behalten. Mittlerweile war sein Umgang mit der Quelle Demoris schon viel besser geworden und er freute sich innerlich auf die gute Zusammenarbeit mit den Elementen Wasser und Blitz. Manchmal nutzte er die beiden Fähigkeiten im Krieg ein wenn es ihm zu lange dauerte schließlich wollten die beiden schnell an ihr Ziel kommen und Beelzebub musste Lilith noch auslöschen.
>> Aber dazu kam es erst gar nicht, weil Damian seine schmutzigen Finger nutzte um den Spieß umzudrehen. Wir lagen sehr weit in Führung, hatten die Weltherrschaft schon fast mit den Händen zu uns gegriffen. Und dieser Rotzbengel wusste sich nicht anders zu helfen als mit unfairen Mitteln weiter zu machen. Unsere ganze Mannschaft war innerhalb von Tagen ausgerottet worden und alles auf den Mist dieses kleinen Idioten gewachsen. So gerne hätte ich eine neue Armee gehabt um ihn umbringen zu lassen, quälen bis zur Ewigkeit. Aber mit diesen unfairen Mitteln war er uns einfach zu überlegen. Lilith sah auch langsam ein das wir jämmerlich verloren hatten, tatsächlich es war auch die Wahrheit. Damian würde noch dafür bezahlen, mit seinem Leben wenn es sein musste. Aber wenigstens hatten wir einige von seinen Leuten umgebracht, das war schon mal die erste Quittung die er zahlen musste.. und es war noch lange nicht vorbei, er würde sein ganzes Leben lang darunter leiden, sich verstecken wollen und sich wünschen nie geboren worden zu sein. <<
Einige Jahre dauerte es, bis der Hochlord die Niederlage eingesehen hatte und sich zurück zog, Rache an Damian plante. Dabei hatte er sich ein wunderbares Bild von allem gemacht gehabt der Sieg schien so Nah gewesen zu sein und der schwarzhaarige trug mit diesem Gefühl auch kein Unrecht nur wurde es ihm mit unfairen Mitteln genommen. Oft saß er an seinem Tisch, überlegte ob er sich auf den Weg machen sollte um Damian umzubringen. Aber er hatte eine bessere Idee. Es wäre doch eine Schande, durch solch eine Art zu gewinnen. Und wie würde er dann Lilith auslöschen? Nein, Beelzebub hatte die Taktik des Jahres: Ein zweiter Krieg. Dafür wäre er gerne gewesen und er war sich auch schon sicher wie man so etwas anstellen konnte.
>> Aber als aller erstes musste ich Damian schon mal etwas Schmerz zufügen, damit dieser auch wieder in Kampfstimmung kam. Ich studierte sein Leben und erfuhr, das der Hochlord zwei Kinder mit einer Frau hatte. Mein erster Plan war alle auf einmal umzubringen doch ich entschied mich einfach nur die beiden Kinder zu nehmen. Naja, wirkliche Kinder waren es nicht, sie machten einen recht erwachsenen Eindruck aber sonst blickte ich mir diese Geschöpfe auch nicht weiter an, ich sollte sie lediglich umbringen. Den Auftrag bekam ich auch nicht, sagen wir es handelte sich hierbei um eine Art Rache die ich erst mal machen musste um mich wegen der Niederlage zu beruhigen. Die beiden waren ziemliche Schwächlinge hatten Angst vor mir gehabt und mich angesehen, als würde ich doch noch erbarmen mit ihnen haben können. Ich hatte nur gelacht, diabolisch und warf die Leichen einfach vor Damians Füße. Er konnte froh sein wieder kein Blut gesehen zu haben, ich hatte sie nicht so gequält, das Blut war immer noch brav in ihrem Körpern geblieben. Mitleid hatte ich mit den Kindern nicht, vorher erzählte ich ihnen auch noch was für einen schlechten Vater sie hatten, aber sie stritten alles ab. Als hätten zwei freche Plagen mehr Wissen als ein Hochlord mit elementaren Mächten! Sofort waren die beiden verstorben und ich machte mich wieder glücklich auf den Weg, weitere Pläne zu schmieden. <<
Beelzebub musste nämlich noch nachdenken was die richtige Taktik war. Eigentlich konnte er wieder den noch nicht verlorenen Kontakt zu dem weiblichen Hochlord aufbauen und sozusagen einen zweiten Start wagen. Aber war das wirklich schlau noch einmal mit dieser Dame zu kämpfen. Klappen tat es wunderbar. Dennoch blieb der Gedanke sie vorher noch zu hintergehen im Kopf. Eine Weile überlegte er so, war sich nicht sicher was nun unternehmen bis er sich schließlich erst mal einfacheren Sachen widmete. Damian hatte seiner Meinung nach immer noch nicht genug gezahlt. Die Wut war noch nicht vorüber, schien nur noch größer zu werden und es fehlten ihm die Wege es an dem Hochlord auslassen zu können. Unser schwarzhaariger Mann, versuchte an einem Tag mit einigen seiner Diener, sehr wohl geschützte, frische Luft zu tanken. Spazieren gehen, war wirklich eine gute Sache und nach der Meinung des Dämonen konnte man draußen am meisten herausfinden. Allerdings war es keine kluge Idee weit hinaus in die Welt zu gehen und der schwarzhaarige entschied sich erst mal nur in seinem Reich zu bleiben. Es dauerte nicht lange da hatten sich die Angestellten auch endlich versammelt, es konnte losgehen. Der Garten befand sich hinter dem Riesen Gebäude und konnte schon von vorne gesehen werden. Zahlreiche und seltene Blumen schmückten die langweilig grüne Wiese. Ja, Beelzebub fand sie langweilig wenn sie nicht einen besonderen Effekt hatte. Diesen müsste er nun machen. Die Sonne schien und der Tag war perfekt um im Garten zu laufen. Neben ihm ein Diener, der ihm einen Tee hin hielt und auf den anderen Seiten einfache begleitende. Beelzebub sah sich diese Wiese an und nutzte seine Fähigkeiten um diese ein wenig zu wässern. Er mochte es, wenn diese feucht war und die Sonne auf das schöne grün glitzerte und von weitem sah das alles wie in einem Traum aus. Er lächelte zufrieden als er sein Werk beobachtete. Genauso sollten seine Angestellten das auch machen, wenn er selbst keine Lust darauf hatte. Jeder einzelne schaute konzentriert mit. Einen Moment nippte der Hochlord an seinem Tee und beobachtete die Landschaft.
>> Der Tee war mal wieder wunderbar vorbereitet ich konnte nicht widerstehen die ganze Tasse zu trinken. Die Tasse noch nicht mal richtig abgestellt eilte der Kerl und holte mir erneut einen. Genau wie ich es haben wollte, alle kannten mich in und auswendig. Bei meiner Alleinherrschaft sollte das auch so ablaufen wie es momentan lief. Genug geredet. Meine Beine trugen mich einige Meter weiter zu einer Rose, die wahrscheinlich schönste Rose in meinem kompletten Garten. Ich musterte diese, war von der Schönheit überwältigt, schenkte auch ihr besonders gutes Wasser von meiner Macht. Schließlich richtete ich mich wieder auf gab ein kleines räuspern von mir und schon war mein Tee bereit um getrunken zu werden. Ich wollte gerade die Tasse nehmen als etwas komische fast schon vor mir aufkam... ein riesigen Loch bohrte sich in meinen Garten und ich musterte dies genervt. „Wer wagt es mir, HOCHLORD Beelzebub den Garten zu zerstören“ als meine Stimme sich erhob, näherten sich die anderen dem Loch und andere versuchten mich wieder zu beruhigen. Das war bestimmt Damian, der wollte sich rächen, nahm sich meinen Garten vor, wie armselig. Fast hätte ich gelacht bei dem Gedanken, aber ich ließ es lieber und näherte mich selber dem Loch, das ich nun hier haben durfte. Naja, darauf konnte man immer noch etwas machen. Einen Teich? Ja, mit Fischen. Und schon hatte die Idee von Damian keine Wirkung mehr. So jämmerlich und arm. Meine Augen musterten und erkannten etwas komisches. Ein.. das Gesicht war mir fremd gewesen ich strich über dieses wundervolle lange Haar. Es sollte meines werden, mir gehören! Das musste ein gefallener Engel sein definitiv. Würde zumindest diese wenn auch komischen Flügel erklären. Naja, das sollte jetzt nicht meine Sorge sein. „Mitnehmen“, mit diesem Wort kamen auch schon andere und nahmen den Typen mit. Er war ziemlich groß, dennoch war ich größer als er. Wie sollte man auch einem Hochlord wie mir ähneln können. <<
Der Hochlord ließ den weißhaarigen von seinen Untertarnen in einen Nebenraum bringen und dieser wurde nach königlicher Art eingebettet. Ja, sein Eigentum, welches gut behandelt werden sollte, besser als jedes andere Eigentum was er besaß. Er hatte einen gefallenen Engel gefangen und das passierte nicht jedem. Anfangs hatte der schwarzhaarige doch tatsächlich überlegt ihn in den Graben werfen zu lassen, weil es ein Diener von Damian hätte sein können, aber der kam frisch vom Himmel. Da war sich unser Dämon mittlerweile schon mehr als sicher. Seine Augen musterten das Geschöpf, wie es dort lag total unschuldig. Diese Haare... viel Schönheit aber gleichzeitig auch so viel Leid, die sie einem hinzufügen konnten. Es musste sich um ein Leichtgewicht handeln, Beel bekam so einiges auf die Schultern. Fast wurde dem schwarzhaarigen schon langweilig, er wollte den Raum einfach nur noch verlassen, als der Engel sich zu bewegen schien und komische Laute von sich gab. Was sollte das denn jetzt? Schmerzen von einer hohen Unverträglichkeit oder wie musste man das nun verstehen... Amüsiert sah der Hochlord es sich nur für einen kurzen Moment an, bis er nicht anders konnte als zunächst von diesem Geschöpf zu kosten. Fast schon den Kerl vergessen kümmerte er sich um das unbeschreibliche Haar, welches er zog... ein wunderschönes Gesicht was der Himmel ihm da geschenkt hatte. Warum eigentlich nicht, Beelzebub war entschlossen diesem komischen Typen zu behalten. Allerdings wollte er auch einen Namen haben, und den bekam er schließlich auch. Ashtaroth, noch nie gehört, war auch gar nicht von Bedeutung. Denn von nun an, sollte er sein Diener sein, sein persönliches Spielzeug. Bei dem Gedanken konnte er nur lächeln, erklärte dem Kerl was er nun zu tun und zu lassen hatte. Die nächsten Tage waren sicherlich komisch für den weißhaarigen Kerl, er wirkte aber so, als hätte er verstanden was seine Aufgabe war. Beelzebub brachte ihm bei, wie es ihm selber gefiel und es dauerte nicht lange da machte er schon alles was man ihm sagte. Sogar seinen eigenen Sohn hatte er damals umgebracht, weil der schwarzhaarige es von ihm verlangte. So gewann Ashtaroth die ewige Treue zu seinem neuen Master und wurde sozusagen die rechte Hand des Hochlords. Der weißhaarige wusste nun über alles Bescheid, auch über die Quelle die sich in dem Auge des Hochlords befand. Das waren wichtige Informationen die nur er wusste und wissen durfte. Er wurde sein Hund, sein Spielzeug auch sein Treuer Freund, Ashtaroth ersetzte alles wichtige in dem Leben des schwarzhaarigen. Natürlich weihte man den Diener auch in die Pläne mit ein und gemeinsam hatten sie noch mehr und zum Teil auch bessere Ideen zusammengestellt womit beide sehr zufrieden waren. Ashtaroth wollte nur das Glück seines Masters haben und das gefiel dem Dämonen mehr als gut und solange er keinen Ärger machte wurde er verschont. Unser gefallener Engel bekam die Aufgabe, hinaus zu gehen und Informationen über die Lage der Ruhen herauszufinden und es ergab sich irgendwann, das es irgendwie schlimmer werden könnte. Langsam waren die ersten Unruhen zu spüren und vielleicht war das das Ziel einen neuen Krieg zu erwecken. „Master, es wäre eine gute Idee sich mit den Chaospriestern zu verbünden“. Eine wirklich gute Idee, die nur von einem so schlauen kommen konnte wie sein treuer Freund. Wer hätte gedacht das das Glück aus dem Himmel kommen würde. In der Hoffnung einen weiteren Kampf anzuzetteln und endlich an die Macht zu kommen, tat sich der Dämon mit den Chaospriestern zusammen, schon vor dem Tod der Kaisern der Waldelfen. Sie sind sich über die Zerstörung von Ishinveyn bewusst und wissen auch, das Taisia vor wenigen Tagen ihre Welt verlassen hat. Einfacher Mord. Natürlich waren es die Chaospriester und die beiden sind sich sicher, das bald wieder ein Krieg ausbrechen würde, welcher sich gewaschen hat! Für jede gute Tat bekam Ashtaroth Belohnungen je nachdem auf welche der schwarzhaarige Lust hatte. Beelzebub erinnerte sich noch daran wie es war, als er sich zum ersten Mal an den weißhaarigen vergriff und seinen Spaß mit ihm hatte. Der Engel war schon etwas besonderes, eine Sache die der Hochlord nicht abgeben und nur für sich behalten wollte. Wahrscheinlich würde Damian oder Lilith Interesse an ihn haben, so einen cleveren Kerl hatten die beiden sicherlich nicht, aber unser Dämon hasste es zu teilen. Gemeinsam mit seinem Sklaven würde sie die ganze Welt auslöschen und Beelzebub an seine Alleinherrschaft kommen. Momentan befinden sich und wohnen die beiden im Reich der Lords, wo der schwarzhaarige sein Schloss hat. Als Eindringling in dieses Schloss zu kommen, wäre keine gute Idee, man munkelt das selten wieder einer aus dem Schloss herauskam und das bestimmt nicht, weil er nun dort wohnte..

Positive Charaktereigenschaften:
Als aller erstes fällt wohl das große Selbstbewusstsein des Mannes auf, der nach jedem Erfolg auch größer wird. Beel ist sehr souverän im Umgang mit anderen, das heißt, er weiß von seiner Macht und er weiß noch besser, sie zu seinem Zweck einzusetzen und sich andere untertan zu machen.Im Grunde genommen ist der schwarzhaarige auf zu seinen engsten freundlich, zeigt vielleicht auch ein klein wenig Herz. Was heißt eigentlich engsten, Ashtaroth! Er ist wirklich der einzige der die nette Seite seines Herren zu spüren bekommen darf. Außerdem ist Beelzebub sehr höflich und bedankt sich durch kleine Belohnungen insgeheim bei seinem Freund für seine ewige Treue, die er ihm gibt, geschworen hat und immer noch schwört.
Negative Charaktereigenschaften:
Nun, allein schon weil er die Weltherrschaft an sich reichen möchte, kann man behaupten Beelzebub gehört zu den Egoisten dieser Welt. Das Teilen ist nicht wirklich das, war er am liebsten haben würde. Der Hochlord ist im Besitz einer ziemlich sadistischen Ader, lässt andere gerne leiden. Narzissmus fehlt unserem Dämonen bestimmt nicht, er selbst findet sich nicht nur attraktiv, obwohl das auch kein Verbrechen ist. Allerdings denkt er wirklich allen überlegen zu sein und kann es offen und vor allem ehrlich rüber tragen, es alle spüren lassen. Alle anderen die seiner nicht würdig sind, werden nieder gemacht und bekommen dies auch sehr gut mit.
Neutrale Charaktereigenschaften: /
Rassen, mit denen euer Chara sich im allgemeinen gut versteht:
Eigentlich mag Beel alle die, die für seine Macht und seinen Gewinn sind. Egal welches Wesen das auch sein mag, fürs erste werden alle diese verschont.
Rassen, mit denen euer Chara sich im allgemeinen schlecht versteht:
Er hasst alle, die gegen seine Macht und Gewinn im Krieg sind. Da ist es auch egal um welches Wesen es sich handelt, sie werden seine Sklaven oder ausgelöscht.
Hobbys:
Vielleicht denken die meisten, das jemand wie der Hochlord seinen eigenen Interessen nicht nachgehen kann, immer mit Papierkram beschäftigt ist und sich in einem puren Stress befindet. Das mag sein, aber bei dem Dämonen ist es nicht wirklich so. Trotz der Aufgaben die er macht und selber noch hinzufügt, fällt es ihm durch seine ganzen Diener leicht alles durchzuführen. Außerdem bleibt immer genug Zeit seine Wünsche, bzw. Hobbys zu befriedigen, er hat das recht sich die Zeit zu nehmen, wer sollte es ihm auch verbieten? Beelzebub liest sehr gerne Bücher oder befindet sich im freien um ein wenig zu spazieren. In seinem Garten kümmert er sich auch oft um das Grün, da er es gerne hat, wenn alles durch die Feuchtigkeit in der Sonne glitzert. Meistens dient es nur als eine Art Angeberei vor den Dienern, aber man kann es Hobby nennen. Natürlich denkt er sich auch Pläne aus um zu gewinnen, das ist aber eher ein Ziel und kein Hobby. An der frischen Luft sammelt man seiner Meinung nach die besten Informationen, weil alle Wesen die Luft zum Leben benötigen. Die Quelle der Ideen sollen auch in den Wolken geschrieben sein. Und vielleicht findet man draußen Dinge, die auf die Lösung eines neuen Krieges hinweisen. Nebenbei amüsiert sich der schwarzhaarige auch mehr als gerne mit seinem Sklaven, der selbstverständlich auf ihn hört. Das Ashtaroth dabei Spaß hat, ist ihm schon bewusst, auch wenn er hauptsächlich auf sich selber achtet.
Hassbeschäftigungen:
Aufräumen! Der Hochlord hasst es einfach und es ist sicherlich einer seinen allergrößten Hassbeschäftigungen die er hat. Deswegen hat sein Umkreis jede Menge Leute die solche Arbeit für ihn machen. Auch hasst er es auf dem Weg, wenn er spazieren ist von irgendwelchen minderwertigen Leuten angegriffen zu werden. Kostbare Zeit de dafür drauf gehen muss.
Mag euer Chara:
Der Hochlord steht regelrecht auf den Krieg und die ganzen Kämpfen, er ist besessen von der ganzen Macht die man erhalten kann, sieht alles etwas wie ein Spiel und denkt sich so neue Taktiken aus. Auch liebt er es sich mit seinem Sklaven zu beschäftigen, Leute um sich haben, die nur das machen was er will. Von der Stimme seines engsten und wahrscheinlich treusten Freundes Ashtaroth kann er gar nicht mehr genug bekommen. Das man ihn Master nennt, ist immer noch einer der schönsten Dinge für den Hochlord. Beelzebub wendet gerne Gewalt an um seine Kraft zu demonstrieren, findet es wunderbar wenn andere über ihn reden auch wenn meistens aus Angst. Sein Leben hält er lieber Geheim um dadurch Gerüchteküchen zu bezwecken die oft dafür Sorgen, das man mehr Angst vor ihm hat, als man eigentlich haben müsste. Doch auch in jedem gewalthaltigen Wesen steckt eine Art nette Person. Um ehrlich zu sein zeigt der Dämon seine Interessen auch in dem einfach Spazieren mit seinem Sklaven um klar mit diesem reden zu können, denn irgendwie braucht Ashtaroth auch ein wenig vertrauen in dem Master selber, er muss ihm das Gefühl geben, das sie es schaffen könne. Es freut ihn, wenn seine Diener ihre Arbeit gut machen und er sich mal einen Tag lang nicht um die lästigen Feinde kümmern muss. Auch für jemanden mit einem sagen wir 'Schutz' ist es eine Last ständig solchen komischen Leuten über den Weg zu laufen. Ein Glück hat er genug Personal und vor allem seinen treuen Freund. Wie wahrscheinlich jede höhere Macht liebt der Hochlord es andere herum zu kommandieren, zu seinem Wohl. Sicherlich wegen seiner Sadistischen Seite die man mehr als genug zu spüren bekommt.
Mag euer Chara nicht:
Jeder hat Dinge die man weniger oder etwas mehr mag. Nun Beelzebub gehört zu denen, der die meisten Sachen gar nicht Leiden kann, solange er keine Mitsprache hatte. Er ist der Meinung, als Hochlord über alles Bescheid wissen zu müssen und kann es nicht haben, wenn jemand mehr Informationen hat als er. Da sein großer Wille die selbstständige Herrschaft ist, mag er nur sich als Hochlord sehen und hat eine große Abneigung an die anderen beiden. Er teilt nicht gerne seinen Ruhm. Insbesondere hasst er den Hochlord Damian, der mit unfairen Mitteln gegen ihn, im letzten vergangenen Krieg gewonnen hatte. Schon immer verspürte Beelzebub einen Hass und gleichzeitig auch noch eine Art Ehrgeiz um den kleinen endlich mal fertig machen zu können. Wenn alles so weiterging wie bisher würde sich seine Geduld lohnen und er würde die Chance haben endlich mit ihm abrechnen zu können, sprich ihn aus der Welt schaffen. Natürlich kann er auch die nicht leiden, die gegen ihn und seine Ideen sind, oder überhaupt gegen seine Herrschaft. Wer jetzt schon mein Beelzebub ist kein guter Hochlord, hat schlechte Karten, wenn er nun alleine über die ganze Welt herrscht. Unnötige Arbeiten wie zum Beispiel andere aus dem Weg schaffen, will er auch nicht immer machen und schickt deswegen seinen treuen Freund Ashtaroth vor, der dies ohne ein Wort auch erledigt.
Stärken:
Beelzebub kann sehr gut nachdenken und setzt seine Fähigkeiten mithilfe seines eigenen Gegners an. Beispiel: Sollte er mit einem Wasserbändiger kämpfen so würde er sich eher auf seine Blitzmagie konzentrieren. Der Hochlord denkt gut nach bevor er angreift.
Durchsetzungsvermögen wird in seinem Hause ganz groß geschrieben. Ein gutes Beispiel ist Ashtaroth, denn er mehr als wunderbar unter seinen Bann gezogen hat. Dieser kann ihm mittlerweile alles aus den Augen ablesen jeden Wunsch.
Das Gedächtnis des schwarzhaarigen ist wirklich sehr gut, ähnelt schon fast einem photographischem, ist aber immer noch ein ticken weniger. Trotzdem ist er in der Lage sich Sachen gut zu merken.
Die Stärken des Masters liegen in der Gewalthaltigen Art die er auf andere ausübt. Fast alles was er macht hat eine gewalttätigen Hintergrund, weil er mit solchen Dingen besser klar kommt. Gut zu verstehen, als Sadist und wenn man auch noch einen Diener mit einem großem Masochismus hat, kann es doch nur besser sein, die Gewalt auszuüben.
Oft lässt der Hochlord persönlich einige Dinge organisieren, was er auch sehr gut kann. So ist er ebenfalls in der Lage, die Menschen und Wesen nach seiner Pfeife tanzen zu leisen.

Schwächen:
'Sein Meister gab ihm damals seine Kräfte und versteckte die Quelle in seinem rechten Auge. Mit einem passenden Spruch kann man eine Art Kugel aus seinem Auge herausholen und Beelzebub verliert all seine Kräfte.' ← Wahrscheinlich die Schwächen aller Schwächen!
Gegen Gewalt widerstehen. Beelzebub gehört zu der Kategorie Sadisten und mag es daher gerne andere Leiden zu sehen, viel mehr als wenn sie fröhlich sind. Zumindest trifft es bei den meisten Leuten so zu. Qualvolle Schreie sind wie Musik in seinen Ohren.
Lichtmagie. Wenn es eine Sache gibt mit der er weniger gut zu recht kommt, dann ist es diese Art von Magie. Als Dämon kommt man mit so einer generell einfach nicht klar, auch ein Hochlord nicht.
Wenn man wirklich nachdenkt gehört Ashtaroth schon zu seinen Schwächen. Der weißhaarige ist der wohl wichtigste Mann in seinem Leben und bedeutet dem schwarzhaarigen sehr sehr viel. Es wäre natürlich schlecht, wenn sein treuer Freund aus irgendwelchen Gründen nicht mehr an seiner Seite ist, oder er keine Macht mehr über ihn haben darf. Beelzebub ist auf die Ideen und Taktiken des Dieners angewiesen und braucht ihn einfach. Ohne diesen wäre der Hochlord zwar nicht ganz verloren, aber einen wichtigen Mann nicht mehr bei sich haben, ist ein großer Verlust. Was wäre der Hochlord ohne seine Rechte Hand, der er so gut wie alles anvertraut hatte?


Zuletzt von Beelzebub am So Jan 15, 2012 3:26 am bearbeitet; insgesamt 4-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Hochlord Beelzebub   So Jan 15, 2012 3:02 am

Schreibprobe & Regeln

Eine Situation aus seinem Leben:
Alle anwesenden konnten sich an diesen Tag erinnern. Naja es würden nur zwei würdig sein, sich dies mit ansehen zu dürfen. Es handelte sich hierbei um den schwarzhaarigen selbst und der Person die ihm die Macht zuschreiben würde. Wer sollte denn noch dabei sein? Seine Familie? Nee, die brauchten das nicht sehen. Jetzt ging es nur um ihn. Beelzebub war endlich so weit. Sein Meister hatte es endlich eingesehen ihn zu einem Hochlord zu machen und die Kräfte würde er bekommen. Bloß ärgerlich das es da noch zwei andere gab. Er fand es unfair nur 1/3 mitreden zu dürfen, er bestand auf hundert prozentige Alleinherrschaft. Aber das konnte man sicherlich noch ändern, ein anderes Mal. Dieser Tag, war ein besonderer. Die hoch ersehnten Kräfte in seinen Fingern zu spüren musste atemberaubend sein. Hoffentlich würde auch alles glatt laufen, an diesem Morgen hatte Beel sehr viel Kraft gespart. Seine Beine trugen ihn langsam und gleichmäßig an die Stelle wo alles geschehen sollte. Der Blick, stets eines Hochlord würdig. Seine Familie hatte er lange nicht mehr gesehen, vergaß sogar schon die einzelnen Gesichter der Angehörigen. Momentan hatte der schwarzhaarige nur anderes im Kopf als Familie und diese ganzen Bindungen. Er interessierte sich eher für die anstehende Macht. Macht war eine gute Sache, womit man immer nur gewinnen konnte. Und das wollte sicherlich jeder auf dieser armen Welt. Beelzebub wollte es. Mehr als alle anderen die es unwürdig waren heute an diesen besonderen Ort zu kommen, auch wenn man dies nicht besonders nennen konnte. Der Weg hatte es in sich, nicht jeder würde es schaffen, nur eine richtig würdige Person würde sich an diesem Tag so auf den Weg machen. Ein regnerischer Tag, graue Wolken, die Menschen blickten verzweifelt zur verlorenen Sonne hinauf. Beelzebub hatte keine Angst, es handelte sich hierbei um einfaches Wasser und die Tropfen konnten auch nichts anderes machen als seine Kleidung und Haare mit Feuchtigkeit zu versorgen. Es war schließlich auch möglich das alles abzutrocknen. Schon damals hatte der schwarzhaarige sehr viel Geduld, machte sich langsam auf dem Weg damit auch nichts passierte. Die Augen stets gerade nach vorne gerichtet, ein entscheidender Blick auf den Seelenspiegeln. Endlich kam er an diesem Höhlen artigen Gebäude an, beobachtete dieses mit einem kriegerischen grinsend, sehr bewusst davon, das er noch lange nicht an sein Ziel gekommen war.
Denn jetzt würde es erst richtig losgehen, wenn er versagte konnte er kein richtiger Hochlord sein. Was wäre bloß ein Hochlord ohne wirkliche Macht die sich von den der anderen unterschied? Eine Schande die Kräfte seines Meisters, nach jahrelanger Übung nicht in der Lage zu sein sie aufzunehmen. Nervosität war in diesem Zeitpunkt eine Sünde, die wirklich keiner sich leisten konnte oder wollte. So versuchte - nein, er konnte es wunderbar – der zukünftige Hochlord immer Ruhe zu bewahren und diesem Raum einfach zu betreten. Alles war vorbereitet, wie in der Theorie tausend Mal abgesprochen und durchgeführt. Es war zunächst ein ziemlich schmaler Weg, welcher ihn zu seinem Ziel bringen sollte. Wahrscheinlich weil alles mal klein angefangen hatte. Würde zumindest diesen engen Eingang erklären. Einige Meter musste man seine Füße schon bewegen, der schwarzhaarige machte wenig Laute mit seinen Schuhen, seine Anwesenheit würde man gleich feststellen. Er hörte einige Geräusche und es wurde heller in dem Raum. Das hieß, sein Meister war schon da, machte weitere Kerzen an. Sollte er machen Beelzebub würde sicherlich nicht helfen. Nein, der musste sich vorbereiten. Nur eine würdige Person durfte die Quelle in sich tragen. Einige würden morden um so etwas nur sehen zu können. Der zukünftige wusste ganz genau, was er gleich machen müsste. Lediglich diese Kugel in sich lassen. Allerdings war es immer ein Rätsel wo dieses aufbewahren, die Quelle entschied dies selbst. Außerdem gab es eine Art innerlichen Kampf, indem Beel es schaffen musste die Kugel bei sich zu behalten. Die elementaren Kräfte würden ihm nämlich neu sein, die andere konnte er so auch ausführen. Seine Seelenspiegel, neugierig und entschlossen, musterten den Ende des Ganges den er gelaufen war, ein Schauer fuhr ihm über den Rücken. Das das alles wirklich so unbeschreiblich aussah, wie man es in der Theorie besprach, konnte man sich nicht denken. Wunderschön konnte man das alles glatt nennen. Aber der Härtetest stand ja noch bevor und diesem würde sich der schwarzhaarige nun stellen. Mit einem leichten und ruhigen räuspern, machte er sich erkenntlich. Eine typische Art für den Mann, manche meinten sogar er vermeide absichtlich zu sprechen, pure Faulheit. „Ah, da bist du ja. Theorie schön im Kopf behalten?“, die weiche bekannte Stimme, gefolgt von einem sanften und glücklichem Lächeln. Sein Meister war ein guter Mensch, hatte keine besonderen Absichten, war selber gegen den Krieg. Auch wenn ihm klar war, das Beel und er verschiedenste Meinungen hatten, war er der Überzeugung gewesen in den letzten Jahren einen guten Jungen aus ihm gemacht zu haben. Eigentlich war der Dämon nur ein guter Schauspieler. Der Mann trug den Namen Jheranimus, ein Name der ziemlich in der Mittelalterliche hinein passte. Trotzdem sollte man seine Kräfte nicht unterschätzen. Beel schätzte diesem Kerl sehr, nicht jeder konnte elementare Fähigkeiten bändigen. „Ist dir auch bewusst, welche Elemente die Quelle dir zuschreiben könnte?“, seine Stimme wieder ruhiger, seine Augen weich. Die braunen Haare spielten mit dem Feuer bis sie zu brennen begannen. „... es kann so gut wie alles passieren... auch das.. die Quelle kann dir das Leben nehmen, wenn du es nicht schaffst. Willst du es trotzdem wagen... es wird eine harte Sache für dich, Beelzebub“. Die Flamme an seinen Haaren löschte sich von alleine, es blieb nur noch das schwarz, welches der Dämon selber als Haarfarbe besaß. Was würde wohl passieren, wenn man sein Haar oder glatt seinen ganzen Körper verbrannte... oder vielleicht ertrank er auch in einem Raum. Ihm wurde die Luft genommen und er würde ersticken.. je nachdem welche elementare Fähigkeiten ihn für würdig, bzw. unwürdig hielten. Der schwarzhaarige blieb ruhig beantwortete die Fragen selbstsicher und ohne zu Lächeln. Das war einfach nicht seine Art und Jheranimus würde dies schon verstehen.
„Gut... lebe wohl, mein Lehrling“, antwortete der Meister grinsend, leicht belustigt. Hoffentlich würde er es auch wirklich schaffen, er selber hatte ziemlich lange gebraucht um die Kräfte in sich aufnehmen zu können. Er hatte schon einen kleinen Verdacht welche Elemente zu dem Jungen passen würden, aber warum schon die Spannung entfernen, wenn es gerade losgehen würde. Er wusste auch was mit ihm geschehen würde... Nun räusperte Jheranimus, das Startsignal für den zukünftigen. Sofort stellte der Dämon sich in den Kreis, der von den Kerzen umgeben war. Die Quelle ließ sich Zeit doch der schwarzhaarige blieb geduldig. Wenn er mit diesen Kräften die Weltherrschaft an sich reißen konnte, würde er jetzt noch eine Stunde ohne zu blinzeln hier stehen bleiben, das war es ihm Wert. Schließlich trat sie heran, Beelzebub blickte erstaunt auf diese.. so harmlos und doch so mächtig. Respekt. Die schwarze Quelle trug den Namen Demoris, sie schien keine gleichmäßige Masse zu sein, was den schwarzhaarigen sehr wunderte. Die Kugel kreiste um ihn, er fühlte sich wie von einer fliegenden Kamera beobachtet. Den Blick stets entschlossen auf die Quelle gerichtet, schien sie startet zu wollen. Eine unbeschreibliche Frische trat in den Raum, welche sich zu einem riesigen Luftstoß entwickelte. Das hatten die beiden schon tausend Mal geübt gehabt. Als der Dämon zu seinem Master blickte nickte er. Es war gut zu erkennen, wie sein Master sich in dieser Luft auflöste und noch kurz lächelte. Nun stand Beelzebub alleine da, hatte sich gut unter Kontrolle bis der Sturm sich auch endlich legte. Doch keine Sekunde später erschienen Erdbeben von allen Seiten, er musste diesen ausweichen, sich bloß nicht mit anderem aufhalten. Die Kerzen waren bereits durch den Wind erloschen worden, es wurde wieder dunkel im Raum, trotzdem musste er das alles jetzt schaffen. Erstaunlich wie alles auf einmal auf der Erde herauskam, den schwarzhaarigen schon fast in die Enge treiben wollte. Mit bloßer Kraft schaffte er es sogar einige Erdblöcke zu spalten und schon gaben sie Ruhe. Das anschließende Feuer verbrannte Stücke seiner Kleidung, erleuchtete den Raum und gleichzeitig auch die Kerzen, die der Meister anfangs angemacht hatte. Dieser war nun gestorben, so war das auch gedacht. Sollte Beelzebub die Quelle weiter geben würde genauso dasselbe mit ihm passieren. Er hatte keine Trauer die er empfand, wenn man Opfer brachte, dann musste das eben sein, da durfte es sich auch um die eigene Familie handeln. Die rote Wärme brannte auf seiner Haut ein unangenehmen Gefühl, welches er nicht haben wollte. Wahrscheinlich wollte Demoris ihm die ganzen Elemente demonstrieren, und gleichzeitig sollt er diese bekämpfen. Das Feuer blieb lange und es war eine harte Sache. Sein Oberteil war schon fast komplett weg gebrannt, als das Feuer sich legte und nur noch die Kerzen da waren. Vor ihm schwebte Demoris, die Macht aller Mächte schien ihn erneut zu mustern. Plötzlich eilte sie schnell, wie Lichtgeschwindigkeit, Beelzebub konnte ihre Bewegungen nicht mehr identifizieren bis er einen stechenden Schmerz am rechten Auge spürte. Als hätte man ihn geschubst, flog er regelrecht einige Meter nach hinten, hielt sich sein Auge, kämpfte mit dieser unbeschreiblichen Macht die er jetzt schon spüren durfte. Wenn er jetzt versagte würde er sterben und Demoris konnte in falsche Hände gelangen, obwohl niemand sich sicher sein konnte ob Beelzebub die richtige Hand für diesen Posten als Hochlord war. Eine ganze Stunde dauerte der innerliche Kampf bis er keinen Schmerz mehr spürte... oft blinzelte der Dämon sah sich um. Die Kerzen flackerten ruhig, was war hier los? Es schien vorbei zu sein, von seinem Meister keine Spur, einzig und allein der Ausgang leuchtete einladend. Er hatte es geschafft. Auch wenn er nicht lächelte freute er sich natürlich sehr, machte langsame Schritte auf den Ausgang. Ohne es wirklich realisiert zu haben, hob er die Hand, umhüllte sich in eine Blitzkugel und als er die Augen öffnete, kam ihm eine riesige Welle entgegen. Beelzebub schloss die Augen, öffnete sie dann wieder als ihm auffiel, das er sich in dieser Kugel befand. Das Wasser prallte an dieser vorbei, die Blitze wirkten wie ein Spiegel.. er konnte sie sehen.. die Quelle in seinem Auge. Also hatte sich Demoris entschieden. Elemente die man miteinander verbinden konnte. Seine verbrannten Stellen wurden von Wasserperlen geheilt, es fühlte sich wunderbar an. Bis sich alles legte dauerte es noch ein kleines bisschen. Stolz verließ er diese Höhle, fühlte sich wie neu geboren.

Und zu guter Letzt:
[Edit: Alle Regeln gelesen]
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Lorien Rhánadhir

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BeitragThema: Re: Hochlord Beelzebub   So Jan 15, 2012 3:51 am

Also, bis auf das, was ich dir schon gesagt habe, bin ich vollkommen zufrieden und wenn es ausgebessert wurde, steht der Annahme nichts mehr im Wege
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BeitragThema: Re: Hochlord Beelzebub   So Jan 15, 2012 4:05 am

Da nun alles zur Zufriedenheit des Chefs erledigt wurde, gibt es ein großes: Angenommen

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Hochlord Beelzebub
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