StartseiteKalenderFAQSuchenMitgliederNutzergruppenAnmeldenLogin
Login
Benutzername:
Passwort:
Bei jedem Besuch automatisch einloggen: 
:: Ich habe mein Passwort vergessen!
Die neuesten Themen
» Hauptquatier von Dunathons Gilde
Do Nov 29, 2012 4:05 am von Sascha Riva

» Hochlord Beelzebub's Festung
Sa Okt 06, 2012 8:50 am von Beelzebub

» Aistus
So Sep 23, 2012 10:39 pm von Jiyu

» Kneipe
Di Aug 28, 2012 8:07 am von Albion Daélwôn

» Onodera Ritsu
Mo Aug 27, 2012 8:59 am von Albion Daélwôn

» Masamune Takano
So Aug 19, 2012 10:29 am von Masamune Takano

» Das Lager der Zirkustruppe
So Aug 19, 2012 5:25 am von Jashin Aesis

» Cordovan Lechdan
So Jul 29, 2012 9:52 pm von Albion Daélwôn

» Jun Paku
So Jul 22, 2012 11:24 am von Dunathon Lirapein

Partner
free forum


Teilen | 
 

 Miriya Karadae

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach unten 
AutorNachricht
Miriya Karadae

avatar

Anzahl der Beiträge : 8
Vermögen : 0
Anmeldedatum : 25.12.11

BeitragThema: Miriya Karadae   Di Dez 27, 2011 6:10 am

Eckdaten:

Nachname: „Mein Nachname lautet Karadae, es ist der Name einer alten, recht berühmten Assassinen-Familie, ich bin die erste Tochter.“
Vorname: „Der Name, den mir meine Eltern gaben, als ich zur Welt kam, lautet Miriya, er bedeutet Traumtänzerin.“
Alter: „Ich bin gerade einmal 51 Jahre alt, habe also mein gesamtes Leben noch vor mir.“
Geschlecht: „Ähem! Ich verbitte mir diese Frage! Sehe ich etwa aus wie ein Mann?? Nein, also denkts euch.“
Rasse: „Ich bin ein Nachtmahr, ein Alptraum und Schatten, der die Menschen im Schlaf heimsucht.“
Fraktion: „Krieg, eine schreckliche Angelegenheit, aber wenn man mir befielt, hineinzuziehen, werde ich gehen. Aber generell bin ich klar dagegen.“
Wissensstand: „Ich weiß, dass Taisia ermordet wurde und wohl ein Krieg bevor steht, ist mehr wichtig?“
Sexuelle Gesinnung: „Ich interessiere mich für beide Geschlechter, mache das also nicht daran fest.“
Begabung: „Ich habe die Begabung Wasser, ich kann mein eigenes Blut zu Waffen formen, um genau zu sein zu allem was ich will, das einzige, was ich dafür brauche, ist eine offene Wunde. Mit dem Blut anderer kann ich dies nicht. Die Gegenstände, die ich aus meinem Blut erschaffe, sind extrem hart und Bruchfest, allerdings habe ich natürlich Blutverlust und Erschöpfung wie bei normalen Wunden zu verbuchen.“

Elementare Informationen:

Kampfstil: „Ich greife generell meist aus dem Hinterhalt an, mit Messern und Dolchen, sowie einer kleinen, leichten Armbrust, auf offene Kämpfe lasse ich mich sehr ungern ein, bin aber auch in der Lage, andere so lange auf Abstand zu halten, dass ich es für gewöhnlich schaffe, abzuhauen, im absoluten Notfall bin ich auch zu einem offenen Zweikampf in der Lage, in diesen beiden Fällen kämpfe ich einhändig mit dem Kurzschwert oder Bastard, das kommt dann auf meine Laune an, jedoch kämpfe ich nie zweihändig.“
Erfahrung: „Ich habe 41 Jahre Erfahrung im Assassinenhandwerk und etwa 30 Jahre Erfahrung im Nahkampf mit dem Schwert, ich verstehe einige Kampftaktiken, allerdings nicht besonders viel von größeren Kampftaktiken.“
Inventar: „Ich trage immer einen Beutel mit meinem Verdienst mit mir herum, ebenso ein oder zwei Dolche und/oder Messer für den absoluten Notfall, drei bis fünf Flaschen Gift, einige Karten, Vorräte für ein paar Tage, eine größere Tasche mit Mantel und Kleidung zum Wechseln, ein Buch mit den ganzen Aufträgen, die ich erledigt hab und noch ausstehen. Außerdem hab ich Zeug für die Nacht und einen Topf, um mir abends mein Essen zu kochen, wenn ich nicht in einer Stadt übernachte.“
Besonderer Besitz: „Ich besitze einen verfluchten Dolch, mit dem ich nur sehr selten Morde, es ist ein düsterer Fluch, der einen Menschen beinahe unheilbar des Todes weiht, durch einen Gegenfluch ist er natürlich aufhaltbar. Manchen, magisch stärkeren Wesen hat er weniger an, der Fluch erschöpft Menschen sehr stark und lähmt nach und nach alle Muskeln, zuletzt das Herz.“
Begleitende Wesen: „So etwas habe ich nicht, ich bin allein unterwegs, um keine anderen Wesen in die Gefahr zu bringen, in der ich mich ständig selbst befinde, ich will lediglich niemanden da mit rein ziehen.“

Körperdaten:

Körperbau: „Ich bin eine dünne, vergleichsweise kleine Person und relativ sehnig, meine Finger sind feingliedrig und meine Brüste relativ klein, mein Körperbau ist perfekt für eine Assassinin und Meuchelmörderin wie ich es bin.“
Körpergröße: „Ich bin insgesamt 163 Zentimeter groß und kann mich so sehr gut durch spalten und Nischen quetschen, habe aber trotzdem noch eine vernünftige Reichweite mit Schwert und Dolch, also habe ich genau die richtige Größe, ein bisschen größer oder kleiner wäre wahrscheinlich ziemlich schlecht für mich.“
Gewicht: „Wie ich schon erwähnte, bin ich dünn und sehnig, dementsprechend wiege ich auch 54 Kilogramm.“
Bild:
Spoiler:
 
Besondere Merkmale: „Ein guter Assassine und Spion sollte so etwas nicht haben, weil er sonst auffällt und leichter gefunden werden kann, das beste ist, der absolute Durchschnittstyp zu sein, was Aussehen angeht und das ist noch ein Punkt, weswegen ich mich selbst eine so gute, talentierte Meuchelmörderin nennen würde: Ich hebe mich durch nichts aus der Menge hervor und bin dementsprechend schwer zu bemerken und zu verfolgen.“

Persönlichkeit:

Besondere Persönlichkeitsmerkmale: „Ich habe ein unglaublich weiches Herz gegenüber kleinen Kindern, insbesondere Mädchen. Man kann mich umbringen lassen, wen man will, ich machs, solange es kein kleines Kind ist. Ich kann das einfach nicht, ich werd dann immer weich und vergess den Auftrag einfach, solchen Kindern kann ich auch wirklich keine Bitte ausschlagen, egal, worum es geht.“
Familiäres: „Meine Familie ist mittlerweile völlig ausgerottet, aber es war ein berühmter Clan von Assassinen, zufrieden? Ich bin die letzte überlebende, näher möchte ich darauf nun wirklich nicht eingehen. Man darf ja wohl auch als Meuchelmörderin noch so was wie ne Privatsphäre haben, oder irre ich mich da?“
Geschichte: „Ich bin in einem Clan von Meuchelmördern groß geworden, zusammen mit meiner Zwillingsschwester Jeanne, einem Nachtmahr wie mir aber im Gegensatz zu mir ohne elementare Begabung, wir hatten keine wirklich lange, unbeschwerte Kindheit, im Gegenteil. Fünf Jahre ließ man uns, um als Kinder zu leben, zu spielen und einfach das unbefleckte, freie Gemüt eines Kindes zu zeigen, dass erst selten in seinem Leben Blut gesehen hatte, dann begann man, uns beide auszubilden, als Assassinen, wie es schon unsre Vorfahren gewesen waren, über Generationen hatte sich dieses Handwerk bei uns festgesetzt, jeder Sohn und jede Tochter wurde von beiden Eltern in dem schwierigen, kräftezehrenden Handwerk ausgebildet, ob man das nun wollte oder nicht. Uns wurde einfach keine Wahl gelassen, unser sonst so verständnisvoller Vater begann, zu schlagen, wenn wir wiedersprachen und einmal hatte er mir eine so heftige Ohrfeige gegeben, dass ich dachte, man würde mir den Kopf von den Schultern reißen. Die einzige, der ich am Anfang dieser Ausbildung wirklich vertrauen konnte und wollte, war Jeanne gewesen, die Ältere von uns beiden, die bedeutend mehr Potential und Einsatz als ich selbst zeigte, sie hatte es einfach besser drauf als ich, und das, obwohl ich noch meine Begabung hatte, die mich doch eigentlich zur perfekten Mörderin hätte machen sollen. Meine Schwester hatte mich jeden Abend im Arm gehalten und getröstet, wenn ich wieder einmal Streit mit unseren Eltern gehabt hatte, weil ich nicht so gewollt hatte wie sie und ich das einfach nicht konnte. Sie versorgte meine Wunden, wenn mein Vater mich schlug und sie war es auch, die mich im Arm hielt, wenn ich begann, zu weinen, weil ich dachte, dass ich einfach nicht mehr weiter konnte, sie schenkte mir Verständnis und ein Gefühl von Geborgenheit, ich wusste einfach immer, wenn sie bei mir war, dass sie mir niemals weh tun und mich wirklich niemals allein lassen würde, dass wenigstens sie immer zu mir halten und mich beschützen würde, egal, wie unsre Eltern von mir dachten und was sie aus mir machen wollten.
Später, mit zehn Jahren, als unsre aktive Zeit als Meuchelmörder grade begann, fing ich an, meine Schwester zu überflügeln, denn so sehr Jeanne sich auch bemüht hatte, mein weiches Herz zu erhalten und mir zu helfen, Vaters Schläge und Worte hatten mein Gemüt hart und Kalt wie Stahl werden lassen, mein Verstand war so scharf wie die Klingen der Dolche, mit denen ich meinen Opfern die Kehle aufschnitt, ohne jedes Gewissen. Bei den meisten Opfern funktionierte das zumindest, bis ich schließlich ein kleines Mädchen umbringen sollte und mich dieses bemerkte, ihre großen Augen ließen mir Tränen in die Augen steigen und statt zu tun, was man mir aufgetragen hatte, rammte ich mir den Dolch selbst in den Arm und lief zurück, zeigte niemandem die Wunde und gab den blutverschmierten Dolch meinem Vater, als Beweis, dass ich den Auftrag erfolgreich abgeschlossen hatte. Er glaubte mir, was wohl mein Glück gewesen war, und es wurde nie wieder über diesen schrecklichen Auftrag gesprochen, meine ganze Familie vergaß ihn einfach, nur ich nicht, und Jeanne merkte, dass mir etwas zu schaffen machte, fragte mich danach und ließ nicht locker, bis sie die Wahrheit aus mir heraus geholt hatte. Sie hatte mich in den Arm genommen, an sich gedrückt und gesagt, dass das doch nun wirklich nichts wäre, weswegen ich mich schlecht fühlen müsste und dass ich eigentlich genau das richtige getan hatte. Ich hatte ihre Umarmung erwidert, dankbar, dass wenigstens eine mir keine Vorwürfe deswegen machte, sondern mich in den Arm nahm und einfach deckte, denn uns beiden war ziemlich klar, dass jeder andere mich schwer bestraft, vielleicht auch zusammengeschlagen hätte. Jeanne hatte an diesem Abend mit ihrem Blut geschworen, mich immer zu beschützen, was auch passierte und wer auch immer mir an den Kragen wollte.
Dieser Schwur sollte ihr nicht einmal einen Monat später zum Verhängnis werden, als unser Clan angegriffen wurde, von Engeln. Wir hatten keine Chance, überrumpelt wie wir waren, fielen unsere Leute wie die Fliegen, ich sah, wie man meinen Vater erstach, meine Mutter köpfte und viele andere grausam dahin schlachtete, mein Herz fror zu, es tat so weh, das alles zu sehen und ich registrierte kaum, wie einer der Engel auf mich zulief, um mich zu töten. Ich war wie erstarrt, als er das Schwert hob, um mein Leben zu beenden, aber dann tauchte plötzlich jemand vor mir auf, meine geliebte Zwillingsschwester, die versprochen hatte, mich zu schützen, ihr Blut spritzte über meinen schmalen Körper, in mein Gesicht, auf meine Kleider und über meinen Körper, sie hatte sich zu mir umgedreht, während das Leben schon aus ihren leuchtend blauen Augen zu schwinden schien, und murmelte kaum hörbar: „Schwesterherz, ich hab es doch versprochen, also sorg dafür, dass ich mein Versprechen auch halten kann und lauf, lauf so weit und schnell du kannst.“ Sie hustete schwach, dann wurde ihr Blick starr und sie rührte sich nicht mehr, ich spürte deutlich, dass ihre Aura verschwand, sie war tot. Noch einmal blickte ich voller Hass in das Gesicht des Engels, dann wandte ich mich ab, rannte in den Schatten des nächsten Hauses und verschwand dort als kalter, kaum sichtbarer Schatten. Ich war 30 Jahre alt gewesen, ein junger Nachtmahr und die letzte ihres Clans, für die ihre Zwillingsschwester ihr Leben gegeben, sich selbst umgebracht hatte.
Der Engel sollte seine Tat jedoch nie wieder vergessen, ich suchte ihn Acht Jahre jede Nacht heim und ließ ihn die Alpträume durchleben, die er verdient hatte, danach fand ich seine Seele nicht mehr, er hatte sich umgebracht, um das nicht länger ertragen zu müssen und endlich Frieden zu finden, er hatte es nun wirklich nicht anders verdient, er hatte Jeanne umgebracht, die einzige, die mir wirklich etwas bedeutete, die sich um mich gekümmert und für mich gesorgt hatte, egal, was ich getan hatte oder wie ich mich verhielt, sie hatte immer zu mir gehalten.
Natürlich musste ich in dieser Zeit auch von irgendwas leben, aber das war weniger das Problem gewesen, ich hatte einfach als freischaffende Assassinin angefangen und so auch ganz gut gelebt, doch, eigentlich war ich mit meinem Leben sehr zufrieden gewesen und hatte auch keine Probleme, ich lebte wirklich gut, meine Arbeit begann sogar, mir Spaß zu machen und mich regelrecht zu amüsieren und das ist auch der Grund, weswegen ich diesem Job auch heute noch nachgehe. Viel mehr gibt es eigentlich nicht zu erzählen. Und du, wer auch immer du bist, besorgst mir jetzt erst mal nen Drink, vom ganzen Reden ist meine Kehle ziemlich trocken geworden.“


Positive Charaktereigenschaften: „Ich bin sehr ausgeglichen, kann Geheimnisse für mich behalten, weiß, wann ich den Mund zu halten habe und bin eine recht geduldige, höfliche Person.“
Negative Charaktereigenschaften: „Manchmal bin ich ein bisschen unvorsichtig, außerdem übermäßig neugierig und sehr stur, vielleicht sollte ich noch erwähnen, dass ich ein zu weiches Herz habe.“
Neutrale Charaktereigenschaften: „Ich bin nett und gesellig.“

Rassen, mit denen euer Chara sich im allgemeinen gut versteht: „Dämonen, Nachtmahre, Dunkelelfen, generell alle Arten von Halbwesen, Menschen. Das wars.“
Rassen, mit denen euer Chara sich im allgemeinen schlecht versteht: „Ich hasse eigentlich nur eine Rasse und würde von eben dieser auch niemals einen Job annehmen, und diese nennt sich Engel, ok? Mensch, jetzt heule ich wegen euch schon wieder fast!“

Hobbys: „Ähm... Mit kleinen Kindern und süßen Tieren spielen, mich fit halten, mit anderen reden, manchmal einen Trinken gehen, mich in die Träume anderer schleichen, meinem Job nachgehen.“
Hassbeschäftigungen: „Warten, warten, warten, warten, dann noch warten und vielleicht sollte ich warten noch erwähnen, warten nicht zu vergessen, und nichts tun.“

Mag euer Chara: „Ich mag Kinder, Tiere, meine Ruhe, meinen Job, nette Menschen, Wirtshäuser und meine Freunde.“
Mag euer Chara nicht: „Engel kann ich nicht ausstehen, grelles Licht und Schrille Töne genauso und mit Fieslingen kann ich gar nicht.

Stärken:
+ Träume erschaffen und stehlen
+ Zum Schatten werden, wenn sie in eben diesem steht, danach kann sie sich frei als Schatten an Boden und Wänden bewegen, sie kann in dieser Form nichts und niemanden beeinflussen, bis sie wieder feste Form annimmt
+ Ihre Begabung
+ Sehr scharfe Sinne
+ Sehr geschickt und gerissen
Schwächen:
- Vergisst alles um sich herum, wenn ihr ein kleines Kind gegenüber steht
- Wenn sie in Licht getaucht wird, während sie grade zum Schatten wird (was zwei bis maximal drei Minuten dauert) wird Miriya im Zwielicht gefangen und hat ein großes Problem
- Anfälligkeit gegen Gifte auf Pflanzenbasis durch zu häufigen Kontakt mit selbigen
- Leichtsinn
- Körperlich nicht besonders stark

Eine Situation aus seinem Leben: Zweitacc


Und zu guter Letzt: Zweitacc


Zweitcharas: Sabine Sorceri und Cieux
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Raoul
Straying Wolf
avatar

Anzahl der Beiträge : 23
Vermögen : 0
Anmeldedatum : 10.12.11

BeitragThema: Re: Miriya Karadae   Di Dez 27, 2011 6:19 am

Also, ich würd jetzt mal sagen angenommen, müssen wir nur noch auf Bilaschkos Kommentar warten. ^^
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Bilaschko Calanor
Never judge the book by it's cover
avatar

Anzahl der Beiträge : 63
Vermögen : 43
Anmeldedatum : 18.11.11

BeitragThema: Re: Miriya Karadae   Di Dez 27, 2011 6:34 am

Joa, da ja alles gespannt auf mir wartet ^^ Mein Okay gibt es auch

Angenommen

_________________
Spoiler:
 
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Gesponserte Inhalte




BeitragThema: Re: Miriya Karadae   

Nach oben Nach unten
 
Miriya Karadae
Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach oben 
Seite 1 von 1

Befugnisse in diesem ForumSie können in diesem Forum nicht antworten
Ishinveyn, Paradise on Earth :: Die Welt Dremoria :: Bewerbungen :: Akzeptierte Bewerbungen-
Gehe zu: